GEDOK e.V. Stuttgart

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GEDOK e.V. Stuttgart BILDENDE KUNST_LITERATUR_MUSIK_ANGEWANDTE KUNST Der Veranstaltungskalender erscheint dreimal im Jahr.

Die GEDOK Stuttgart bietet ein vielseitiges kulturelles Programm, dessen Gestaltung sehr stark vom Engagement der jeweiligen Mitglieder bestimmt wird. Neben Konzerten, Lesungen, Performances und Ausstellungen gibt es kunst- und kulturtheoretische Vorträge, Workshops, Professionalisierungsseminare, Atelierbesuche und Feste. Das Atelierhaus der GEDOK hat sich mit der Galerie und dem Konzertsaal als spartenübergreifendes Kulturzentrum in Stuttgart etabliert. Das GEDOK - Haus ist ein Forum, das sich durch sein vielfältiges Angebot von anderen kulturellen Einrichtungen in der Region abhebt. Hier werden neben den assoziierten Künstlerinnen auch immer wieder Nichtmitglieder in das Kulturprogramm eingebunden. Namhafte Künstlerinnen und Künstler stellen in diesem Rahmen ihre Positionen vor, und die GEDOK kooperiert oft mit anderen Kulturinstitutionen wie Theatern, Galerien und der Stuttgarter Kunstakademie etc. Impressum: http://www.gedok-stuttgart.de/kontakt/frame_kontakt.htm

Der dritte und letzte Teil unserer famosen Mitgliederausstellung!!Eröffnung: Mitgliederausstellung ›Die Erinnerung erfin...
29/10/2026

Der dritte und letzte Teil unserer famosen Mitgliederausstellung!!

Eröffnung: Mitgliederausstellung ›Die Erinnerung erfinden wir uns selbst – 100 Jahre GEDOK‹
Freitag, 6. November, 18.30 Uhr

Die GEDOK, das größte Künstlerinnen-Netzwerk im deutschsprachigen Raum, feiert sein 100jähriges Bestehen. Die GEDOK Stuttgart begeht das Jubiläum mit einer jurierten Mitgliederausstellung zum Thema ›Die Erinnerung erfinden wir uns selbst – 100 Jahre GEDOK‹, die aufgeteilt wird auf drei Termine an drei Orten. Das Thema ist ein Zitat von Eva Zippel (*1925), Künstlerin und Bewohnerin des Stuttgarter GEDOK-Hauses der ersten Stunde (1954). Die 45 beteiligten Künstlerinnen befassen sich mit Fragen der Identität, der eigenen oder historischen Vergangenheit, dem Frausein und der Zukunft. Mit: Pia von Aulock, Gabriele Eberspächer, Diemut Hoschar, Traci Kelly, Ursula Krebs, Silke Panknin, Stef Stagel, Annette Trefz, Julia Wenz-Delaminsky, Daniela Wolfer.

Ausstellung vom 9. November–17. Dezember.
Rathaus Stuttgart, 4. OG, Marktplatz 1, Montag–Freitag 10–18 Uhr.

Herzliche Einladung!Konzert: ›Possible Impossibilities‹. Musikalische Kollisionen für Blockflöte, Schlagzeug und Zuspi...
29/10/2026

Herzliche Einladung!

Konzert: ›Possible Impossibilities‹. Musikalische Kollisionen für Blockflöte, Schlagzeug und Zuspiel
Donnerstag, 5. November, 20 Uhr

›Possible Impossibilities‹ erkundet die kreative Kraft unerwarteter musikalischer Begegnungen. Durch Mashups, stilistische Überlagerungen und überraschende Gegenüberstellungen entstehen neue Klangräume, in denen Bekanntes in ungewohntem Licht erscheint. Das Programm verbindet Kompositionen von Melika Fitzhugh, Peter Jakober, Paul Lansky, Joseph Michaels, Michael Shlomowitz und anderen mit spielerischen Zwischenspielen aus der Welt der Internet-Mashups sowie von KI generierter Musik. Zwischen ernster Musik und Popkultur, zwischen Hommage und Transformation eröffnet sich ein Abend voller Kontraste, Widersprüche und unerwarteter Verbindungen – ein musikalisches Experiment, das die Grenzen zwischen Original und Neuschöpfung hinterfragt. Mit: Carolin Daub (Blockflöte), Tom Goemare (Schlagzeug), Joseph Michaels (Komposition, künsterlerische Leitung). Gefördert vom Stuttgarter Kollektiv für aktuelle Musik und der GEDOK Stuttgart.

GEDOK-Galerie. Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Wie schreibt man über das Leben anderer? Der "Meister der Memoiren" Daniel Oliver Bachmann lässt uns teilhaben, nicht ve...
15/10/2026

Wie schreibt man über das Leben anderer? Der "Meister der Memoiren" Daniel Oliver Bachmann lässt uns teilhaben, nicht verpassen!

Lesung: Daniel Oliver Bachmann, ›Meister der Memoiren‹
Freitag, 23. Oktober, 20 Uhr

Daniel Oliver Bachmann ist bekannt als Biograf prominenter Menschen. Seine Bücher über Natalia Wörner, Conchita Wurst, Judith Williams, Ursula Karven oder Dieter Kosslick wurden alle SPIEGEL-Bestseller. In der Lesung erzählt Daniel Oliver Bachmann von seiner spannenden und geheimnisvollen Arbeit mit vielen berühmten Promis.

GEDOK-Galerie. Moderation: Beate Rygiert. Eintritt: 8,- /5,- Euro (GEDOK-Mitglieder frei).

Herzliche Einladung!Workshop: Forum für literarischen AustauschDienstag, 20. Oktober, 19 UhrDas Forum für literarischen ...
15/10/2026

Herzliche Einladung!

Workshop: Forum für literarischen Austausch
Dienstag, 20. Oktober, 19 Uhr

Das Forum für literarischen Austausch ist eine Plattform für Schriftsteller*innen eigene Arbeiten und Konzepte – Lyrik oder Prosa – vorzustellen. Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten. Einblicke in die Praxis von Kolleg*innen können bei der eigenen künstlerischen Tätigkeit weiterhelfen. Es geht darum, eine Rückmeldung zu eigenen Arbeiten zu erhalten und mit anderen in einen Dialog zu treten. Auch aktuelle Themen und Fragen rund ums Schreiben und Veröffentlichen können bei Bedarf diskutiert werden. Bei unseren Treffen kann auch die Entwicklung von Projekten verfolgt werden, neu Interessierte können jederzeit einsteigen.

GEDOK-Galerie, Moderation/Anmeldung: Jutta Weber-Bock ([email protected]).

Hier ein paar kleine Momente von unserer herrlichen Eröffnung am vergangenen Freitag "Die Erinnerung erfinden wir uns se...
15/10/2026

Hier ein paar kleine Momente von unserer herrlichen Eröffnung am vergangenen Freitag "Die Erinnerung erfinden wir uns selbst - 100 Jahre GEDOK". Was für ein Fest! 🥰

Für alle, die sich nicht mehr erinnern können:
Heute Abend liest Jutta Weber-Bock inmitten der Ausstellung ihre Geschichte "Gertrud wartet auf Frieden". Da lohnt sich ein Besuch gleich doppelt!

Lesung: Jutta Weber-Bock, ›Gertrud wartet auf Frieden‹
im Rahmen der Ausstellung ›Die Erinnerung erfinden wir uns selbst – 100 Jahre GEDOK‹
Donnerstag, 15. Oktober, 19:30 Uhr

Beim Schreiben habe ich mir die Erinnerungen meiner Mutter erfunden und sie mir zugleich angeeignet. Ihre Worte stiegen erst in mir auf, als ich sie nicht mehr fragen konnte. Ihre Kindheit hat sich als neue Ebene in meinem Gedächtnis eingelagert und ihre fiktiven Sätze verschoben mein Narrativ. Oder war es umgekehrt? Eine Spurensuche, bei der ich Grenzlinien erkundet und mich von Schwelle zu Schwelle geschrieben habe. Wie eine Weichenstellung fungierten dabei die beiden Kunstwerke. Sie übernahmen mit leichter Hand ihre Rollen in der Geschichte. Die sechsarmige Frau wurde als Nachbarin zu einer tragenden Figur und der zerbrochene und zerlöcherte Stein zum Symbol eines nie verwundenen Verlusts. (Kunstwerke: oben - Anna Ingerfurth, Wochenzeichnung 40 2023, Acryl auf Papier, 21 x 29,7 cm. © VG Bild-Kunst, Bonn 2026 / unten - Lioba Abrell, Interior 15, 2022, Quarz (Kristallgestein), 11 x 15 x 13 cm. © VG Bild-Kunst, Bonn 2026). Die Erzählung ›Gertrud wartet auf Frieden‹ ist im Frühjahr 2026 in der Anthologie ›Literatur trifft Kunst – 23 Geschichten, die hängen bleiben‹ im Verlag Sparkys Edition erschienen.

GEDOK-Galerie.

Herzliche Einladung!Lesung: Jutta Weber-Bock, ›Gertrud wartet auf Frieden‹im Rahmen der Ausstellung ›Die Erinnerung erfi...
08/10/2026

Herzliche Einladung!

Lesung: Jutta Weber-Bock, ›Gertrud wartet auf Frieden‹
im Rahmen der Ausstellung ›Die Erinnerung erfinden wir uns selbst – 100 Jahre GEDOK‹
Donnerstag, 15. Oktober, 19:30 Uhr

Beim Schreiben habe ich mir die Erinnerungen meiner Mutter erfunden und sie mir zugleich angeeignet. Ihre Worte stiegen erst in mir auf, als ich sie nicht mehr fragen konnte. Ihre Kindheit hat sich als neue Ebene in meinem Gedächtnis eingelagert und ihre fiktiven Sätze verschoben mein Narrativ. Oder war es umgekehrt? Eine Spurensuche, bei der ich Grenzlinien erkundet und mich von Schwelle zu Schwelle geschrieben habe. Wie eine Weichenstellung fungierten dabei die beiden Kunstwerke. Sie übernahmen mit leichter Hand ihre Rollen in der Geschichte. Die sechsarmige Frau wurde als Nachbarin zu einer tragenden Figur und der zerbrochene und zerlöcherte Stein zum Symbol eines nie verwundenen Verlusts. (Kunstwerke: oben - Anna Ingerfurth, Wochenzeichnung 40 2023, Acryl auf Papier, 21 x 29,7 cm. © VG Bild-Kunst, Bonn 2026 / unten - Lioba Abrell, Interior 15, 2022, Quarz (Kristallgestein), 11 x 15 x 13 cm. © VG Bild-Kunst, Bonn 2026). Die Erzählung ›Gertrud wartet auf Frieden‹ ist im Frühjahr 2026 in der Anthologie ›Literatur trifft Kunst – 23 Geschichten, die hängen bleiben‹ im Verlag Sparkys Edition erschienen.

GEDOK-Galerie.

Kunst-Dienstag is coming ...Workshop: Forum für künstlerischen AustauschDienstag, 13. Oktober, 19.30 UhrDas Forum für kü...
08/10/2026

Kunst-Dienstag is coming ...

Workshop: Forum für künstlerischen Austausch
Dienstag, 13. Oktober, 19.30 Uhr

Das Forum für künstlerischen Austausch ist ein offener Treffpunkt für Künstler*innen aller Sparten (Malerei, Bildhauerei, Zeichnung, Installation, Fotografie, Film, Performance, Schmuck, Textiles und alles dazwischen…). Es bietet eine Plattform, um sowohl eigene Arbeiten, Mappen, Ideen und Konzepte vorzustellen als auch Einblick in die Praxis anderer Künstler*innen mit ihren Arbeiten und Vorgehensweisen zu bekommen. So kann man eine Rückmeldung über die eigene Arbeit erhalten und mit anderen in einen Dialog treten. Diskutiert werden auch aktuelle Themen und Fragen rund um Kunst und das Künstlersein. Das Forum findet ca. alle zwei Monate statt. Somit kann die Entwicklung der jeweiligen Projekte verfolgt werden, Interessierte können aber auch jederzeit einsteigen. Bringt Eure Projekte, Arbeiten und Fragen mit! Oder kommt einfach so vorbei und redet mit! Oder schaut einfach nur zu! Ihr bestimmt die Themen!

GEDOK-Galerie. Moderation/Anmeldung: Ingrid Schütz ([email protected] oder 0173 3127774).

Kleine Erinnerungshilfe 😊Eröffnung: Mitgliederausstellung ›Die Erinnerung erfinden wir uns selbst – 100 Jahre GEDOK‹Frei...
08/10/2026

Kleine Erinnerungshilfe 😊

Eröffnung: Mitgliederausstellung ›Die Erinnerung erfinden wir uns selbst – 100 Jahre GEDOK‹
Freitag, 9. Oktober, 19.30 Uhr

Die GEDOK, das größte Künstlerinnen-Netzwerk im deutschsprachigen Raum, feiert sein 100jähriges Bestehen. Die GEDOK Stuttgart begeht das Jubiläum mit einer jurierten Mitgliederausstellung zum Thema ›Die Erinnerung erfinden wir uns selbst – 100 Jahre GEDOK‹, die aufgeteilt wird auf drei Termine an drei Orten. Das Thema ist ein Zitat von Eva Zippel (1925-2013), Künstlerin und Bewohnerin des Stuttgarter GEDOK-Hauses der ersten Stunde. Die 45 beteiligten Künstlerinnen befassen sich mit Fragen der Identität, der eigenen oder historischen Vergangenheit, dem Frausein und der Zukunft. Mit: DADA, Christiane Haag, Cinyi Joh, Ille Jung, Barbara Karsch-Chaieb, Gudrun Knapp, Conny Luley, Renate Maucher, Iris Merkle, Haewon Park, Christa Planck, Svenja Rehse, Sabine Reichert, Gudrun Seyfert, Charlotte Traum, Nicole Walger.

Ausstellung vom 10.–31. Oktober.
GEDOK-Galerie, Mittwoch–Freitag 16–19 Uhr, Samstag 13–16 Uhr.

Wir freuen uns riesig auf den zweiten Teil unserer Jubiläumstrilogie!Eröffnung: Mitgliederausstellung ›Die Erinnerung er...
01/10/2026

Wir freuen uns riesig auf den zweiten Teil unserer Jubiläumstrilogie!

Eröffnung: Mitgliederausstellung ›Die Erinnerung erfinden wir uns selbst – 100 Jahre GEDOK‹
Freitag, 9. Oktober, 19.30 Uhr

Die GEDOK, das größte Künstlerinnen-Netzwerk im deutschsprachigen Raum, feiert sein 100jähriges Bestehen. Die GEDOK Stuttgart begeht das Jubiläum mit einer jurierten Mitgliederausstellung zum Thema ›Die Erinnerung erfinden wir uns selbst – 100 Jahre GEDOK‹, die aufgeteilt wird auf drei Termine an drei Orten. Das Thema ist ein Zitat von Eva Zippel (1925-2013), Künstlerin und Bewohnerin des Stuttgarter GEDOK-Hauses der ersten Stunde. Die 45 beteiligten Künstlerinnen befassen sich mit Fragen der Identität, der eigenen oder historischen Vergangenheit, dem Frausein und der Zukunft. Mit: DADA, Christiane Haag, Cinyi Joh, Ille Jung, Barbara Karsch-Chaieb, Gudrun Knapp, Conny Luley, Renate Maucher, Iris Merkle, Haewon Park, Christa Planck, Svenja Rehse, Sabine Reichert, Gudrun Seyfert, Charlotte Traum, Nicole Walger.

Ausstellung vom 10.–31. Oktober.
GEDOK-Galerie, Mittwoch–Freitag 16–19 Uhr, Samstag 13–16 Uhr.

Workshop: ›Die Telemänner – das Barockorchester für junge Musiker*innen der GEDOK Stuttgart e.V.‹5.–9. August / 25.–26. ...
16/07/2026

Workshop: ›Die Telemänner – das Barockorchester für junge Musiker*innen der GEDOK Stuttgart e.V.‹
5.–9. August / 25.–26. Juli

Sommer – Sonne – Barockmusik! ›Die Telemänner‹, das Barockorchester für junge Musiker*innen der GEDOK Stuttgart e.V. bietet freie Plätze im Sommercamp vom 5. –9. August, 9-16 Uhr in Stuttgart! Junge Streicher*innen und Pianist*innen (14-17 Jahre) treffen sich zu einem spannenden Musikprojekt und glänzen im gemeinsamen Abschlusskonzert. Auf dem Programm stehen barocke Musik von Vivaldi und Bach sowie Filmmusik und Musik von Gustav Holst. Die Telemänner haben sich 2025 einen ersten Preis im Summa cm Laude-Wettbewerb 2025 in Wien erspielt. Info unter www.gedok-stuttgart.de/telemaenner/teleprofil/
Workshop: Mittwoch, 5. August–Samstag, 8. August, 9–16 Uhr, 9. August, 13–19.30 Uhr in der GEDOK-Galerie. Konzert: Sonntag, 9. August, 18 Uhr, Theater an der Halle, Ostfildern-Nellingen. Eintritt frei! Spenden willkommen.
Teilnehmendenbetrag: 95,- Euro für 5 Workshop-Tage inkl. Proben, Konzert, Noten, Notenmappe, Telemänner-Tasche sowie Ausleihe Barockbogen/ Spinett.

Telemänner U 14
Du willst gerne mal ausprobieren, wie es sich anfühlt, in einem Orchester zu spielen? Dann mach bei den Telemännern mit! Du spielst noch nicht so lange? Kein Problem, wir lernen gemeinsam und spielen dabei Musik von Vivaldi und Händel. Info unter www.gedok-stuttgart.de/telemaenner/teleprofil/
Workshop: Samstag–Sonntag, 25. –26. Juli, 10-13 Uhr im Ballettsaal der GEDOK, Samstag, 8. August, 14–16 Uhr in der Galerie der GEDOK, Sonntag, 9. August, 16.30–19.30 Uhr im Theater an der Halle, Ostfildern-Nellingen.
Teilnehmendenbetrag: 76,- Euro für 4 Workshop-Tage inkl. Proben, Konzert, Noten, Notenmappe, Telemänner-Tasche.

Adresse

HölderlinStr. 17
Stuttgart
70174

Öffnungszeiten

Mittwoch 09:30 - 13:00
Donnerstag 15:00 - 18:00

Telefon

+49711297812

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