14/04/2013
Natur- und Yogareisen von Yogacruising folgen dem Ideal eines nachhaltigen Tourismus,
unterstützen lokale Anbieter an der Knidoshalbinsel und wollen das Bewusstsein für die persönliche und die uns alle umgebende Natur fördern!
Knidoshalbinsel – magischer Naturort im Südwesten Türkei,
Ein Platz für Wanderer,Yoginis und Freunde der Antike
Erde, Wasser, Feuer, Luft – die vier Elemente verbinden sich an der Knidoshalbinsel zu einem ganz besonderen Naturerlebnis.
Knidoshalbinsel ist Natur pur (100 km lange Naturschutzgebiet): Sonne, Berge, Meer und Strände sowie üppige Vegetation und endlos scheinende Weite beleben die Sinne.
Was bieten wir an
-Geführte Wanderungen ( Ganzjährig )
-Yoga und Wandern ( Ganzjährig )
-Seminarhäuser für Yogalehrer und Yogastudios (Ganzjährig )
-Unterkünfte ( Hotel, Pension, Konaks, Dorfhäuser, Bungalows )
-Olivenernte Programm (November-bis Februar)
-Mandelblüten Woche(mitte januar bis ende februar)
-Naturseide Woche ( Juni-Juli ) seidenraupen, schote, produkt
STRÄNDE
Zwei Küsten, ein Kap und zahllose Traumstrände
Am Kap im äußersten Knidoshalbinsel treffen zwei Küsten ( Mittelmeer und Ägäis mit unterschiedlichem Charakter aufeinander: 100 km lange Naturschutzgebiet dominiert die wildere Nordküste mit rauer Schönheit und ihren hohen, steilen Klippen die Szenerie. Dazwischen finden sich viele kleine oder lange Sandstrände.
KÜSTENGEBİRGE
Erhabene Ausblicke verzaubern die Sinne
Im bergigen Hinterland der Knidoshalbinsel kann einen das Gefühl einholen, die Zeit sei hier irgendwann einfach stehen geblieben. Die Menschen leben auf ganz herkömmliche Art und Weise. Prächtige, uralte Korkeichen und mächtig gewachsene Olivenbäume sind lebendige Zeugen ihrer Geschichte. An den sich kurvig windenden Bergstraßen bieten sie kunstvoll per Hand gefertigte Arbeiten aus Holz oder Pflanzen sowie ihren äußerst leckeren Kiefern-Honig feil.
Kräuter und Sträucher verbreiten überall ihre würzigen Düfte und sobald dein Blick in die Ferne schweift, werden dich erhabene Ausblicke auf das Kap und die beiden Küstenlinien belohnen.
Üppige Natur, ursprüngliches Leben
Knidoshalbinsel ist ein echter Geheimtipp für alle, die den Südwesten Türkei von einer ursprünglichen, natürlichen Seite erleben möchten. Es liegt ganz in der Nähe der historischen Stadt Knidos.
Land & Leute
Vorbei an kleinen Obstgärten, in denen die Landbevölkerung ihre Zitrus-, Feigen, Oliven und Mandelbäume schon seit Jahrhunderten mit viel Liebe hegt und pflegt , sowie Johannisbrotbäumen ursprünglich bewirtschafteten Kulturland.
KNİDOSHALBİNSEL 100 km Lange Naturschutzgebiet
Wie ein Finger ragt die knapp 100 km lange Knidos-Halbinsel westlich von Marmaris ins Meer und teilt es an dieser Stelle in den nördlichen Teil, die Ägäis und in den südlichen, das Mittelmeer. Das kleine, ursprüngliche Fischerdorf hat ca. 10.200 Einwohner. Der Ort liegt auf der Reşadiye-Halbinsel, unberührt und landschaftlich von besonderer Schönheit. Datca empfiehlt sich besonders für Genießer abseits vom Massentourismus. Die Berge im Rücken und das Meer im Blick, hat man hier die Gelegenheit vom Alltag abzuschalten und die Seele baumeln lassen. Ein paradiesisches Fleckchen Erde – mit kristallklarem Meerwasser, gesundem, angenehm trockenen Klima, hohem Sauerstoffgehalt und einer abwechslungsreichen Landschaft.
In Datca befindet sich ein schwefelhaltiger Süßwassersee mit warmem Quellwasser, in dem man auch schwimmen kann. Die Flora Datcas ist von besonders großem Reichtum. Auf den Feldern und an den Berghängen wachsen die farbenprächtigsten Blumen, Gewürze und verschiedene Heilkräuter. Mandeln, Oliven, Honig und Fisch zählen – neben vielen anderen türkischen Spezialitäten – zu den kulinarischen Köstlichkeiten der Region.
Kurz vor Datca sehen Sie schon von weitem Ruinen von einigen Windmühlen, die dort auf einem Hügel stehen. Sie sind zu einer Art Wahrzeichen des Ortes geworden.
ORT
Das Städtchen strahlt wohltuend eine friedvolle Geschäftigkeit aus. Keine Hektik, viele kleine Läden, ein Markt und gemütliche Tavernen, z.B. mit Tischen direkt am Strand, lassen keine Langeweile aufkommen. Zwei große Buchten bestimmen das Stadtbild, an der einen Bucht hat eine Marina Ihren Platz, an der anderen laden schöne Strände zu Badefreuden ein.
Viele Lokale haben ihre Tische und Stühle direkt an der Hafenpromenade aufgestellt. Dort gibt es auch eine gute Auswahl von Pubs und Bars, die bis in die frühen Morgenstunden geöffnet haben. Fisch ist in diesem, vom Meer umgebenen Landstrich, natürlich eine Spezialität, die Sie vielfältig zubereitet in den zahlreichen Restaurants genießen können.
Trotz all dieser Annehmlichkeiten, ist Datca vom großen Tourismus verschont geblieben, Sie werden spüren, hier wirklich noch als Gast empfangen zu werden. Schon bei unserem zweiten Besuch in der gleichen Taverne wurden wir persönlich begrüßt und wie Stammgäste behandelt.
Alt Dorf
Als besondere Entdeckung haben wir, nur 2 km von Datça entfernt, unseren Besuch in dem alten Ort Datça sowie dem Nachbarort Resadiye empfunden.
Noch aus der Zeit, als die Griechen hier lebten, stammen die meisten, mit Natursteinen gebauten Häuser. Kopfsteinpflaster, alte Bäume und schöne Gärten vermitteln eine ausgesprochen anheimelnde Atmosphäre. In den letzten Jahren hat sich Alt-Datça zum Geheimtipp für Leute, die das Besondere suchen, entwickelt.
Häuser, die vom Verfall bedroht waren, wurden aufwendig restauriert, und heute leben hier u.a. Künstler, die sich durch das besondere Flair des Ortes inspirieren lassen.
Ein Platz für Wanderer und Freunde der Antike
„Seit vielen Jahren sind wir mit Datca und der gleichnamigen Halbinsel, die die Ägäis vom Mittelmeer trennt, verbunden. Die herrliche Landschaft mit den unentdeckten antiken Plätzen, den stillen Buchten, den bizarren, schroffen Bergen, den lieblichen Tälern, den versteckten Schluchten hat uns immer wieder überrascht und fasziniert.
Das Klima der Halbinsel mit seiner geringen Luftfeuchtigkeit, seiner stark jodhaltigen Luft, die besonders Asthmakranken empfohlen wird, und der im Sommer immer angenehm kühlenden Meeresbrise war schon in der Antike bekannt und beliebt. Nicht zuletzt deshalb lebten hier in der dorischen Stadt Knidos (siehe „Knidos“) und ihren Wein- und Olivenanbau-Gebieten im 4. Jahrhundert v.Chr. mehr als 100.000 Menschen. Heute sind es etwa 12.000, davon 8.100 in der Kreisstadt Datca selbst.
Etwa hundert Kilometer weit erstreckt sich die - zwischen 15 Kilometer und 500 Meter schmale und bis zu den 1162 Metern des Kocadagi teilweise steil aus den beiden Meeren aufsteigende - Halbinsel von Marmaris Richtung Westen bis zum antiken Knidos. Neben dieser bedeutenden Ausgrabungsstätte gibt es weitere am Ostrand von Datca selbst und unterhalb des Dorfes Emecik. Wer beim Wandern genau hinschaut, kann aber selbst kaum bekannte historische Siedlungs- und Kultorte von der karischen und der mykenischen Kultur, über die knidische und die römische bis zu der von Byzanz entdecken. „Die türkische Besiedlung der Halbinsel hat wahrscheinlich in früher seldschukischer Zeit von See her begonnen“, schreibt der Orientalist Horst Unbehaun. Nach seiner Analyse entwickelte sich der römische Name Stadia für das dorische Knidos in osmanischer Zeit zu Dadya, woraus in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts Datca wurde.
Baden kann man in den traumhaft schönen und dann menschenleeren Buchten der Halbinsel das ganze Jahr über: Im November, wenn Heideblüten die Hänge überwuchern, im Januar, wenn der „Schnee“ der Mandelbaumblüten weite Flächen bedeckt, im Februar/März, wenn die Bauern einen Teil der unreifen grünen Mandeln ernten, die gern zum Raki gegessen werden, und wenn die Blüten der Zistrosen, des Lavendels und Stechginsters Täler und Hänge und die Dünen des „Gebekum“ (siehe „Naturwunder“) in eine bunte Landschaft verwandeln. „Mit den Blüten der Papatya’s, das sind wilde Margariten“, heißt es im „meldet sich der Frühling an“
Wandern auf paradiesischen Pfaden.
Kaum jemand weiß, welches Wanderparadies die Karischer Weg bietet: Traumhafte Pfade auf die Gipfel der Küstengebirge mit 360°-Ausblicken auf die gesamte Halbinsel von Antike Knidos, das Kap und die Weite des Mittelmeer und Ägäis. Verträumte Dörfer im Hinterland oder auf den Kalksandsteinklippen direkt entlang der atemberaubenden Küstenlinie – all das kannst du in unserer 'Wandern und Yoga'-Woche erleben.
Ursprüngliches Leben, erhabene Natur
Je nach Jahreszeit begrüßen dich üppige Blumenteppiche auf den Hängen der Kocadag. So kannst du alle Facetten der Halbinsel von Antiken Knidos entdecken und die traumhafte Natur hier hautnah erfahren. Unser Wissen über Tiere und Pflanzen und die ursprüngliche Lebensweise der Menschen lässt die Wanderungen noch lebendiger werden: wir finden für euch die schönsten Orchideen, erklären den Erntezyklus die Oliven, schaffen Kontakt zu der lokalen Bevölkerung und trinken gemeinsam mit ihnen eine Tee oder Türkische Mocca im kleinen Dorfcafes.
Wir gehen in der 'Wandern und Yoga'-Woche insgesamt fünf Wanderungen mit jeweils ganz unterschiedlichem Charakter:
- 'Uralte Eichenwald' – rund um Kargı
- ‘Wassermühlen und Antike' – Yazı nach Knidos
- 'Dörfer und Buchten' – unterwegs von Altdorf nach Schweinbucht
- 'Dünenmeer im Blütenrausch' – faszinierende Nordküste ‘cati-Alavara’
- 'Klippenwanderung' – die Halbinsel von ihrer schönsten Seite. Karaköy-Murdala
- Alle Wanderungen sind von Menschen mit normalem Fitnessgrad gut zu bewältigen und bedürfen keiner besonderen Ausrüstung. Fernglas und Fotoapparat sollten natürlich nicht fehlen – wo sonst kann man schon Seeadler oder Falken auf Augenhöhe an sich vorbei gleiten sehen!
- Yoga am Strand und kreative Schlemmer-Picknicks. Yoga integrieren wir vor oder nach dem Wandern auf eine entspannte Yoga-Session im mediterranen Garten, auf der Dachterrasse über den Orangenhainen oder an anderen schönen Naturorten freuen – je nach Wetter auch am Strand. (Fakultativ vor Ort zu Buchen)
WOCHENABLAUF
1.Tag: Ankunft , buchen Sie ihr Flug nach Dalaman.
Unser Sammeltransfer 2x Samstags Fährt vom Flughafen zum Hotel (14.00 Uhr und 19.00 Uhr )
Flughafen Dalaman: mit Taxi oder öffentlichen Bussverkehr auch möglich (bitte fragen Sie nach). Wir können für Sie individuell transfer Organisieren.
2.Tag: Gemeinsames Frühstück und kennenlernen und informationen von unserem Wanderführer.
1.Wanderung am nachmittag vom Kızlan windmühlen nach Karaköy.
Die wanderung dauert ca 3,5 Std.
Abends gemeinsames essen und Einführung türkische sprache.
3.Tag: 2. Wanderung vom Kargı– Meşe Çukuru – Kargı
Wir starten an einem Frühbyzantinische Kirscheund gehen auf wunderschöne Esel und Ziegenwege durch Uralte Eichenwald und sehen Ottoman Zisternen. Eine sehr schöne Küsten und Bergwanderung.
4.Tag: 3.Wanderung vom Yazı Köy – nach Değirmen Bükü Bucht – Eştengil Farm und Antike Knidos.
Ein paradische Wanderung, wassermühlen, Urige farm, ein Tolles Bucht zum schwimmen, am schluss eine tolle Antike Stadt. Wir fahren vom Knidos mit kleinbus zu unserem Pension.
5.Tag: Freier Tag, möglichkeit ein Bootsausflug, stadt besuch oder eigenfaust zu den einsamen Buchten.
6.Tag: 4.Wanderung vom Dorf Hızırsah zum Schweine Bucht. Bade möglichkeit in der Bucht und Bootsfahrt zum Stadt.
7.Tag: 5.Wanderung Cakal nach Catı
Eine sehr schöne Küstenwanderung mit badepausen
8.Tag: Abschied und Transfer zum Flughafen oder noch paartage verlaengern.