Stammtisch Lettland

Stammtisch Lettland Eine Plattform für neue Deutsche in Lettland und für Deutschsprachige

Liebe deutschsprachige Freundinnen und Freunde Lettlands, hier findet Ihr Ankündigungen & Einladungen des seit Juli 2024 wieder regelmässig stattfindenden STAMMTISCH LETTLAND.

23/04/2026

LETTE WEGEN VERDACHT AGENTENTÄTIGKEIT IN HAFT 🇱🇻🇺🇦🇩🇪 "Am 12. April 2026 gegen 21:30 Uhr unterzogen Beamte der Verkehrspolizeiinspektion (VPI) Feucht des Polizeipräsidiums Mittelfranken einen Pkw mit lettischem Kennzeichen, der auf der Bundesautobahn (BAB) 6 bei Neuendettelsau in Fahrtrichtung Waidhaus/Pilsen unterwegs war, einer routinemäßigen Verkehrskontrolle.
Dabei fanden die Einsatzkräfte vor Ort bei den beiden Fahrzeuginsassen, einem 43-jährigen Ukrainer und einem 45-jährigen lettischen Staatsangehörigen, diverse verdächtige Gegenstände (u.a. gefälschte Ausweisdokumente, Kameras, eine Drohne, GPS-Tracker, Funkgeräte, mehrere Mobiltelefone, SIM-Karten) und stellten diese in der Folge sicher.
Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand besteht der Verdacht, dass die Tatverdächtigen im Auftrag einer Vereinigung bzw. einer Einrichtung außerhalb Deutschlands handelten.
Die Generalstaatsanwaltschaft München erwirkte gegen die Beschuldigten, die beide ohne festen Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland sind, Haftbefehl beim Amtsgericht München. Die Tatverdächtigen befinden sich derzeit in Untersuchungshaft in einer bayerischen Justizvollzugsanstalt. Aufgrund der laufenden Ermittlungen können derzeit keine weiteren Auskünfte erteilt werden. Es gilt die Unschuldsvermutung."
#шпионаж #латвия

15/04/2026
'YOUNG EUROPEAN OF THE YEAR 2026' 🇪🇺 "Bist du eine junge Person, die sich für eine pluralistische und solidarische europ...
15/04/2026

'YOUNG EUROPEAN OF THE YEAR 2026' 🇪🇺 "Bist du eine junge Person, die sich für eine pluralistische und solidarische europäische Gesellschaft einsetzt? Kämpfst du für Gerechtigkeit und stellst dich gegen Diskriminierung? Dann bewirb dich jetzt um den Titel Young European of the Year 2026! Der*die Young European of the Year gewinnt 5000 € für die Finanzierung eines eigenen Projekts.
Wir suchen junge, engagierte Europäer*innen im Alter von 18 bis 26 Jahren, die sich dafür einsetzen, Europa zu einem besseren Ort zu machen – sei es durch ihren Einsatz für eine pluralistische, offene und solidarische Gesellschaft oder durch ihren Kampf gegen Ungerechtigkeit und jede Form von Diskriminierung. Durch ihren Einsatz und ihr Engagement inspiriert die Person andere junge Menschen und zeigt Vorbildcharakter und Verantwortung in ihrem Tätigkeitsfeld.
Im letzten Jahr wurde Magdolna Kremmer aus Ungarn als Young European of the Year 2025 ausgezeichnet. Sie ist Jugendarbeiterin, Bildnerin und Community Managerin für benachteiligte Kinder und Jugendlicher in Ungarn. Sie betreut und bildet Schüler*innen, berät ehrenamtlich Auszubildende und hat eine Stiftung für die Förderung von Bildungsarbeit in der Gemeinde Piliscsaba mitgegründet. Für ihren Einsatz für mehr Bildungsgerechtigkeit wird sie als Young European of the Year 2025 auszeichnet [...] Bewerbungen sind vom 6. April bis zum 17. Mai 2026 möglich und können über diesen Link eingereicht werden. Alle Bewerbungen müssen auf Englisch eingereicht werden."

Junge Menschen stärken den europäischen Zusammenhalt. Deshalb stärken wir sie. Wir bieten jungen Europäer*innen Möglichkeiten für Begegnungen, für die persönliche Entwicklung und für aktive zivilgesellschaftliche Teilhabe.

15/04/2026

40 Years After Charnobyl
From Personal Experience to Collective Memory

Datum: �15.04.2026, 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr
Hinweis: �Die Veranstaltung findet online statt.
Sprache(n): �English and Belarusian, simultaneously interpreted

Registration link https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_ISjSJD0qTUKiH6QIbfLu9Q #/registration

The 1986 Charnobyl disaster became part of transnational history and affected the lives of many societies. Russia's war against Ukraine has again brought to the forefront the memory of Charnobyl and the issue of safety.

We will discuss which images of the disaster and life after it are now being established in Belarusian society, which remain marginalized, and how state policy, science, and cultural practices influence this process. An important aspect will also be the question of how Charnobyl continues to be present in the identity of people born after the disaster. The discussion will also focus on examples of how the lives of displaced persons have changed, as well as the children who participated in international humanitarian programs outside of Belarus.

The discussion will also address the transnational dimension of the memory of Charnobyl: how different countries and communities interpret this event, what forms of solidarity have emerged as a result, and whether a common framework for understanding the disaster has been formed.

Moderation
Aliaksei Bratachkin
Distance University in Hagen
Experts

Julia Cimafiejeva
Poet, author and translator, Berlin
David Roger Marples
University of Alberta, Canada

Introduction
Gabriele Freitag
German Association for East European Studies

13/04/2026
13/04/2026

Das derzeit einflussreichste Video zum wichtigsten Thema in der "Bundesrepublik" 2.026: Relocation und Auswanderung, "nichts wie weg" aus dem dysfunktionalen Zerfall und Chaos ✈️🚍🚂🛳️📦
Einer der erfolgreichsten deutschen Youtuber teilt hier seine Beobachtungen, Erwägungen, Entscheidung auf Englisch (knapp 37 Minuten zur Lage, die weltweit Millionen Ansichten generieren) ℹ️

09/04/2026
"'Die alten baltischen Provinzen waren ein Naturschutzpark, nicht nur für Sitten, Zustände und Menschentypen, sondern au...
08/04/2026

"'Die alten baltischen Provinzen waren ein Naturschutzpark, nicht nur für Sitten, Zustände und Menschentypen, sondern auch für in Deutschland längst aus der Mode gekommene Worte und Redewendungen.' So charakterisierte der 1892 in Riga geborene Schriftsteller Werner Bergengruen die Menschen seiner Heimat und ihre (deutsche) Sprache. Doch das ist nur ein Aspekt, der das baltische Deutsch von den in den deutschen Ländern gesprochenen Sprachvarietäten unterscheidet. Denn die Jahrhunderte des Neben- und Miteinanders der Deutschbalten mit ihren estnischen und lettischen Nachbarn [...] sorgte auch in den Sprachen für einen gegenseitigen Austausch: Von der Intonation bis zum Wortbestand."
https://www.facebook.com/photo?fbid=1378249287671156&set=a.657951399700952

Ein Zoom-Vortrag von R**t Bender:
Sind noch Burkanen in der Kleete?
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Wie estnische, lettische und russische Worte das baltische Deutsch prägten – und andersherum - am Dienstag, 21. April 2026, 18 Uhr!
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Die Teilnahme ist für alle Interessierten kostenlos. Den ZOOM-Einwahllink für alle Veranstaltungen der Reihe sowie Antworten auf Rückfragen erhalten Sie bei der Europäischen Akademie Mecklenburg-Vorpommern unter: e.wilk[at]ea-mv.com oder Tel. + 49 (0)3991 153711
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Die Referentin, Prof. Dr. R**t Bender, ist Germanistin an der Universität Dorpat/Tartu in Estland. Schon in ihrer Doktorarbeit hat sie sich intensiv mit dem „Deutschbaltischen Wörterbuch“ Oskar Masings beschäftigt. Dieses durch den Zweiten Weltkrieg unterbrochene Projekt hat sie gemeinsam mit Kolleginnen aus Estland und Lettland vollendet und als Deutschbaltisch-Deutsch-Estnisch-Lettisches Wörterbuch online verfügbar gemacht.
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»Die alten baltischen Provinzen waren ein Naturschutzpark, nicht nur für Sitten, Zustände und Menschentypen, sondern auch für in Deutschland längst aus der Mode gekommene Worte und Redewendungen.« So charakterisierte der 1892 in Riga geborene Schriftsteller Werner Bergengruen die Menschen seiner Heimat und ihre (deutsche) Sprache. Doch das ist nur ein Aspekt, der das baltische Deutsch von den in den deutschen Ländern gesprochenen Sprachvarietäten unterscheidet. Denn die Jahrhunderte des Neben- und Miteinanders der Deutschbalten mit ihren estnischen und lettischen Nachbarn, Dienstboten und (leibeigenen) Bauern, wie auch die Zugehörigkeit zum Russländischen Reich ab 1710/1795 sorgte auch in den Sprachen für einen gegenseitigen Austausch: Von der Intonation bis zum Wortbestand.

05/04/2026
Mittwoch, 22. April 2026, 18:30 - 20:00 Uhr: "Vortrag von Dr. philol. Ineta Balode und Dr. philol. Dzintra Lele-Rozentāl...
05/04/2026

Mittwoch, 22. April 2026, 18:30 - 20:00 Uhr: "Vortrag von Dr. philol. Ineta Balode und Dr. philol. Dzintra Lele-Rozentāle (Domus Rigensis Mitglieder).
Lettisch und Deutsch haben in Lettland, bzw., im Baltikum sieben Jahrhunderte lang nebeneinander existiert. Im Vortrag wird die Geschichte des baltischen Deutsch thematisiert sowie seine sprachlichen Besonderheiten kurz charakterisiert, die sich vor allem aufgrund regionaler, politischer und sozialer Sprachkontakte herausgebildet haben.
Das baltische Deutsch ist außerdem von großer Bedeutung für die Erschließung der Geschichte der lettischen Sprache und Literatur. Man darf auch nicht vergessen, dass mittelnieder- und hochdeutsche Texte in den Archiven Lettlands wichtige Zeugnisse der Geschichte enthalten, die ohne Deutschkenntnisse, darunter auch Kenntnisse des baltischen Deutsch, nicht erschlossen werden können. Das Interesse am baltischen Deutsch und daran, wie man in Riga sprach, ist auch außerhalb Lettlands zu beobachten, wovon das Surfen im Internet zeugt.
Die Veranstaltung wird vom Verein Domus Rigensis in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Riga organisiert und findet im Rahmen des Monats der deutschen Sprache statt.
Der Monat der deutschen Sprache wird vom Goethe-Institut gemeinsam mit den Botschaften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie den anderen deutschen Mittlerorganisationen in Lettland organisiert. Das Ziel ist es, dass Schülerinnen und Schüler, Studierende und Eltern mehr über die deutschsprachigen Länder und die deutsche Sprache lernen und der Kulturaustausch zwischen den deutschsprachigen Ländern und Lettland gestärkt wird."

Mi., 22.04.2026 – Öffentliche Veranstaltung

KONTRAFUNK 🇦🇹🇩🇪🇨🇭📻 vom 9. März 2026: Gernot Danowski im Gespräch mit Bruck M. Kimmerle ("Stammtisch Lettland") über die ...
13/03/2026

KONTRAFUNK 🇦🇹🇩🇪🇨🇭📻 vom 9. März 2026: Gernot Danowski im Gespräch mit Bruck M. Kimmerle ("Stammtisch Lettland") über die europäische Relocation ins freie Europa, nach Lettland (und dann auch noch mit Nachleger hinsichtlich Chile) 📌

In dieser Ausgabe sprechen wir mit Bruck Kimmerle über das Auswandern nach Lettland – von Bürokratie, Steuern und Rentenfragen bis zu Chancen und Fallstricken. Kimmerle lebt zwischen Riga und Berlin und ist eng mit der deutschsprachigen Community vernetzt. Außerdem hören wir erneut Sebastian

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Riga
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