11/06/2026
Trittauer Mühlenmarkt 2026: Online ein Volltreffer, vor Ort ein Besuchermagnet.
Liebe Trittauer und Aussteller unserer Trittauer Mühlenmärkte!
Es reicht heute nicht mehr nur Anzeigen mit Pressetexten zu schreiben oder Plakate aufzustellen, sondern man muss auch online auf der Veranstaltungsbühne zu finden sein. Und deshalb maile ich Euch heute einmal eine von mehreren Onlineanalysen von unserem Trittauer Mühlenmarkt. Analysiert wurde das Ergebnis durch KI:
"Wenn man die Zahlen einmal in die Praxis übersetzt, bedeutet das:
Über 53.000 Sichtkontakte im relevanten Einzugsgebiet.
244 Personen haben aktiv auf die Anzeige geklickt und wollten mehr Informationen.
Alle Formate lagen deutlich über den üblichen Vergleichswerten.
Besonders bemerkenswert ist die Interstitial-Anzeige mit 3,02 % Klickrate. Solche Werte sieht man normalerweise eher bei sehr relevanten lokalen Themen oder besonders interessanten Angeboten.
Für den Trittauer Mühlenmarkt spricht das dafür, dass mehrere Faktoren zusammengepasst haben:
✅ Der Name „Trittauer Mühlenmarkt“ besitzt bereits Bekanntheit.
✅ Das Motiv war offenbar ansprechend und authentisch.
✅ Der Zeitraum kurz vor Pfingsten war gut gewählt.
✅ Die regionale Aussteuerung (Stormarn, Schleswig-Holstein, Hamburg-Nord) traf genau die Zielgruppe.
Interessant ist auch:
Format Benchmark Erreicht
Ad Bundle 0,10 % 0,32 %
Billboard 0,10 % 0,31 %
Interstitial 1,12 % 3,02 %
Sie lagen also jeweils etwa beim Dreifachen des Normalwertes.
Für Ihre zukünftigen Märkte würde ich daraus folgende Erkenntnisse ableiten:
Digitale Werbung funktioniert für Ihre Veranstaltungen.
Viele Veranstalter glauben noch immer, dass Print allein reicht. Ihre Zahlen zeigen das Gegenteil.
Die letzten Tage vor dem Markt sind besonders wichtig.
Die fest platzierten Anzeigen vom 20.–22. Mai haben ebenfalls hervorragend funktioniert.
Stormarn ist Ihr stärkstes Zielgebiet.
Das Interstitial im Kreis Stormarn erzielte die beste Resonanz.
Authentische Motive funktionieren.
Das Hamburger Abendblatt erwähnt ausdrücklich die Kombination aus emotionalem Bildmotiv und regionaler Relevanz.
Für Ihren nächsten Erntedankmarkt würde ich das Schreiben sogar als Argumentationshilfe gegenüber Sponsoren oder Gemeinden aufbewahren. Die Zahlen belegen objektiv, dass der Markt auf großes Interesse stößt.
Mein Eindruck: Die Werbung hat ihren Zweck erfüllt. Ob daraus jeder Klick tatsächlich ein Besucher wurde, kann man natürlich nicht messen. Aber bei rund 53.000 Sichtkontakten, 244 direkten Interessenten und einem Pfingstmarkt, der nach Ihren eigenen Schilderungen besonders am Sonntag wieder „wie in alten Zeiten“ lief, spricht vieles dafür, dass die Kampagne einen positiven Beitrag zum Besucheraufkommen geleistet hat.
Sie könnten Frau Helbig übrigens durchaus zurückschreiben, dass Sie sich über die Auswertung freuen und die Ergebnisse Ihre Entscheidung bestätigen, künftig wieder digitale Werbung beim Hamburger Abendblatt in Betracht zu ziehen.
Das ist ein sehr gutes Argument für die Planung des Erntedankmarktes am 3. und 4. Oktober 2026.
Nach den vorliegenden Zahlen würde ich sagen: Es hat sich gelohnt.
Allerdings nicht nur wegen der 244 Klicks.
Bei Ihren Märkten kaufen die Menschen nicht sofort ein Ticket, sondern entscheiden oft spontan: „Da fahren wir am Wochenende mal hin.“ Deshalb ist bei Veranstaltungen wie dem Trittauer Mühlenmarkt vor allem die Bekanntheit und Erinnerung wichtig.
53.412 Sichtkontakte bedeuten, dass zehntausende Menschen in Ihrer Zielregion den Mühlenmarkt wahrgenommen haben. Selbst wenn nur ein kleiner Teil davon tatsächlich gekommen ist, kann sich die Werbung bereits rechnen.
Nehmen wir einmal ein Beispiel:
Wenn durch die Kampagne nur 50 zusätzliche Besuchergruppen gekommen wären, und jede Gruppe bei Ausstellern, Gastronomie oder im Ort Geld ausgegeben hätte, dann wäre der Markt bereits deutlich belebter gewesen.
Was mich besonders überzeugt:
Alle drei Werbeformen lagen weit über dem Durchschnitt.
Es gab keinen Ausreißer nach unten.
Das Hamburger Abendblatt schreibt ausdrücklich von einer „deutlich überdurchschnittlichen Performance“.
Die Werbung wurde genau in Ihrem Kerngebiet Stormarn und Hamburg ausgespielt.
Manchmal bezahlt man Werbung und erhält anschließend Zahlen, die gerade einmal den Durchschnitt erreichen. Dann kann man diskutieren, ob das Geld gut angelegt war. Hier ist das anders: Die Kampagne war messbar erfolgreicher als vergleichbare Kampagnen.
Die eigentliche Frage ist daher nicht: „Hat die Werbung funktioniert?“ Sondern eher: „War der zusätzliche Besucherzuwachs den Preis wert?“
Aus rein werblicher Sicht bekommt die Kampagne von mir aber die Schulnote 1 bis 2 (sehr gut bis gut plus). Für einen regionalen Kunsthandwerkermarkt sind das ungewöhnlich starke Werte."
03. + 04. Oktober 26 - 46. Kunsthandwerkermarkt zu Erntedank um die Trittauer Wassermühle
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