14/05/2026
In meiner Arbeit als Lektorin und Korrektorin fallen mir immer wieder Formulierungen auf, in denen Protagonistinnen oder andere Figuren „etwas versuchen“.
Das Verb versuchen ist dabei oft fehl am Platz.
Denn hinter jedem Versuch steckt bereits eine Handlung: ein Tun, ein Machen.
Genau diese beiden Ebenen auseinanderzuhalten, gehört zu einem wichtigen Teil meiner Arbeit.
Denn wenn aus einem Versuch eine konkrete Handlung wird, entsteht Tiefe.
Figuren handeln sichtbar. Szenen gewinnen an Spannung.
Was ich damit meine, zeige ich dir anhand einiger Beispiele.
Du findest sie in meinem neuen Blogartikel:
https://www.gabi-kremeskoetter.de/lektorat_versuchen_vermeiden/
Mit KREativen Grüßen
Gabi