24/07/2026
🛑 RICHTIGSTELLUNG: Falschaussagen im Schwäbischen Tagblatt 🛑
Im aktuellen Artikel („Ärger mit verwilderten Hauskatzen“) zur Debatte im Kusterdinger Gemeinderat wird unsere Tierschutzposition falsch dargestellt. Wir stellen klar:
Wir sind als Tierschutzverein offiziell für die Gemeinde Kusterdingen zuständig! Da freilebende Katzen rechtlich als Fundtiere gelten, ist es unser vertraglicher Auftrag, vor Ort einzugreifen und zu helfen. Die Tiere sind lediglich die Leidtragenden menschlichen Versagens (fehlende Kastration).
❌ KEIN generelles Fütterungsverbot: Wir haben zu keinem Zeitpunkt ein allgemeines Fütterungsverbot gefordert. Ein solches Vorgehen lehnen wir als tierschutzwidrig ab!
✅ Um die Katzen tierärztlich zu versorgen und zu kastrieren, richten wir eine betreute und kontrollierte Futterstelle mit Wildkameras und Fallenmeldern ein. Das funktioniert nur, wenn Dritte nicht parallel füttern. Wir fordern lediglich einen temporären Fütterungsstopp an unkontrollierten Stellen, damit die Tiere an unsere Futterstelle kommen und mit Lebendfallen gefangen werden können.
🦠 Der im Raum stehende Toxoplasmose-Ausbruch ist unbewiesen. Es gibt keine Laborbefunde und grauer Kot ist schlichtweg kein medizinischer Nachweis für eine Krankheit, sondern lediglich ein Symptom!
🐈 Unsere Forderung: Wir brauchen zwingend eine Katzenschutzverordnung (Kastrationspflicht), um das Katzenelend nachhaltig zu beenden! Wir helfen jederzeit mit unserer Expertise, lassen uns im Gemeinderat aber keine tierschutzwidrigen Forderungen in den Mund legen.
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Euer Tierschutzverein Tübingen u.U. e.V.