Ricci Speckels I Photographer

Ricci Speckels I Photographer Ricci Speckels Businessfotografie | Professioneller Fotograf, Videograf und Content Creator

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Diese Farbe existiert offiziell nicht mehr.Und genau das macht sie unsterblich.BMW M3 Touring Competition. BMW M4 Compet...
10/06/2026

Diese Farbe existiert offiziell nicht mehr.
Und genau das macht sie unsterblich.

BMW M3 Touring Competition. BMW M4 Competition.
Twilight Purple. Rennstrecke. Boxengasse.

Was dieses Set lehrt — für Brands und Fotografen:

→ Farbe ist das stärkste Kommunikationsmittel — wenn man sie richtig einsetzt.
Twilight Purple changiert je nach Licht zwischen Violett, Bordeaux und fast Rosé. Ich habe bewusst verschiedene Lichtsituationen gesucht: Boxengassen-Kunstlicht, hartes Außenlicht, Schatten. Wer diese Farbe nur in einem Licht zeigt, hat die Hälfte ihrer Geschichte nicht erzählt.

→ Die Rennstrecke ist kein Klischee — wenn man sie neu liest.
Boxengasse, Tribüne, Garagentor. Das sagt ohne ein Wort: Dieses Fahrzeug gehört hierher. Location und Fahrzeug müssen dieselbe Geschichte erzählen — sonst lügt eines von beiden.

→ Bildschichtung statt flachem Produktfoto.
Unscharfer Lack im Vordergrund, scharfes Fahrzeug in der Mitte, Architektur dahinter. Drei Ebenen, drei Rollen. Das gibt dem Bild Tiefe, die Betrachter anhält. Für Fotografen: Sucht euren Vordergrund, bevor ihr den Fokus setzt.

→ Zwei Charaktere, eine Farbe.
Die aggressive Silhouette des M4 gegen die gestreckte Linie des M3 Touring — eine Marke, zwei Philosophien, ein konsequentes visuelles Konzept.

Für Brands: Eine starke Farbe, die richtige Location, ein klares Konzept. Mehr braucht es nicht.

💬 M3 Touring oder M4 — was würdet ihr fahren?

Schwarz. Komplett schwarz.Kein Detail, das sich versteckt. Alles, was man sehen muss, leuchtet von selbst.AMG S63 — die ...
08/06/2026

Schwarz. Komplett schwarz.
Kein Detail, das sich versteckt. Alles, was man sehen muss, leuchtet von selbst.

AMG S63 — die leiseste Art, alles zu sagen.

Was dieses Set für mich als Fotograf bedeutet — und warum es für Brands relevant ist:

→ Schwarz auf Schwarz ist die schwierigste Disziplin der Automotive-Fotografie.
Schwarzer Lack, schwarze Felgen, schwarzes Interieur — kein Kontrast, der einem die Arbeit abnimmt. Jedes Licht muss bewusst gesetzt sein, jeder Winkel muss die Oberfläche zum Leben erwecken. Die Reflexionen auf der Flanke, die Spiegelung des AMG-Showrooms in der Motorhaube — das ist kein Zufall. Das ist Lesen von verfügbarem Licht und die Entscheidung, es nicht zu korrigieren, sondern zu nutzen.

→ Gelbe Bremssättel gegen schwarze Felge: ein einziger Farbakzent reicht.
Der AMG-Bremssattel in Gelb ist das einzige Farbelement in diesem Set — und er schlägt wie ein Hammerschlag. Das ist Art Direction: nicht alles gleichzeitig zeigen, sondern einen einzigen Punkt setzen, der alles sagt. Wer zu viele Farben, zu viele Details, zu viele Eindrücke gleichzeitig liefert, verliert die Aufmerksamkeit. Wer fokussiert, gewinnt sie.

→ Interior während der Fahrt — der unterschätzteste Shot überhaupt.
Hände am Steuer, Straße die durch die Windschutzscheibe rast, Stern im Vordergrund — dieses Bild verkauft kein Fahrzeug. Es verkauft ein Gefühl. Und Gefühle kauft man. Für Fotografen: Setzt euch rein, während das Auto fährt. Langsame Verschlusszeit, Kamera gegen das Armaturenbrett abstützen, Bewegung der Straße als Gestaltungsmittel nutzen.

→ Der Dealership-Shot ist unterschätzt — wenn man ihn richtig liest.
Das AMG-Autohaus im Hintergrund ist kein störendes Element. Es ist Kontext. Es sagt: Dieses Fahrzeug gehört in diese Welt. Brand-Umgebung als Bildargument — das ist Visual Storytelling auf der einfachsten und wirkungsvollsten Ebene.

Für Brands: Auch ein schwarzes Fahrzeug kann schreien — wenn man weiß, wo man hinschaut.
Für Fotografen: Sucht den einen Farbakzent im Bild. Einen. Und baut alles darum.

💬 Gelbe oder rote Bremssättel — was ist euer Favorit?

Weiß. Rot. Sonnenlicht. Landstraße.Das ist kein Zufall — das ist Entscheidung.AMG C63 E Performance. Das kontroverseste ...
04/06/2026

Weiß. Rot. Sonnenlicht. Landstraße.
Das ist kein Zufall — das ist Entscheidung.

AMG C63 E Performance. Das kontroverseste AMG seit Jahren.
Vier Zylinder. Hybrid. Mehr als 680 PS.
Und genau dieses Fahrzeug braucht Bilder, die das erklären, was Zahlen nicht können.

Was dieses Set lehrt — für Brands und für Fotografen:

→ Gegenlicht ist kein Feind. Es ist das teuerste Licht, das es gibt — und es kostet nichts.
Die Sonne bricht durch die Windschutzscheibe und erzeugt einen natürlichen Lens Flare direkt über der Motorhaube. Viele würden dagegen belichten. Ich habe es genau so gelassen. Warum? Weil dieses Licht dem Fahrzeug eine Aura gibt, die kein Studio replizieren kann. Gegenlicht = Energie. Gegenlicht = Bewegung. Gegenlicht = Leben.

→ Zwei Fahrzeuge in einem Bild sind keine Doppelung — sie sind Spannung.
Weiß vorne, Rot hinten. Beide C63, beide in der Kurve, beide in Bewegung. Der Kontrast der Farben schafft visuelle Spannung ohne ein einziges Wort. Für Brands bedeutet das: Zeigt eure Produkte in Relation. Ein Fahrzeug allein ist ein Produkt. Zwei zusammen erzählen eine Geschichte.

→ Interior ist unterschätzter Brand-Content.
Der AMG Performance-Sitz aus der offenen Tür heraus fotografiert — Straße im Hintergrund, Sitz im Vordergrund, beides in einer Komposition. Das sagt: Dieses Auto ist nicht nur schnell. Es ist auch ein Erlebnis von innen. Interior-Shots aus ungewöhnlicher Perspektive liefern Content, der auf Social Media kaum jemand macht — und genau deshalb auffällt.

→ Die Heckansicht ist das unterschätzteste Motiv.
Wer immer nur Frontshots macht, verschenkt die Hälfte. Das Heck des C63 — vier Endrohre, AMG-Badge, rote Rücklichter, weißer Lack — kommuniziert in einem einzigen Frame alles, was diese Marke ausmacht. Und die Straße, die sich dahinter in Unschärfe auflöst, sagt: Er war gerade erst da.

Für Brands: Euer Fahrzeug hat mehr Perspektiven als ihr zeigt. Nutzt sie alle.
Für Fotografen: Öffnet die Tür. Geht rein. Die besten Interior-Shots entstehen nicht durch das Fenster.

💬 Team Weiß oder Team Rot — welche Farbe gewinnt?

01/06/2026

Autos am Limit zu bewegen ist das eine.

Die wirklich spannenden Momente entstehen aber dazwischen.

Zwischen dem Einlenken, dem Beschleunigen, dem Bremsen. Zwischen Konzentration, Vertrauen und dem Gefühl, wenn Technik genau das macht, was sie soll.

Genau das durfte ich bei diesem Driving Event festhalten.

Was auf den fertigen Bildern und Videos oft selbstverständlich aussieht, besteht in Wirklichkeit aus hunderten kleinen Entscheidungen – auf der Strecke und hinter der Kamera.

Für mich sind solche Produktionen immer besonders spannend, weil es nicht nur darum geht, schöne Autos zu zeigen.

Es geht darum, ein Gefühl einzufangen.

Die Dynamik.
Die Präzision.
Die Emotion.

Und genau das macht für mich gute Automotive-Fotografie und Videografie aus: Wenn man den Moment nicht nur sieht, sondern spürt.

Welcher Shot spricht euch am meisten an – die dynamischen Fahrszenen oder die ruhigen Detailaufnahmen? 👀

Minus 20 Grad. Gefrorener See. G-Klassen so weit das Auge reicht.Und ich mittendrin — mit der Kamera.AMG Experience. Sch...
31/05/2026

Minus 20 Grad. Gefrorener See. G-Klassen so weit das Auge reicht.
Und ich mittendrin — mit der Kamera.

AMG Experience. Schweden. Lappland.

Das hier ist kein Shooting, das man plant. Das ist eines, das man erlebt — und dann in Bilder übersetzt. Und genau da fängt Art Direction an.

Was dieses Set für Brands und Fotografen lehrt:

→ Natürliches Licht schlägt jedes Studio — wenn man es lesen kann.
Tiefer Sonnenstand im Norden = goldenes Licht, das keine Softbox der Welt repliziert. Das Gegenlicht der untergehenden Sonne, das den G in eine Silhouette verwandelt, das Scheinwerferlicht, das auf dem Schnee leuchtet — das ist kein Zufall. Das ist das Ergebnis davon, die Location zu lesen und zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu stehen. Golden Hour ist nicht überall gleich. In Lappland im Winter hast du sie den halben Tag.

→ Silhouette ist eine Entscheidung, keine Notlösung.
Viele Fotografen kämpfen gegen Gegenlicht an — belichten hoch, Details retten. Ich mache das Gegenteil: Silhouette bewusst einsetzen. Der G mit dem Sonnenuntergang dahinter braucht keine Details. Die Form der G-Klasse ist ikonisch genug. Das ist Formsprache als Kommunikationsmittel.

→ Menschen im Bild = Emotion im Bild.
Die Silhouette auf dem Dach des G. Die Frau, die in den Sonnenuntergang schaut. Diese Shots geben dem Fahrzeug einen menschlichen Maßstab — und damit eine emotionale Dimension, die reines Produktfoto nie erreicht. Für Brands bedeutet das: Zeigt eure Fahrzeuge im Erlebnis, nicht im Stillstand.

→ Kälte ist eine Atmosphäre. Nutzt sie.
Atemwolken, Schneedrift, vereiste Kühlergrills — das alles kostet nichts extra. Es ist einfach da. Wer es ins Bild holt, transportiert Abenteuer, Stärke, Robustheit. Kein Werbetext braucht mehr Worte, wenn das Bild das schon sagt.

Für Brands: Extremes Wetter ist keine Einschränkung — es ist euer stärkstes Argument.
Für Fotografen: Reist. Die besten Sets findet ihr nicht im Studio.

💬 Bei welchem Bild habt ihr kurz angehalten?

30/05/2026

Schlechtes Wetter gibt es nicht. Nur Fotografen, die nicht wissen, wie sie es nutzen.

Mercedes-Benz Driving Events x Bridgestone. Regen, nasser Asphalt, AMGs im Vollgas — und ich mit der Kamera mittendrin.

Was die meisten beim Reel übersehen — und warum es für Brands und Fotografen relevant ist:

→ Sound + Bewegung ist die mächtigste Kombination im Content-Marketing.
Ein Foto zeigt Geschwindigkeit. Ein Reel lässt sie fühlen. V8-Sound auf nassem Asphalt, Wasserfontänen unter den Rädern, Kamera die mitschwenkt — das erzeugt emotionale Reaktionen, die keiner Erklärung brauchen. Genau das kaufen Brands ein.

→ Für Fotografen: Lernt, beide Welten zu bedienen.
Wer nur fotografiert, gibt die Hälfte des Budgets ab. Bewegtbild ist kein Extra mehr — es ist Pflicht. Und die technischen Grundlagen überschneiden sich: Panning, Licht lesen, Komposition. Ihr könnt das bereits. Ihr müsst es nur auch auf Video übertragen.

→ Zwei Brands, eine Produktion.
Mercedes-Benz und Bridgestone in einer Content-Produktion — jede Marke mit eigener visueller Sprache, beide in einer kohärenten Story. Das ist kein Zufall. Das ist Art Direction.

Reels performen, wenn sie echte Emotion transportieren — nicht wenn sie poliert aussehen.

💬 Foto oder Reel — was performt bei euch besser?

Ein Auto mit F1-Motor. Und ich durfte es fotografieren.Der Mercedes-AMG One ist kein Hypercar.Er ist ein Formel-1-Bolide...
29/05/2026

Ein Auto mit F1-Motor. Und ich durfte es fotografieren.

Der Mercedes-AMG One ist kein Hypercar.
Er ist ein Formel-1-Bolide mit Straßenzulassung. Und genau so habe ich ihn behandelt.

Was bei Indoor-Shootings von Ausnahmefahrzeugen die meisten falsch machen — und was ich bewusst anders gemacht habe:

→ Location ist kein Hintergrund. Location ist Kontext.
Das AMG Brand Experience Center in Affalterbach ist kein neutrales Studio — es ist Teil der Markenwelt. Der Showroom, die Architektur, die Lichtatmosphäre: alles kommuniziert. Ich habe nicht gegen die Location gearbeitet, sondern mit ihr. Rennstreckenmuster auf dem Boden, der „World’s Fastest Family“-Backdrop — das sind keine Zufälle im Bild, das sind bewusst eingesetzte Bedeutungsträger.

→ Indoor-Licht ist kein Feind — wenn man es versteht.
Deckenlicht, Glasfassaden, Reflexionen auf dem Lack. Viele Fotografen kämpfen dagegen an. Ich nutze es. Das weiche Streulicht durch die Fensterfront gibt dem orangefarbenen Lack eine Tiefe, die kein künstliches Studioblitz-Setup replizieren kann. Authentisches Umgebungslicht = authentische Markenwirkung.

→ Detail-Aufnahmen sind keine Füller. Sie sind der Beweis.
Das Affalterbach-Wappen. Das orange AMG-Logo auf der Carbon-Heckscheibe. Die Michelin-Pneus mit 335er Breite. Diese Shots sagen dem Betrachter: Hier steckt echte Ingenieurskunst dahinter. Kein Rendering. Kein CGI. Real.

→ Perspektive ist Haltung.
Tiefe Kamerapositionen, die das Fahrzeug dominanter wirken lassen als es ohnehin schon ist. Winkel, die Aerodynamik erlebbar machen — nicht erklären. Ein guter Automotive-Fotograf macht aus Technik Emotion.

Für Brands: Ihr Produkt verdient Bilder, die verkaufen — nicht nur dokumentieren.
Für Fotografen: Lernt eure Location kennen, bevor ihr die erste Kamera rausholt.

💬 Was ist euer Lieblingsshot aus diesem Set?

Wer sagt, dass ein Geländewagen keine Seele hat?Der G63 AMG ist kein Auto. Er ist ein Statement.Und genau das war mein A...
28/05/2026

Wer sagt, dass ein Geländewagen keine Seele hat?

Der G63 AMG ist kein Auto. Er ist ein Statement.
Und genau das war mein Auftrag: Kein Fahrzeug fotografieren — eine Haltung sichtbar machen.

Als Fotograf mit Art-Direction-Verständnis denke ich nicht in Bildern. Ich denke in Wirkung.

Was ich bei diesem Shoot bewusst entschieden habe — und warum das für jede Brand relevant ist:

→ Kein Studio. Volle Bewegung.
Panning-Shots auf einer echten Straße. Die Bewegungsunschärfe im Hintergrund ist kein Fehler — sie ist Absicht. Sie sagt: „Dieses Ding fährt, während andere noch stehen.“ Speed als visuelles Argument.

→ Detail vor Daten.
Das AMG-Badge am Rad, das V8 Biturbo-Emblem an der Flanke — kein Mensch braucht ein Spec Sheet, wenn die Kamera die richtige Geschichte erzählt. Produkt-Details werden zu emotionalen Triggern.

→ Weißes Auto, bewölkter Himmel — kein Problem.
Flattes Licht ist dein bester Freund für Metallic-Lackierungen. Kein hartes Sonnenlicht, das Reflexionen zerstört. Kein Blitz, der die Tiefe killt. Diffuses Tageslicht = maximale Lack-Textur.

→ Komposition über Zufall.
Jeder Frame war gesetzt. Kamera-Winkel, Straßenführung, Leitplanke als Linie — alles dient der Bildaussage. Das ist Art Direction. Nicht Fotografie.

Für Brands bedeutet das: Ein guter Fotograf spart dir Retouche-Budget, Post-Kosten und gibt deinem Produkt das, was kein Filter der Welt kann — Authentizität mit Präzision.

Für Fotografen: Shoot mehr auf der Straße. Echte Location > jedes künstliche Setup.

💬 Was ist euer liebstes Detail aus diesem Set?

Schwarzer GT 63. Landstraße. Mittagslicht. Kein Filter. 🖤Das ist die Kombination die die meisten Fotografen meiden.Ich h...
27/05/2026

Schwarzer GT 63. Landstraße. Mittagslicht. Kein Filter. 🖤

Das ist die Kombination die die meisten Fotografen meiden.
Ich hab sie gesucht.

Hier ist warum – und was du dir merken solltest:

Hochglanzlack bei Mittagssonne ist die härteste Aufgabe im Automotive-Shooting.
Jede Reflexion, jeder Hot Spot, jede Wolke im Lack wird gnadenlos sichtbar.
Kein Raum für Fehler. Kein zweiter Versuch auf der Landstraße.

Meine Entscheidung: Rolling Shots statt Stand-Still.

Warum? Weil Bewegungsunschärfe im Hintergrund bei 1/60s Verschlusszeit zwei Dinge gleichzeitig macht:
▸ Sie nimmt das harte Umgebungslicht aus dem Bild
▸ Sie gibt dem Fahrzeug Dynamik die kein Parkplatz-Shot liefern kann 📐

Das Fahrzeug bleibt scharf. Die Welt drumherum verschwimmt.
Genau so fühlt sich 585 PS auf einer deutschen Landstraße an.

Zweite Entscheidung: Location mit Kontrast.

Schloss im Hintergrund. Modernes AMG-Coupé im Vordergrund.
Alt gegen Neu. Barock gegen Affalterbach.
Das ist kein Zufall – das ist Bildsprache. 🏰

Was du mitnimmst:

▸ Mittagslicht + Hochglanz = Rolling Shots, nicht Standbilder
▸ 1/60s Verschlusszeit erzeugt Bewegung ohne Schärfeverlust am Fahrzeug
▸ Location ist kein Hintergrund – sie ist Teil der Aussage

Das hier war kein einfacher Shoot.
Es war eine Serie von Entscheidungen. Jede davon bewusst.

Schreib mir wenn dein Fahrzeug oder deine Brand mehr verdient als einen generischen Parkplatz. 👇

Bedeckter Himmel. Kein goldenes Licht. Bestes Ergebnis des Jahres. 🔵Nicht weil ich Glück hatte.Sondern weil ich verstehe...
26/05/2026

Bedeckter Himmel. Kein goldenes Licht. Bestes Ergebnis des Jahres. 🔵

Nicht weil ich Glück hatte.
Sondern weil ich verstehe wie Licht und Lack zusammenarbeiten.

Mattes Petrolblau auf dem AMG GT 63 – das ist kein normaler Lack.
Matter Lack schluckt Licht statt ihn zu werfen.
Direkte Sonne erzeugt Hot Spots die die Farbtiefe killen.
Bedeckter Himmel ist bei mattem Finish keine Notlösung – er ist die Lösung. ☁️

Meine zwei bewussten Entscheidungen an diesem Tag:

▸ Kein hartes Licht abwarten – sofort arbeiten
▸ Keine Totale – nur Details

Felge. Auspuff. Badge. Scheinwerfer.
Jedes Bild steht für sich. Weil ein Fahrzeug auf diesem Niveau in der Übersicht seine Substanz verliert.

Was du konkret mitnimmst:

▸ Matter Lack = bedecktes Licht ist dein stärkstes Equipment
▸ Details zeigen mehr Qualität als jede Weitwinkel-Totale
▸ Die beste Entscheidung triffst du vor dem ersten Auslöser – nicht danach 📐

Fotografie ist kein Glücksspiel.
Es ist Vorbereitung. Analyse. Entscheidung.

Speichern wenn du das nächste Mal vor einem matten Fahrzeug stehst. 👇
Und schreib mir wenn dein Fahrzeug oder deine Brand mehr verdient.

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