30/08/2026
Was meinen wir eigentlich damit? Ein kurzer Deep-Dive.
"Momente, die in Erinnerung bleiben."
Wie entsteht überhaupt eine Erinnerung und wie festigt man diese?
Seit langer Zeit beschäftigen wir uns damit, wie man ganz besondere Momente gezielt auslösen kann.
Mit der Zeit hat sich bei uns Wirkungsketten-Gedanke entwickelt.
Eine Erinnerung ist kein Zufall. Sie ist ein Verarbeitungsprozess bei uns im Gehirn.
Alles was ins Gehirn kommt, kommt über unsere Sinne: Sehen, Hören, Riechen, Fühlen. Was dabei eine Emotion auslöst, wird anders behandelt als der Rest. Das Gehirn markiert den besonderen Moment als "relevant" und übernimmt das ins Langzeitgedächtnis. Der Rest wird aussortiert.
Also sprechen wir hier über eine Art Filter über Emotionen.
Je mehr Sinne, desto mehr Anker, desto tiefer die Erinnerung: Ein Lieblingsmusikstück, ein markanter Duft oder eine besondere Lichtstimmung. Jahre später reicht ein einziger dieser Anker, und der komplette Moment ist wieder da.
ABER: mehr ist nicht immer besser. Dauerbeschallung, Dauerlicht, volle Agenda. Wenn alles gleich laut ist, sticht nichts heraus. Und das unterscheidet eine wirkungsvolle Dramaturgie auf einem erfolgreichem Event von einem Event, das einfach nur stattgefunden hat.
Wichtig ist es hier mit Kontrasten zu arbeiten und einen dramaturgischen Ablauf zu planen. Einlass, Begrüßung, Spannungsaufbau, Höhepunkt.
Große Marken machen das seit Jahrzehnten.
Der Duft in einem Kaufhaus, überall der gleiche.
Der Sound einer Autotür. Nichts davon ist Zufall.
Es ist eine gezielte Verknüpfung einer Emotion mit einer Marke.
Das ist bei uns die Wirkungskette:
Sinnesreiz ➡️ Emotion ➡️ Wirkung ➡️ Geschäftsergebnis
Technik ist nur unser Werkzeug. Unser Ziel ist Sie dabei zu unterstützen, das Geschäftsziel zu erreichen.
Wir denken partnerschaftlich und langfristig.
www.nexdor.de