cCe Kulturhaus Leuna

cCe Kulturhaus Leuna Tagungen, Konzerte, Konferenzen, Messen, Betriebsfeiern, Bälle, Tanzveranstaltungen oder Familienfeiern

Impressum: http://infraleuna.de/impressum/

Ob Theateraufführungen, Konzerte, Konferenzen, Messen, Betriebsfeiern, Bälle, Tanzveranstaltungen oder Familienfeiern - mit seinen verschiedenen Sälen, Räumlichkeiten und Ausstattungen bietet das cCe Kulturhaus Leuna für jede Veranstaltung den passenden Rahmen. Erbaut 1927 von der BASF als Gesellschaftshaus der Ammoniakwerke Merseburg GmbH erbaut, ist das Haus bis heute ein Zentrum der Kultur in d

er Industrie- und Gartenstadt Leuna. Heute wird das umfangreich sanierte Haus von der cCe Kulturhaus Leuna GmbH, einer 100-prozentigen Tochterfirma der Standortgesellschaft InfraLeuna GmbH.

🚴‍♀️ Gemeinsam für die Tour der Hoffnung 💚 Am Samstag, 8. August, macht die Tour der Hoffnung Station in Leuna. Seit meh...
06/08/2026

🚴‍♀️ Gemeinsam für die Tour der Hoffnung 💚

Am Samstag, 8. August, macht die Tour der Hoffnung Station in Leuna. Seit mehr als 40 Jahren setzt Deutschlands größte Benefizradtour ein starkes Zeichen für Solidarität und Menschlichkeit. Mit ihrem Engagement unterstützt sie krebs- und leukämiekranke Kinder, deren Familien sowie wichtige Forschungs- und Behandlungsprojekte.

Auch in diesem Jahr werden zahlreiche prominente Persönlichkeiten aus Sport und Gesellschaft erwartet - darunter Henry Maske, Felix Magath, Kathrin Boron, Petra Behle, Frank Ullrich, Johann von Bülow und viele weitere Unterstützerinnen und Unterstützer.

Kommen Sie vorbei!
📍 Vor dem cCe Kulturhaus Leuna
🕥 10:30 bis 13:00 Uhr

Freuen Sie sich auf ein buntes Rahmenprogramm mit:
🍰 Kaffee und Kuchen
🌭 Grill und Getränkestand
🏰 Hüpfburg für die kleinen Gäste
👯 einem Auftritt der Theatergruppe der Lebenshilfe mit einem Tanz zum offiziellen Tour-Lied

Gegen 11:35 Uhr werden die Radlerinnen und Radler der Tour der Hoffnung in Leuna erwartet.

Sie möchten helfen?
Besuchen Sie die Veranstaltung und heißen Sie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tour herzlich willkommen. Wenn Sie die Tour der Hoffnung darüber hinaus unterstützen möchten, freuen sich die Organisatoren auch über eine Spende. Jeder Beitrag - ob groß oder klein - hilft dabei, krebs- und leukämiekranken Kindern sowie ihren Familien Hoffnung zu schenken.

Spendenkonto:
IBAN: DE63 5139 0000 0000 9797 08
Verwendungszweck: Tour der Hoffnung – Leuna*

Jede Geste zählt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und darauf, gemeinsam ein Zeichen für Zusammenhalt und Hoffnung zu setzen 💛

Die Künstler*innen der Heikendorfer Künstlerkolonie I Teil 6Als einzige Bildhauerin der Heikendorfer Künstlerkolonie bez...
23/07/2026

Die Künstler*innen der Heikendorfer Künstlerkolonie I Teil 6

Als einzige Bildhauerin der Heikendorfer Künstlerkolonie bezog Karin Hertz (1921–2017) 1978 ein Atelier in Möltenort. Geboren in Hamburg, verbrachte sie ihre Kindheit und Jugend in Kitzeberg. Schon früh lernte sie über Oscar Droege die Heikendorfer Künstlerkolonie kennen.

Nach ihrem Studium der Bildhauerei in München arbeitete Karin Hertz zunächst mit kleinformatigen Tierfiguren und Porträts. Später entstanden zunehmend größere Skulpturen für den öffentlichen Raum. Besonders seit den 1980er Jahren widmete sie sich dem Menschen in Bewegung – spielenden Kindern, musizierenden Menschen oder Sportlern –, ebenso aber auch still sitzenden und stehenden Figuren.

Charakteristisch für ihre Arbeiten ist eine klare, reduzierte Formensprache. Die Künstlerin vereinfachte die Körper bewusst, ohne ihre Vorbilder aus dem Blick zu verlieren. Licht und Schatten werden durch die fein modellierten Oberflächen zu einem wichtigen Gestaltungsmittel. So verbinden ihre Skulpturen Ruhe und Spannung und strahlen zugleich Konzentration und Harmonie aus.

Ein Studienaufenthalt in Japan (1976–1977) hinterließ nachhaltige Spuren in ihrem Werk und eröffnete ihr neue künstlerische Impulse. Bis heute prägen zahlreiche ihrer Skulpturen den öffentlichen Raum, insbesondere in Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen.

⚠️ Letzte Gelegenheit!
Die Ausstellung „Zwischen Himmel und Förde – Die Künstlerkolonie Heikendorf“ ist nur noch bis einschließlich morgen in der Galerie im cCe Kulturhaus Leuna zu sehen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

1 & 2: Karin Hertz, Kleines Mädchen mit Segelboot, 1981, Bronze, H. 12 cm. © Künstlermuseum Heikendorf – Kieler Förde
3: Karin Hertz, Okasan, 1977, Bronze, H. 22 cm. © Künstlermuseum Heikendorf – Kieler Förde
4: Karin Hertz, Sumo-Ringer, 1977, Bronze, H. 23 cm. © Künstlermuseum Heikendorf – Kieler Förde
5: Karin Hertz, Schmerz, 1994, Bronze, H. 16 cm. © Künstlermuseum Heikendorf – Kieler Förde

Die Künstler der Heikendorfer Künstlerkolonie I Teil 5Werner Lange (1888–1955) war der wohl internationalste Künstler de...
18/07/2026

Die Künstler der Heikendorfer Künstlerkolonie I Teil 5

Werner Lange (1888–1955) war der wohl internationalste Künstler der Heikendorfer Künstlerkolonie. Bereits 1912 führte ihn ein Stipendium nach Paris, wo er mit der europäischen Avantgarde in Berührung kam und prägende künstlerische Impulse erhielt. Diese Erfahrungen spiegeln sich bis heute in seinem vielseitigen Werk wider.

Als einziger Künstler der Heikendorfer Künstlerkolonie verbrachte Werner Lange längere Zeit in der französischen Kunstmetropole. Seine künstlerische Entwicklung verlief außergewöhnlich facettenreich: Vom Expressionismus und Kubismus über atmosphärische Landschaften und Stillleben bis hin zu den stark stilisierten Figurenkompositionen seines Spätwerks blieb er stets offen für neue Ausdrucksformen.

Neben seiner freien Malerei war Werner Lange viele Jahre als Lehrer an der Handwerker- und Kunstgewerbeschule in Kiel tätig. Zahlreiche Studienreisen durch Europa – unter anderem nach Bulgarien, Griechenland, Spanien, Portugal und Marokko – bereicherten sein Schaffen und lieferten ihm immer wieder neue Motive und Inspirationen.

✨In unserer Ausstellung ist Werner Lange mit ausgewählten Werken vertreten, die seine besondere Handschrift und seine wichtige Rolle innerhalb der Heikendorfer Künstlerkolonie eindrucksvoll erlebbar machen.

1 & 2: Werner Lange, Spiritueller Tanz, 1951, Gouache, 44,5 × 53,5 cm, © Künstlermuseum Heikendorf – Kieler Förde
3: Werner Lange (1888–1955), Herbstliche Landschaft, 1930, Aquarell und Deckweiß, 46,5 × 60 cm, © Künstlermuseum Heikendorf – Kieler Förde
4: Werner Lange, Trauernde mit Kind, 1948, Aquarell und Kreide, 48,8 × 32,7 cm, © Künstlermuseum Heikendorf – Kieler Förde

Die Künstler der Heikendorfer Künstlerkolonie I Teil 4Mit Oscar Droege (1898–1983) zog 1929 ein Künstler nach Heikendorf...
14/07/2026

Die Künstler der Heikendorfer Künstlerkolonie I Teil 4

Mit Oscar Droege (1898–1983) zog 1929 ein Künstler nach Heikendorf, der den Farbholzschnitt zu seinem unverwechselbaren Markenzeichen machte. Obwohl er auch malte und zeichnete, galt seine besondere Leidenschaft der Druckgrafik – auf diesem Gebiet entwickelte er eine außergewöhnliche Virtuosität.

Seine Motive fand Droege vor allem in der Natur an der Küste: Wellen, Strände, Hafenansichten, Segel- und Fischerboote sowie stille Landschaften prägten sein Œuvre. Mit klaren Formen, fein abgestimmten Farben und einem sicheren Gespür für Licht und Atmosphäre schuf er eindrucksvolle Kompositionen, die bis heute faszinieren.

Gemeinsam mit Künstlerfreunden wie Werner Lange unternahm er zahlreiche Studienreisen; oft mit dem Fahrrad oder Segelboot entlang der Ost- und Nordsee. Die dabei gewonnenen Eindrücke fanden immer wieder Eingang in seine Kunst.

‼️ Noch bis zum 24. Juli 2026 in der Galerie im cCe Kulturhaus Leuna zu sehen.

1 & 2: Oscar Droege, Fischkutter vor großem Frachtschiff, o. J., Farbholzschnitt, 27,5 x 42,7 cm, © Künstlermuseum Heikendorf-Kieler Förde
3: Oscar Droege, Herbstwald, o. J., Öl auf Leinwand, 70 x 60 cm, © Künstlermuseum Heikendorf-Kieler Förde
4: Oscar Droege, Ufersaum, o. J., Farbholzschnitt, 32 x 45 cm, © Künstlermuseum Heikendorf-Kieler Förde
5: Oscar Droege, Fischkutter im Möltenorter Hafen, 1950, Öl auf Leinwand, 48,5 x 75 cm, © Künstlermuseum Heikendorf-Kieler Förde
6: Oscar Droege, Fuchsien, o. J., Aquarell, Bleistift, 54,5 x 41 cm, © Künstlermuseum Heikendorf-Kieler Förde

Die Künstler der Heikendorfer Künstlerkolonie I Teil 4Mit Oscar Droege (1898–1983) zog 1929 ein Künstler nach Heikendorf...
11/07/2026

Die Künstler der Heikendorfer Künstlerkolonie I Teil 4

Mit Oscar Droege (1898–1983) zog 1929 ein Künstler nach Heikendorf, der den Farbholzschnitt zu seinem unverwechselbaren Markenzeichen machte. Obwohl er auch malte und zeichnete, galt seine besondere Leidenschaft der Druckgrafik – auf diesem Gebiet entwickelte er eine außergewöhnliche Virtuosität.

Seine Motive fand Droege vor allem in der Natur an der Küste: Wellen, Strände, Hafenansichten, Segel- und Fischerboote sowie stille Landschaften prägten sein Œuvre. Mit klaren Formen, fein abgestimmten Farben und einem sicheren Gespür für Licht und Atmosphäre schuf er eindrucksvolle Kompositionen, die bis heute faszinieren.

Gemeinsam mit Künstlerfreunden wie Werner Lange unternahm er zahlreiche Studienreisen; oft mit dem Fahrrad oder Segelboot entlang der Ost- und Nordsee. Die dabei gewonnenen Eindrücke fanden immer wieder Eingang in seine Kunst.

‼️ Noch bis zum 24. Juli 2026 in der Galerie im cCe Kulturhaus Leuna zu sehen.

1 & 2: Oscar Droege, Fischkutter vor großem Frachtschiff, o. J., Farbholzschnitt, 27,5 x 42,7 cm, © Künstlermuseum Heikendorf-Kieler Förde
3: Oscar Droege, Herbstwald, o. J., Öl auf Leinwand, 70 x 60 cm, © Künstlermuseum Heikendorf-Kieler Förde
4: Oscar Droege, Ufersaum, o. J., Farbholzschnitt, 32 x 45 cm, © Künstlermuseum Heikendorf-Kieler Förde
5: Oscar Droege, Fischkutter im Möltenorter Hafen, 1950, Öl auf Leinwand, 48,5 x 75 cm, © Künstlermuseum Heikendorf-Kieler Förde
6: Oscar Droege, Fuchsien, o. J., Aquarell, Bleistift, 54,5 x 41 cm, © Künstlermuseum Heikendorf-Kieler Förde

Die Künstler der Künstlerkolonie Heikendorf I Teil 3Rudolf Behrend (1895–1979) war der erste Künstler der dauerhaft in H...
04/07/2026

Die Künstler der Künstlerkolonie Heikendorf I Teil 3

Rudolf Behrend (1895–1979) war der erste Künstler der dauerhaft in Heikendorf lebte. Bereits als Jugendlicher fasste er den Entschluss, Maler zu werden – inspiriert durch Georg Burmester, dessen Werke und Persönlichkeit ihn nachhaltig beeindruckten.

Sein Weg verlief jedoch alles andere als geradlinig. Zunächst absolvierte er eine Lehre als Dekorationsmaler, bevor ihn der Erste Weltkrieg als Soldat an die Front führte. Die dort erlebten Schrecken prägten ihn tief und fanden erst Jahrzehnte später ihren Ausdruck in eindrucksvollen Zeichnungen und Grafiken.

Erst nach dem Zweiten Weltkrieg konnte sich Rudolf Behrend ganz sicher seiner Kunst widmen. In den 1950er- und 1960er-Jahren entwickelte er eine außergewöhnlich vielseitige Bildsprache: Ausgehend von impressinsitischen und expressionistischen Ansätzen wandte er sich zunehmend einer freien, experimentellen Formensprache zu. Gegenständliche Motive verbinden sich mit kubistischen und abstrakten Elementen zu kraftvollen, dynamischen Kompositionen.

Besonders bekannt sind seine in den 1960er-Jahren entstandenen Triptychen sowie seine expressiven Pferdedarstellungen, die Bewegung, Energie und Spannung eindrucksvoll einfangen.

1964 gehörte Rudolf Behernd zu den Mitbegründern der Künstlervereinigung "Gruppe NO (Nordsee-Ostsee)". Bis zu seinem Tod im Jahr 1979 blieb Heikendorf Mittelpunkt seines Lebens und Schaffens.

1 & 2: Rudolf Behrend, Scheuende Pferde I, 1930, Öl auf Leinwand, 50 x 60 cm, © Künstlermuseum Heikendorf-Kieler Förde
2: Rudolf Behrend, Landschaft in Rosa, o. J., Öl auf Hartfaser, 50,5 x 60 cm, © Künstlermuseum Heikendorf-Kieler Förde
3: Rudolf Behrend, Grasendes Pferd mit Reiter, 1961, Kreide auf Papier, 33 x 32,5 cm, © Künstlermuseum Heikendorf-Kieler Förde
4: Rudolf Behrend, Am Strand, 1946, Öl auf Hartfaser, 37 x 46 cm, © Künstlermuseum Heikendorf-Kieler Förde

Künstler der Künstlerkolonie Heikendorf I Teil 2Mit Heinrich Blunck (1891–1963) beginnt die eigentliche Geschichte der K...
27/06/2026

Künstler der Künstlerkolonie Heikendorf I Teil 2

Mit Heinrich Blunck (1891–1963) beginnt die eigentliche Geschichte der Künstlerkolonie Heikendorf.

1923 ließ sich der Landschaftsmaler in Altheikendorf nieder und baute ein Wohnhaus zu seinem Atelier um. Schon früh wurde Blunck von Georg Burmester geprägt. Als dessen Schüler entwickelte er seine Leidenschaft für die Landschaftsmalerei und fand im Laufe der Jahre zu einer ganz eigenen Bildsprache. Seine Werke zeigen Küsten, Felder, Dünen und Winterlandschaften Schleswig-Holsteins – nicht als bloße Naturansichten, sondern als stimmungsvolle Bilder voller Licht, Farbe und Atmosphäre.

Während der Zeit des Nationalsozialismus geriet Heinrich Blunck wegen seiner kritischen Haltung unter politischen Druck. Trotz persönlicher Rückschläge blieb er seiner Kunst und seinen Überzeugungen treu.

Heute gilt Heinrich Blunck als eine der prägenden Persönlichkeiten der Künstlerkolonie Heikendorf und als einer ihrer bedeutendsten Landschaftsmaler.

📍 Schon gewusst?
Das ehemalige Wohn- und Atelierhaus Heinrich Bluncks beherbergt heute das Künstlermuseum Heikendorf - Kieler Förde. Mit seiner umfangreichen Sammlung zur Künstlerkolonie bewahrt es das künstlischer Erbe der Künstlerinnen und Künstler. Ein Besuch lohnt sich!

👉 Bis zum 24. Juli in der Galerie im cCe Kulturhaus Leuna zu sehen.

1 & 2: Heinrich Blunck, Lille Petersgård, 1924, Öl auf Pappe, 37 x 43 cm, © Künstlermuseum Heikendorf - Kieler Förde
3: Heinrich Blunck, Blumen vor der Kate, 1930er Jahre, Öl auf Pappe, 60 x 70 cm, © Künstlermuseum Heikendorf - Kieler Förde
4: Heinrich Blunck, Winter im Neuland vor Oland, 1934, Öl auf Leinwand, 70 x 85 cm, © Künstlermuseum Heikendorf - Kieler Förde
5: Heinrich Blunck, Blick auf die Kieler Förde (anturstudie an der Torfwiese), 1926, Öl auf Pappe, 66 x 70 cm, © Künstlermuseum Heikendorf - Kieler Förde
6: Heinrich Blunck, Winternachmittag, 1932, Öl auf Leinwand, 80 x 90 cm, © Künstlermuseum Heikendorf - Kieler Förde

Unser Malzirkel - seit mehr als 25 Jahren gemeinsam kreativ 🎨 Bereits seit dem Jahr 2000 trifft sich der Malzirkel der G...
24/06/2026

Unser Malzirkel - seit mehr als 25 Jahren gemeinsam kreativ 🎨

Bereits seit dem Jahr 2000 trifft sich der Malzirkel der Galerie im cCe Kulturhaus Leuna regelmäßig zum gemeinsamen Malen, Zeichnen und kreativen Arbeiten.

In den 14-tägigen Zirkelabenden werden unterschiedlichste Themen wie Landschaft, Porträt, Stillleben oder Akt ebenso behandelt wie verschiedene künstlerische Techniken - von Aquarell, Pastell- und Ölmalerei über Monotypie und Collage bis hin zur Radierung. Dabei steht nicht nur das Erlernen und Vertiefen technischer Fähigkeiten im Mittelpunkt, sondern vor allem die Freude am kreativen Prozess. Die regelmäßigen Treffen bieten Raum für Austausch, Inspiration und gegenseitige Unterstützung.

Mit fachlicher Kompetenz, kreativen Impulsen und wertvollen Anregungen unterstützt die hallesche Künstlerin Annekatrin Müller die Teilnehmenden des Malzirkels. Die Ergebnisse des gemeinsamen Schaffens werden regelmäßig sichtbar: Jedes Jahr gestalten die Mitglieder einen kleinen Kunstkalender mit eigenen Arbeiten. Darüber hinaus präsentieren sie ihre Werke regelmäßig in Ausstellungen in unserer Galerie.

Der Malzirkel richtet sich an Anfängerinnen und Anfänger ebenso wie an Fortgeschrittene. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich - willkommen ist jeder, der Freude am kreativen Arbeiten hat oder seine Kreativität weiterentwickeln möchte.

📅 Jeden zweiten Dienstag I ab 17 Uhr
📍 Galerie im cCe Kulturhaus Leuna

Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Eure Kontaktaufnahme:
📞 03461 435823
📧 [email protected]

InfraLeuna GmbHurhausleuna

Künstler der Künstlerkolonie Heikendorf | Teil 1Wie alles begann: Georg Burmester und die Anfänge der Künstlerkolonie He...
17/06/2026

Künstler der Künstlerkolonie Heikendorf | Teil 1

Wie alles begann: Georg Burmester und die Anfänge der Künstlerkolonie Heikendorf

Mit unserer aktuellen Ausstellung „Zwischen Himmel und Förde. Die Künstlerkolonie Heikendorf an der Kieler Förde“ möchten wir Ihnen nicht nur die ausgestellten Werke näherbringen, sondern auch die Menschen dahinter. Deshalb stellen wir Ihnen in den kommenden Wochen die Künstlerinnen und Künstler der Heikendorfer Künstlerkolonie in einer kleinen Reihe vor.

Den Auftakt macht Georg Burmester (1864–1936). Wer die Geschichte der Künstlerkolonie Heikendorf verstehen möchte, kommt an seinem Namen nicht vorbei. Bereits 1895 ließ sich der Maler in Möltenort an der Kieler Förde nieder – zu einer Zeit, als von einer Künstlerkolonie noch keine Rede war.

Die Landschaft zwischen Förde, Küste und Gut Schrevenborn wurde für Burmester zur unerschöpflichen Inspirationsquelle. Begeistert von den wechselnden Lichtstimmungen und der Weite der norddeutschen Landschaft widmete er sich der Freilichtmalerei und schuf Werke, die zunächst deutlich vom Impressionismus geprägt sind.

Doch Burmester war weit mehr als nur ein Maler. Als Lehrer und Mitbegründer der Akademischen Mal- und Zeichenschule in Kiel brachte er zahlreiche Schülerinnen und Schüler in die Region. Damit trug Burmester entscheidend dazu bei, den Ort als Zentrum künstlerischen Schaffens bekannt zu machen und legte den Grundstein für die spätere Künstlerkolonie.

✨ Seine Werke faszinieren bis heute durch ihre feine Beobachtung von Licht, Atmosphäre und Natur.

1 & 2: Georg Burmester (1864–1936), „Untergehender Mond am Wasser“, 1911, Öl auf Leinwand, © Künstlermuseum Heikendorf – Kieler Förde
3: Georg Burmester (1864–1936), „Aufgehende Sonne über der Kieler Förde“, 1890er Jahre, Öl auf Leinwand
© Künstlermuseum Heikendorf – Kieler Förde
4: Georg Burmester (1864–1936), „Abend am Sund“, um 1925, Öl auf Leinwand, © Künstlermuseum Heikendorf – Kieler Förde
5: Georg Burmester (1864–1936), „Auskleiden“, 1915
Öl auf Leinwand, © Künstlermuseum Heikendorf – Kieler Förde

Künstler der Künstlerkolonie Heikendorf | Teil 1Wie alles begann: Georg Burmester und die Anfänge der Künstlerkolonie He...
17/06/2026

Künstler der Künstlerkolonie Heikendorf | Teil 1

Wie alles begann: Georg Burmester und die Anfänge der Künstlerkolonie Heikendorf

Mit unserer aktuellen Ausstellung „Zwischen Himmel und Förde. Die Künstlerkolonie Heikendorf an der Kieler Förde“ möchten wir Ihnen nicht nur die ausgestellten Werke näherbringen, sondern auch die Menschen dahinter. Deshalb stellen wir Ihnen in den kommenden Wochen die Künstlerinnen und Künstler der Heikendorfer Künstlerkolonie in einer kleinen Reihe vor.

Den Auftakt macht Georg Burmester (1864–1936). Wer die Geschichte der Künstlerkolonie Heikendorf verstehen möchte, kommt an seinem Namen nicht vorbei. Bereits 1895 ließ sich der Maler in Möltenort an der Kieler Förde nieder – zu einer Zeit, als von einer Künstlerkolonie noch keine Rede war.

Die Landschaft zwischen Förde, Küste und Gut Schrevenborn wurde für Burmester zur unerschöpflichen Inspirationsquelle. Begeistert von den wechselnden Lichtstimmungen und der Weite der norddeutschen Landschaft widmete er sich der Freilichtmalerei und schuf Werke, die deutlich vom Impressionismus geprägt sind.

Doch Burmester war weit mehr als nur ein Maler. Als Lehrer und Mitbegründer der Akademischen Mal- und Zeichenschule in Kiel brachte er zahlreiche Schülerinnen und Schüler in die Region. Gemeinsam arbeiteten sie unter freiem Himmel und erkundeten die Landschaft rund um Heikendorf. Damit trug Burmester entscheidend dazu bei, den Ort als Zentrum künstlerischen Schaffens bekannt zu machen und legte den Grundstein für die spätere Künstlerkolonie.

✨ Seine Werke faszinieren bis heute durch ihre feine Beobachtung von Licht, Atmosphäre und Natur.

1. Georg Burmester (1864–1936), „Untergehender Mond am Wasser“, 1911, Öl auf Leinwand, © Künstlermuseum Heikendorf – Kieler Förde
2. Georg Burmester (1864–1936), „Aufgehende Sonne über der Kieler Förde“, 1890er Jahre, Öl auf Leinwand
© Künstlermuseum Heikendorf – Kieler Förde
3. Georg Burmester (1864–1936), „Abend am Sund“, um 1925, Öl auf Leinwand, © Künstlermuseum Heikendorf – Kieler Förde

Adresse

Spergauer Straße 41a
Leuna
06237

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