hinZundkunZ

hinZundkunZ hinZundkunZ - Raum für Kultur und Begegnung

Das hinZundkunZ ist ein offener Projektraum, der für Konzerte und Vorträge, für Ausstellungen und Lesungen, für Voküs (Essen gegen Spende) oder Vereinsanlässe genutzt werden kann. So entsteht ein offener Treffpunkt, der unterschiedliche Bedürfnisse abdeckt und verschiedene Menschen aus dem Stadtteil zusammenkommen lässt.

Ihr wollt wissen, wie unser neuer Tresen aussieht? Ihr könnt ihn ab jetzt wöchentlich nutzen!Heute Abend also öffentlich...
07/07/2022

Ihr wollt wissen, wie unser neuer Tresen aussieht? Ihr könnt ihn ab jetzt wöchentlich nutzen!
Heute Abend also öffentliche Treseneinweihung. Kommt gerne vorbei!

Heute ist Georg-Schwarz-Straßenfest!Und wir öffnen das erste mal seit laaanger Zeit und Umbau wieder unsere Türen.Kommt ...
07/05/2022

Heute ist Georg-Schwarz-Straßenfest!

Und wir öffnen das erste mal seit laaanger Zeit und Umbau wieder unsere Türen.

Kommt rein, schaut euch um und lasst uns eure Ideen für den Raum und den Stadtteil da!

Wir freuen uns auf euch und eure Ideen !

Liebe Leute,wir sind solidarisch mit unseren Freund_innen aus Braunschweig und sagen: Raus aus unseren Freiräumen!
18/02/2022

Liebe Leute,
wir sind solidarisch mit unseren Freund_innen aus Braunschweig und sagen:
Raus aus unseren Freiräumen!

Am Donnerstag, den 17.02.2022, gab es am frühen Morgen im Nexus Braunschweig eine Hausdurchsuchung.
(Wir aktualisieren Infos auf dieser Seite: https://www.dasnexus.de/das-nexus/soli/)

Dem Nexus wird dabei keine Verwicklung in Straftaten oder ähnliches vorgeworfen. Jedoch wird die Durchsuchung damit begründet, dass das Nexus als Treffpunkt für die lokale linke Szene dienen soll. Bei angeblich Zugehörigen dieser linken Szene gab es zeitgleich Hausdurchsuchungen.

In einer Zeit, in der geschichtsrevisionistische, antisemitische und verschwörungsideologische Positionen tagtäglich in der Öffentlichkeit präsent sind, Journalist*innen und Politiker*innen angegriffen und bedroht werden, steht das Nexus für einen Raum, in dem sich von Rassismus, Antisemitismus und Sexismus betroffene Menschen sicherer fühlen sollen. Es soll ein Schutzraum sein für all jene, die von der Mehrheitsgesellschaft immer wieder ausgegrenzt und deren Sorgen und berechtigtes Schutzbedürfnis nicht ausreichend ernst genommen werden.

Mit seiner Lage im westlichen Ringgebiet bietet das Nexus als Akteur in der Stadteilkonferenz auch Unterstützung für Anwohner*innen, die sich von der zunehmend präsenten rechten Gewalt bedroht sehen.

Einer Entsolidarisierung treten wir entschieden entgegen. Durch immer wieder zu Tage tretenden rechtsextremen Vorfällen in Polizeibehörden sind wir über den Versuch einer Kriminalisierung antifaschistischer Strukturen und Orte nicht verwundert. Dagegen haben extrem rechte Personen trotz vielfältiger menschenverachtender Taten in den letzten Jahren kaum Repression von Polizei und Justiz in Braunschweig zu befürchten.

Wir verurteilen das eindeutig politisch motivierte Vorgehen der Staatsanwaltschaft und der Polizei. Als linkes selbstverwaltetes Kulturzentrum stehen wir natürlich für konsequenten Antifaschismus und solidarisch an der Seite all jener, die N***s und Faschist*innen entgegentreten. Dass sich in der Verantwortungsübernahme für ein "Nie wieder" auf den Staat nicht verlassen werden kann, ist seit der Gründung der BRD bittere Realität. Die Morde in Hanau, Halle, an Lübcke und der NSU-Komplex sind nur die Spitze des Eisberges extrem rechter Gewalt in Deutschland der letzten Jahre.

Das Nexus bietet Platz für Menschen, die für eine solidarische, gerechte und offene Gesellschaft einstehen. Sei es auf der Bühne, oder als Gast einer der vielfältigen Kulturveranstaltungen. Diesen Versuch, das Nexus und die solidarisch handelnden Menschen zu kriminalisieren, werden wir nicht hinnehmen. Seit 2005 haben wir wöchentlich geöffnet, sind ein aktiver und anerkannter Akteur im Westlichen Ringgebiet und überregional als Kulturort bekannt. Wir bedanken uns schon jetzt bei allen Menschen, die ihre Solidarität mit uns gezeigt haben und zeigen werden. Wir sind froh, dass ihr uns den Rücken stärkt - das Nexus bleibt ein unkommerzieller und sicherer Raum, in dem Kultur für viele Menschen und auf Augenhöhe stattfindet.

Das Hausplenum

Hallo ihr,vielleicht habt ihr es die Woche mitbekommen, verfolgt es schon seit einigen Monaten oder ihr lest jetzt zum e...
28/10/2021

Hallo ihr,

vielleicht habt ihr es die Woche mitbekommen, verfolgt es schon seit einigen Monaten oder ihr lest jetzt zum ersten mal davon. Wir finden skandalös was da nun schon seit so langer Zeit passiert - oder besser gesagt aktiv gemacht wird - und hoffen, dass sich nach dem neuesten Vorfall nun endlich was ändert.

Unsere Solidarität gegen eure Repression!

Gegen frühen Nachmittag des 26. Oktober 2021 steht LZ-Reporter Lucas Böhme an der Bornaischen Straße und fragt sich vor allem eines. Ist die Durchsuchungsmaßnahme, welche da gerade in der Stockartstraße abläuft, tatsächlich wieder bei Henry A.? Durch einen Augenzeugen, welcher in unmittelbare...

Hallo ihr,Abschiebungen in Sachsen und Deutschland werden immer brutaler. Das zeigen nicht zuletzt die Ereignisse dieser...
11/06/2021

Hallo ihr,

Abschiebungen in Sachsen und Deutschland werden immer brutaler. Das zeigen nicht zuletzt die Ereignisse dieser Woche. So wurden am Dienstagabend erneut und fernab von jeglicher Vernunft und Realität 42 Menschen nach Afghanistan abgeschoben. Und nun gestern diese skrupel- und verantwortungslose Abschiebung nach Georgien.

An alle solidarischen Menschen: informiert euch über Abschiebungen, unterstützt Betroffene, kommt zu Aktionen, werdet oder bleibt laut.

Und an alle, die Abschiebungen durchführen, kooperieren oder applaudieren: Lasst endlich die Menschen in Ruhe, hört auf mit der Scheiße. Es reicht!

Diese Abschiebung setzt neue Maßstäbe in Sachen Skrupellosigkeit. Trotz gemeinsamen Einsatzes von Änwält*innen, Unterstützer*innen, Härtefallkommission und Flüchtlingsrat, konnte sie nicht verhinde…

25/05/2021

Leipzig liest extra

Am kommenden Freitag, 28.05.2021 lädt euch der kunZstoffe e.V. herzlich zu zwei Lesungen im Rahmen von "Leipzig liest extra" in den Hinterhof Georg-Schwarz-Straße 7 ein - die huk-Crew wird die Veranstaltung betreuen.

Um 18 Uhr liest Thilo Hagendorff: Was sich am Fleisch entscheidet. Über die politische Bedeutung von Tieren
Hagendorff zeigt die ideologischen wie psychologischen Mechanismen auf, die nicht nur zur Akzeptanz und Unterstützung von Gewalt gegenüber Tieren, sondern auch gegenüber Menschen führen. Mit Rückgriff auf zahlreiche wissenschaftliche Erkenntnisse macht er deutlich, dass die Abwendung aktueller Krisen untrennbar mit einem veränderten Umgang mit Tieren verknüpft ist. Eine von Frieden und gegenseitigem Respekt geprägte Gesellschaft ist ohne die Beendigung der globalen Tierindustrie nicht denkbar.

Um 19:30 Uhr liest Uwe Lübbermann: Wie man ein System ändert. Das "Getränke-und-mehr"-Kollektiv Premium Cola
Rabatte für diejenigen, die nur geringe Mengen abnehmen; gleiches Gehalt für alle; im Internet frei verfügbare Rezepte für die hergestellten Getränke; keine schriftlichen Verträge und die Klärung sämtlicher Unternehmensbelange in einer konsensdemokratischen Struktur. Ausgehend vom Willen, der unsozialen Dynamik des kapitalistischen Systems eigene Werte entgegenzusetzen, hat Premium über viele Jahre nicht nur ein krisensicheres, sozial orientiertes Unternehmen aufgebaut. Es ist vielmehr selbst zum anhaltenden Motor von Veränderung geworden.

Aufgrund der geltenden Corona-Verordnungen müssen wir euch um Voranmeldung unter [email protected] bitten, sowie um den Nachweis eines gültigen negativen Coronatests (kein Selbsttest) zur Veranstaltung. (Genesene und Geimpfte sind von der Testpflicht ausgenommen, bitte ebenfalls den Nachweis mitbringen). Es gelten die Abstandsregeln und Maskenpflicht dort, wo die Abstände nicht eingehalten werden können.

Liebe Freund:innen des huk,wir sind von eurer Solidarität überwältigt! Nach unserem Aufruf sind bereits Spenden in Höhe ...
06/05/2021

Liebe Freund:innen des huk,

wir sind von eurer Solidarität überwältigt! Nach unserem Aufruf sind bereits Spenden in Höhe von 9-10 Monatsmieten bei uns eingegangen - das deckt zwar nicht unsere kompletten Lockdown-Ausfälle, wir sind aber sehr hoffnungsvoll, dass das huk auf dieser Basis und durch eure Unterstützung überleben kann.
- Und nach dem Lockdown womöglich in ganz neuem Glanz zurückkehrt, denn die Pandemie gab uns einen letzten Anstoß die seit Jahren schwelenden Verhandlungen zum bis dato recht unsicheren Status unseres kleinen Ladenlokals mit dem Vermieter wieder aufzunehmen. Im Ergebnis werden aktuell - passend zum Lockdown - vom Vermieter teilweise dringend notwendige Sanierungsarbeiten an Fußboden und Fenstern vorgenommen; unsere Miete wird nach Abschluss dieser Arbeiten leider steigen, aber auf ein im Vergleich noch immer recht moderates Niveau. Die beste Nachricht ist aber, dass wir für die nächsten 5 Jahre (nach Abschluss der Sanierungsarbeiten) nicht gekündigt werden können und die Miete stabil bleibt. Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, wurde der Laden für die Sanierung quasi entkernt, das macht in der aktuellen Situation natürlich doppelt wehmütig, gibt uns aber auch die Möglichkeit, beim Wiederaufbau einige schon länger geplante Veränderungen umzusetzen,die sich hoffentlich als Verbesserungen herausstellen werden, wir halten euch auf dem Laufenden und freuen uns auf den Neustart…

08/04/2021

Zum heutigen Romaday möchten wir euch diesen Beitrag empfehlen. Hört mal rein :)

Hey ihr Lieben,Nun ist es leider auch bei uns soweit und wir müssen euch dringend um Hilfe bitten.  Aufgrund der noch im...
14/02/2021

Hey ihr Lieben,

Nun ist es leider auch bei uns soweit und wir müssen euch dringend um Hilfe bitten.

Aufgrund der noch immer wütenden Pandemie können wir im huk (Georg-Schwarz-Str. 9) seit fast einem Jahr nicht im gewohnten Umfang Veranstaltungen organisieren, auch wenn es im Sommer ein paar schöne und gelungene Open-Air-Ausnahmen gab. Trotzdem haben wir weiterhin unsere Fixkosten (Miete etc.) zu stemmen, was uns seit geraumer Zeit nur noch dadurch gelingt, dass unser Trägerverein kunZstoffe e.V. uns aus anderen Sparten quersubventioniert, aber auch das wird nicht ewig möglich sein. Erschwerend kommt hinzu, dass wir kurz vor Beginn der Pandemie mehrere Tausend Euro Materialkosten in eine in Eigenleistung eingebaute Brand- und Schallschutzdecke investiert haben, deren Kosten wir eigentlich im letzten Jahr einspielen wollten, auch diese Kosten sitzen uns noch zusätzlich im Nacken.

Uns ist klar, dass die Pandemie weitaus schwerwiegendere Folgen hat als die Krise unseres kleinen DIY-Schuppens, vielleicht habt ihr aber trotzdem ein paar Euro übrig damit es uns auch nach der Pandemie noch gibt.

Jeder Betrag hilft, Spenden gern an:

kunZstoffe – urbane Ideenwerkstatt e.V.
DE73 8609 5604 0307 9591 27
GENODEF1LVB
Verwendungszweck: Spende huk

Und, ganz neu: PayPal!
Die KrimZkrams/ KunZstoffe - urbane Ideenwerkstatt e.V. haben dazu jetzt ein Paypal Konto.
paypal.me/kunZstoffe
"Spende huk"

Der Verein ist gemeinnützig und Spenden sind steuerlich absetzbar.

Vielen Dank und hoffentlich bis bald!

Eure huk-Crew

Adresse

Georg-Schwarz-Straße 9
Leipzig-Leutzsch
04177

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hinZundkunZ

Das hinZundkunZ, kurz huk, ist ein Raum für Kunst, Kultur und alles was da so rein passt. Neben unseren eigenen Veranstaltungen steht der Raum auch anderen Gruppen und Initiativen zur Verfügung. Über Nutzungsanfragen entscheidet unser Plenum. Wenn ihr also Lust habt, etwas auf die Beine zu stellen oder einen Raum für Treffen und Plena braucht, schreibt uns unter huk (at) lists.riseup.net Man sieht sich! huk-Crew