Love Lens Weddings

Love Lens Weddings Hallo & Herzlich willkommen! Ich bin Loreen, Eure Hochzeitsfotografin & Planerin. Denn ihr seid besonders & Eure Fotos solltes es auch sein.

Mein oberstes Ziel ist es, Eure Lovestory in authentischen, emotionalen & einzigartigen Fotos einzufangen. Hey, ich bin Loreen
Eure Hochzeitsfotografin aus Leipzig, für deutschlandweite und internationale Hochzeiten. Ich liebe das Leben, Spaß, die Liebe, das Wandern und Reisen, meine kleine Labbradorhündin Lotte, veganes Essen, tiefgründige Gespräche und freue mich immer darüber neue Menschen und Orte kennenzulernen. Hochzeiten sind meine Herzensprojekte, denn an diesem besonderen Tag kommt alles, was ich am Leben schätze und liebe zusammen. Eine Hochzeit ist ein Tag voller Emotionen, Lachen, Tränen und Glückwünschen und ich fiebere jedes Mal mit und fühle mich geehrt, ein Teil davon zu sein und mit meiner Arbeit unvergessliche sowie einzigartige Erinnerungen schenken zu können.

27/09/2026

Ein Gedanke, der die Entscheidung für eine „Unplugged Wedding“ oft leichter macht: Ein Handyfoto eures Gastes ist selten von besonderer fotografischer Qualität und ersetzt eure professionelle Galerie ohnehin nicht.

Was ihr dagegen nicht zurückbekommt, ist der Moment selbst – wenn Gäste durchs Display schauen statt euch direkt anzusehen.

Deshalb ermutige ich meine Paare, ihre Gäste aktiv einzuladen, den Moment mit vollem Fokus mitzuerleben – mit dem Wissen, dass sie später alle Fotos professionell und in guter Qualität bekommen.

Diese kleine Entscheidung sorgt oft für spürbar mehr Präsenz und Emotion während der gesamten Zeremonie – nicht nur bei euch, sondern im ganzen Raum.

Wenn ihr wissen wollt, wie ihr das für eure Hochzeit am besten kommuniziert, lasst uns im Vorgespräch darüber sprechen. 🤍





24/09/2026

„Ich bin einfach nicht fotogen“ ist wahrscheinlich der Satz, den ich am häufigsten von meinen Paaren höre – und fast immer sagen genau diese Paare am Ende, dass sie das Shooting geliebt haben.

Der eigentliche Grund für Unsicherheit ist fast nie das Aussehen, sondern fehlende Anleitung. Steht ihr einfach da und sollt „natürlich“ wirken, entsteht automatisch Verkrampfung – „natürlich sein auf Kommando“ ist ein Widerspruch in sich.

Mein Ansatz: Ich gebe euch kleine Handlungsimpulse statt starrer Posen – „geht ein paar Schritte“, „flüster ihr was ins Ohr“. Die Reaktion danach entsteht von allein und kann niemand stellen. Die ersten 5-10 Minuten sind meist die unsichersten – danach vergesst ihr in der Regel komplett, dass eine Kamera da ist.

Das klingt perfekt für euch? Dann freue ich mich darauf euch kennenzulernen. 🤍





22/09/2026

Ein Gefühl, das leider viele Paare erst nach der eigenen Hochzeit haben – wenn der Vergleich mit den Bildern befreundeter Paare zeigt, dass sich Erfahrung, Herangehensweise und die Dauer der Begleitung doch deutlich auf das Ergebnis auswirken.

Ein paar Dinge, die ihr VOR der Buchung prüfen könnt, um das zu vermeiden: Schaut euch mehrere vollständige Hochzeitsgalerien an (nicht nur Highlight-Bilder), fragt nach Referenzen früherer Paare, und achtet darauf, ob der Fotografenstil auch bei unterschiedlichem Wetter und Licht überzeugt – nicht nur bei perfekten Bedingungen.

Ich zeige euch im Erstgespräch gerne vollständige Beispielgalerien, damit ihr eine realistische Vorstellung davon bekommt, was euch am Ende erwartet – nicht nur die schönsten Einzelbilder.

Wenn ihr sichergehen wollt, dass eure Fotos euren Erwartungen entsprechen, lasst uns vorab genau darüber sprechen. 🤍





20/09/2026

Ein Gedanke, den ich vielen Paaren mitgeben möchte: Die genauen Worte einer Hochzeitsrede könnt ihr im Nachhinein meist gar nicht mehr wiedergeben – aber wie ihr euch dabei angesehen, gelacht oder die Hand gedrückt habt, das bleibt.

Deshalb empfehle ich: Wenn ihr Redner:innen (egal ob für eure Trauung oder später bei der Feier) für eure Hochzeit habt, gebt ihnen kurz Bescheid, wo Braut und Bräutigam sitzen werden – so können sie ihre Rede bewusst auch an euch beide richten, nicht nur frontal ans Publikum. Das schafft automatisch mehr direkte, einfangbare Momente zwischen euch.

Ich achte während der Reden gezielt auf genau diese Zwischentöne – nicht nur auf die große Emotion, sondern auch auf die kleinen, stillen Blicke, die oft die berührendsten Bilder eurer ganzen Galerie werden.

Wenn ihr wollt, dass genau diese Momente nicht verloren gehen, lasst uns über euren Ablauf sprechen. 🤍





20/09/2026

Ich gebe meinen Paaren immer gerne den folgenden Gedanken mit: Je mehr Zeit ich an eurem Tag mit euch verbringen darf, desto mehr Raum bekommt eure Geschichte. Es geht dabei nicht nur um „mehr Fotos“ sondern um Zusammenhänge, Übergänge und die kleinen, oft leisen Momente dazwischen – die Aufregung vorab, das Ankommen, echte Emotionen, die ungeplant entstehen. ☺️

Was den meisten Paaren beim Buchen nicht bewusst ist: Die „wichtigen Momente“ – Trauung, erster Tanz, Anschnitt – sind nicht das, was euch später am meisten berührt. Es sind immer die Minuten DAZWISCHEN:

→ Wie deine beste Freundin dir kurz vor dem Altar noch die Frisur richtet
→ Der erste Blick zwischen euch beiden, bevor ihr überhaupt „Ja“ gesagt habt
→ Wie euer Opa lacht, während die Musik zum ersten Tanz einsetzt
→ Die Sekunde nach dem Kuss, bevor der Applaus einsetzt

Diese Momente lassen sich nicht „nachbuchen“ oder nachträglich hinzufügen. Wenn ich nicht da bin, wenn sie passieren, sind sie für immer weg – nicht schlecht fotografiert, sondern gar nicht.

Ich bin nicht nur eure Fotografin, sondern an diesem Tag an eurer Seite wie eine Freundin – mit Kamera, aber vor allem mit einem Gespür dafür, wann gerade DER Moment passiert, den ihr in 20 Jahren noch sehen wollt.

Wenn ihr wollt, dass eure Hochzeitsgeschichte vollständig erzählt wird – nicht nur in Ausschnitten – dann lasst uns über euren Tag sprechen. Link in Bio für euer Erstgespräch. 🕊️





17/09/2026

Neben dem First Look zwischen Braut und Bräutigam gibt es einen zweiten, oft unterschätzten Moment, der Paare später fast immer zu Tränen rührt: der erste Blick zwischen Braut und ihrem Vater (oder einer anderen besonders nahestehenden Person) im Brautkleid.

Anders als beim klassischen First Look mit dem Partner ist dieser Moment meist völlig ungeplant emotional – viele Väter fassen sich an dieser Stelle sichtbar an die Fassung, manche können gar nicht sprechen, andere sagen genau den einen Satz, den die Braut nie vergisst.

Ein paar Gedanken, falls ihr überlegt, das bewusst in euren Ablauf einzubauen:

👰🏻 Timing: Meist 15-20 Minuten vor dem eigentlichen First Look mit dem Partner, direkt nachdem das Brautkleid fertig sitzt – so bleibt der Moment ganz für euch beide, ohne Zeitdruck

🤍 Ablauf: Die Braut steht bereits fertig angezogen dort, wo der Vater sie nicht direkt sieht. Der Vater kommt herein, stellt sich mit Gesicht so, dass er die herantretende Braut nicht sieht. Sie tippt ihn an, sobald er sich umdrehen darf – dieser Moment des „Umdrehens“ ist fotografisch und emotional meist der stärkste Punkt überhaupt.

Ich positioniere mich für diesen Moment bewusst dezent im Hintergrund, sodass ihr euch nicht beobachtet fühlt – die Nähe zwischen euch soll im Vordergrund stehen, nicht die Kamera.

Wenn euch dieser Moment mit eurem Vater, eurer Mutter oder einer anderen besonderen Person wichtig ist, sprechen wir im Erstgespräch gerne darüber, wie wir das in euren Ablauf einbauen können – unabhängig davon, ob ihr euch für einen First Look mit eurem Partner entscheidet oder nicht. 🤍

Schickt mir eure Anfrage gerne per DM oder über meine Website. 🤍





15/09/2026

Dieser eine Blick – Sekunden bevor ihr „Ja“ sagt, wenn plötzlich alles um euch herum verschwindet und nur noch ihr beide da seid – gehört zu den Momenten, die Paare mir am häufigsten als „das, was ich unbedingt festgehalten haben möchte“ beschreiben.

Und gleichzeitig gehört er zu den Momenten, die am leichtesten verloren gehen.
Warum das passiert, ist fast immer derselbe Grund: Die meisten Fotografen positionieren sich für die Trauung an EINEM festen Punkt – meist seitlich oder von hinten, um den Ablauf nicht zu stören. Von dort sieht man die Braut oder den Bräutigam, aber selten beide Gesichter gleichzeitig, genau in dem Moment, wo es zählt.

Ein paar Dinge, auf die ihr bei eurer eigenen Fotografen-Wahl achten könnt, damit euch genau das nicht passiert:

📸 Fragt konkret nach der Positionierung während der Zeremonie – gute Fotografen wechseln während der Trauung bewusst die Position (z. B. von der Seite in einen leicht erhöhten Winkel vor dem Paar), um genau diese Blickwechsel einzufangen, ohne zu stören

📸 Sprecht offen an, welche Momente euch am wichtigsten sind – ein guter Fotograf plant seine Position danach, nicht nach Bequemlichkeit

Bei mir ist die Positionierung während der Trauung deshalb nie starr. Ich beobachte den Ablauf vorher genau – wo steht der Traderedner, wie ist das Licht, wo wird der Moment des Ja-Worts wahrscheinlich am intensivsten – und bewege mich bewusst so, dass ich euch beide gleichzeitig sehen kann, wenn’s darauf ankommt.

Denn ein Foto von eurem Gesicht allein zeigt, wie ihr ausgesehen habt. Ein Foto von eurem Blick zueinander zeigt, wie es sich angefühlt hat.

Wenn euch genau solche Momente wichtig sind – nicht nur, dass die Trauung „dokumentiert“ wird, sondern dass man sie später noch spürt – dann lasst uns genau darüber sprechen, wie euer Ablauf aussieht und wo die Momente entstehen könnten, die euch am meisten bedeuten. Ich freu mich, euch kennenzulernen. 🤍





15/09/2026

Eine Hochzeit läuft nicht nach Drehbuch. Der Moment, in dem die Braut die Tränen ihres Vaters sieht, bevor sie überhaupt am Altar steht – der passiert genau einmal, für genau eine Sekunde, und dann nie wieder.

Das ist der Grund, warum ich während eures Tages nie ausschließlich durchs Objektiv schaue. Klingt erstmal widersprüchlich für eine Fotografin, ist aber genau der Punkt: Wenn ich nur auf den Sucher fokussiert bin, verpasse ich die Vorzeichen – den Atemzug vor der Träne, den Blick, der eine Reaktion ankündigt, die Bewegung am Rand, die gleich zum eigentlichen Moment wird.

Deshalb beobachte ich das Geschehen oft erst mit bloßem Auge, bevor ich die Kamera h**e – ich lese den Raum, nicht nur das Bild. Das bedeutet auch: Ich bin während eurer Hochzeit ständig in Bewegung, wechsle Positionen, bevor der Moment passiert, statt hinterherzurennen, wenn er schon vorbei ist.

Das ist der Unterschied zwischen Fotos, die einen Moment zeigen, und Fotos, die ihn wirklich einfangen, mit allem, was gerade noch unsichtbar war.

Wenn euch bewusst ist, wie viele dieser einmaligen Sekunden an eurem Hochzeitstag passieren – und ihr wollt, dass möglichst viele davon festgehalten werden, nicht nur die geplanten – dann lasst uns sprechen. Ich freu mich darauf, eure Geschichte einzufangen. Link in Bio für euer Erstgespräch. 🤍





13/09/2026

Schöne Hochzeitsfotos sind heute fast überall zu bekommen – gutes Licht, ein hübsches Kleid, eine schöne Location, und ein Foto sieht „professionell“ aus.

Das allein macht es aber noch nicht zu EUREM Foto.
Der Unterschied liegt in den Details, die niemand nachstellen kann, weil sie nur zu euch gehören:

→ Das kleine Lachen, das nur einer von euch beiden auslöst, weil es einen Insider-Witz gibt

→ Der Ring eurer Großmutter, der jetzt an deiner Hand liegt

→ Die Art, wie ihr euch anschaut, wenn ihr denkt, niemand sieht hin

→ Ein Accessoire, ein Detail, eine Geste – klein, aber unverwechselbar eurer

Genau danach halte ich während des ganzen Tages Ausschau – nicht nur nach „schönen Momenten“, sondern nach dem, was NUR bei euch so passiert.

Deshalb frage ich meine Paare im Vorgespräch auch nach kleinen Geschichten: Wie habt ihr euch kennengelernt? Gibt’s ein Ritual, einen Spitznamen, eine Kleinigkeit, die euch beide ausmacht? Diese Antworten fließen oft direkt in die Bildauswahl während des Tages ein.

Am Ende bekommt ihr keine „schönen Hochzeitsfotos von der Stange“, sondern Bilder, die selbst in 20 Jahren noch eindeutig sagen: Das war UNSER Tag, kein anderer hätte den so erlebt.

Wenn euch das wichtiger ist als reine Ästhetik, lasst uns eure Geschichte kennenlernen – im Erstgespräch erzählt ihr mir gerne, was euch als Paar besonders macht. Link in Bio. 🤍





10/09/2026

Wenn ich Paare frage, wovor sie sich an ihrer Hochzeit am meisten fürchten, kommt selten „die Trauung“ oder „die Rede“. Es ist fast immer dasselbe: die Gruppenfotos.

Und ich verstehe warum: 40 Gäste, gefühlt jeder mit einer anderen Meinung, wo er stehen soll, Onkel Werner, der gerade eine Zigarette raucht, wenn sein Name aufgerufen wird, und mittendrin ihr beide, die eigentlich einfach nur weiterfeiern wollen.

Ein paar Dinge, die bei mir dafür sorgen, dass dieser Programmpunkt nicht zum Stressfaktor wird:

📋 Liste vorher fixieren – wir legen vor der Hochzeit gemeinsam fest, welche Konstellationen ihr wirklich braucht (Tipp: weniger ist meistens mehr, 10-12 Kombinationen reichen fast immer)

📢 Ein „Ansager“ (meistens ich) – jemand, der die Leute laut ruft, beschleunigt den Ablauf enorm

⏱️ Realistisches Zeitfenster einplanen – lieber 20-25 Minuten fest im Ablauf einplanen, als es „zwischendurch“ zu quetschen

😄 Tempo als Stimmungsmacher nutzen – schnelle, klare Ansagen sorgen für eine fast spielerische Energie statt gestresstes Warten in der Schlange

Mit dieser Struktur schaffe ich es meistens, aus dem gefürchtetsten Programmpunkt sogar einen der Momente zu machen, in denen am meisten gelacht wird – weil alle zusammen und in Bewegung sind, statt einzeln steif in die Kamera zu schauen.

Wenn ihr wollt, dass genau dieser Teil eurer Hochzeit entspannt statt stressig wird, sprechen wir das im Vorgespräch ganz konkret durch – inklusive eurer Gästeliste. Schreibt mir gerne, ich freu mich auf euch. 🤍





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