31/12/2025
Was machen wir eigentlich in dem Jahr, in dem keine denkmal stattfindet? Ganz klar: die großen Linien für die kommende denkmal ziehen. ✍️ Zum Jahresabschluss ein Rückblick:
Wir haben uns von der denkmal–Außenministerin Ingrid Heineck verabschieden müssen. 👋 Der Begriff des sogenannten „Unruhestand“ trifft es wohl bei ihr am Ehesten, bleibt sie doch in zahlreichen Ehrenämtern der Denkmalpflege erhalten. 🤝
Mit Katarina Singer konnten wir ein neues Teammitglied gewinnen. 🎉 Ihre bisherigen beruflichen Stationen versprechen für die denkmal vor allem eines – ein Mehr an Internationalität! 🌍 Und auch in der Projektdirektion gab es einen Wechsel. Mariella Riedel verabschiedeten wir in Mutterschutz und Elternzeit und übergaben an Constantin Strobel.
Ab sofort graben wir uns noch tiefer in die Denkmalpflege ein – die Archäologie bekommt ihren eigenen Ausstellungsbereich. 🏺 Möglich macht’s eine Kooperation zwischen denkmal und CIfA, dem Berufsverband von Archäologinnen und Archäologen.
Wo, wenn nicht in einem Denkmal, trifft sich der Beirat der denkmal? Im September reisten die Beirats-Mitglieder nach Leipzig und versammelten sich im Philippus – früher Kirche, heute Inklusionshotel. ⛪ Dort beratschlagten sie über die Zukunft der denkmal – über 2026 im Speziellen und die nächsten 30 Jahre im Allgemeinen. 🔭
Auch im Jahr 2026 sind die Studentinnen und Studenten der Architektur aufgerufen, sich an der Messeakademie zu beteiligen und Entwürfe für vier Objekte in Ostdeutschland einzureichen.
Und natürlich waren wir wieder viel unterwegs. 🚆 Ob bei der Eastwood, dem Ettersburger Gespräch, der Jubiläumsfeier Baukultur, zu den Feierlichkeiten rund um die Europäische Kulturhauptstadt Chemnitz, der Preisverleihung des Deutschen Nationalkomitees Denkmalschutz, zum Tag des offenen Denkmals, zur Innovationskonferenz in Riesa und und und.
Wir starten also mit einigem Rückenwind ins Jahr 2026 🌬️ und nehmen Kurs auf eine erfolgreiche denkmal vom 05. bis 07. November 2026. 🎯 Bis dahin – und nun erstmal einen guten Rutsch! ✨