Rallye Atlantis

Rallye Atlantis Und sie fuhren doch.....
......mit sich vorbildlich verhaltenden Teilnehmern, Zuschauern und M Impressum:
MSC Kaltenkirchen e.V. Historie

Die 1. Juni.

Ortsclub im ADAC
Postfach 1219, ladungsfähige Anschrift s.u.
24560 Kaltenkirchen
Telefon: +494321 22002
Telefax: +494321 22099
Internet: www.msckaltenkirchen.de
E-Mail: [email protected]

1.Vorsitzende: Monika Henning / 2.Vorsitzender: Werner Möller
Amtsgericht: Kiel
Handelsregister-Nr.: 503VR23 BB

Inhaltlich verantwortlich: Monika Henning

Schatzmeister:
Karl-Heinz Hagelstein

Sportleit

er Motorrad:
Christian Tesdorff

Sportleiter Auto:
Thomas Puls

Verkehrsreferent:
Oliver Thomsen

Schriftwart:
Anke Möller

Ladungsfähige Anschrift:
1. Vorsitzende des MSC Kaltenkirchen e.V. Frau Monika Henning
Brachenfelder Straße 37
24534 Neumünster


Die Rallye Atlantis startet im Kreis Segeberg

Zum 61 jährigen Vereinsjubiläum hat sich der MSC Kaltenkirchen e.V. als Veranstalter richtig ins Zeug gelegt, und eine tolle Veranstaltung versprochen. Endlich ist die Rallye Atlantis wieder dort wo sie hingehört: auf dem Festplatz in Kaltenkirchen. Dort befindet sich das Rallyezentrum, und ab Samstag Mittag ist dort der Anlaufpunkt für Teilnehmer und Zuschauer. ADAC Rallye ATLANTIS wurde vom Rallye-Leiter Hans-Jürgen Hamdorf (Hammi) am 17.06.1980 in Kaltenkirchen gestartet. In den ersten ATLANTIS Jahren war der 17.Juni, damals noch Feiertag, ein Fixtermin. Das ging so bis zur 7. Auflage der Rallye, immer am 17. Die 8. ATLANTIS fand dann am 29.Mai 88 statt. Den Job des Rallye-Leiters teilten sich Hammi und Hans-Hinrich Gerth (Hinerk) seinerzeit. Sie organisierten die ersten acht Ausführungen. Gefahren wurden sechs verschiedene Wertungsprüfungen, mehr waren bei einer Rallye 200 nicht erlaubt. Doppelt durften die WP’s aber auch nicht gefahren werden. Darunter waren die Klassiker „Rundkurs Stuvenborn“ und „Voßhöhlen“. Solange die ATLANTIS im Kreis Segeberg stattfand, waren diese beiden Prüfungen dabei. Die Teilnehmerzahlen lagen immer bei 70 bis 80. Eine Ausnahme bildetet die 3. Rallye, es konnten 122 Fahrzeuge am Start gezählt werden. Davon allein 30 Teams aus Berlin, diese Rallye zählte zur Berliner Meisterschaft, damals noch ein Zugpferd. Überhaupt kamen die Fahrer ausschließlich aus Schleswig-Holstein, Hamburg und Nord-Niedersachsen. Weitere Anreisen wurden noch nicht in Kauf genommen. Schließlich gab es ja genügend Veranstaltungen im „Dunstkreis“. Dreh- und Angelpunkt der Rallye war die Stadt Kaltenkirchen, als Ziellokal diente „Hüttmann’s Gasthof“, wo es nach der Zielankunft meist recht feucht-fröhlich zuging. Auch durften die Fahrer des veranstaltenden Club nicht an der eigenen Rallye teilnehmen. So konnte der heutige Rallye-Leiter, Kay Ripke, sein Können nur als Nullwagen unter Beweis stellen. Da sein damaliger Co, Hinerk, in der Rallye-Leitung eingebunden war, durfte seine Frauke auf den heißen Sitz Platz nehmen. 1989 war es dann vorbei mir dem Vorauswagen, er nahm das Zepter selbst in die Hand und wurde Rallye-Leiter. Von der 9. Ausgabe an bis heute, der 21. Auflage, versuchte er seine zahlreich vorhandenen Ideen in die Tat umzusetzen. Unterbrochen wurde die Reihe allerdings bei der 12. ADAC Rallye ATLANTIS. 1992 fungierte der jetzige Sportleiter Harry Seiler als „Boss“. Ab 1989 änderte sich auch der Termin, es wurde bis 1993 Ende März veranstaltet. Das die Rallye als eine der anspruchvollsten galt, war weithin bekannt. Mit fahrerischen Können konnte vordere Platzierungen auch mit leistungsschwächeren Autos errungen werden. So gewann das Team Kleinwort † /Ahrens die 9. ATLANTIS mit einem Gruppe G Kadett. Ein Jahr später gewannen Rothardt/Rothardt aus Kiel mit einem kleinen Kadett aus der 1600er Klasse die Rallye. Zweite wurden Rußbüldt/Rußbüldt auf Opel Corsa 1300 ccm. 1989 gingen Dose/Dose aus Lübeck mit Start-Nr. 106 auf einem BMW Gruppe F über 2000 ccm an den Start. Sie nannten sehr spät und mussten so hinterher fahren. Eine Besonderheit stellte die Startreihenfolge 3 Jahre lang von 1989 bis 1991 dar. Die „Kleinen“ durften zuerst fahren. So konnte Ferdinand Olk sich 89 und 91 die Start-Nr. 1 an seinen Käfer kleben. 1989 waren zudem 102 Teams dabei. Im Jahr danach waren es 74 Starter, darunter sieben mit einem Kennzeichen der ehemaligen DDR, 4 Trabant, 2 Wartburg und 1 Lada. Die Start-Nr. 1 trug diesmal der Lada, am Steuer kein geringerer als Wolfgang Meierholz aus Wittenberge. Auch Deutsche Meister haben den Weg nach Kaltenkirchen gefunden. Im gleichen Jahr fuhr nämlich ein Trabant mit Start-Nr. 3 mit, am Steuer ein gewisser Armin Kremer aus Friedrichsruhe. Ab 1989 änderte sich auch das Konzept der Rallye ein wenig. Gefahren wurden jetzt 4 verschiedene WP’s, zwei davon doppelt. Und ab 1993 dann alle vier doppelt. Die Beschränkung auf sechs WP war aufgehoben worden. Die Teilnehmerzahlen entwickelten sich zunächst negativ, über 102 und 74 waren es 1991 noch 57 und 1992 gar nur 47 Autos. 1993 schnellte die Anzahl wieder hoch auf 83. Rallye-Zentrum war in diesen Jahren Stuvenborn mit Autohaus Thies und dem „Goldenen Hahn“ als Ziellokal. Dann kam 1994, die 14. ADAC Rallye ATLANTIS und sollte auf den gewohnten Strecken stattfinden. Im Vorfeld der Rallye fing es an zu brodeln. Die Genehmigungsbehörden, insbesondere die Naturschutzbehörde, leisteten Widerspruch. Die jahrelang gefahrenen Straßen seien nicht mehr genehmigungsfähig hieß es. Rallye-Leiter Kay Ripke verstand die Welt nicht mehr. Nachdem der Zug vor den Kadi nicht von Erfolg gekrönt war, musste er die 94er Ausgabe drei Tage vor Beginn absagen. Die von allen so geliebte ATLANTIS war plötzlich tot. Was nun ? Aufgeben ? NEIN !!

1995 versuchte er eine Rallye auf Privatgelände (Kiesgruben u.Ä.) und in Industriegebieten durchzuführen. Aber auch damit war die Naturschutzbehörde nicht einverstanden. Es stellte sich heraus, dass seitens dieser eine generelle Abneigung bestand und es keine Möglichkeit gab, weiter im Kreis Segeberg zu veranstalten. Also auswandern. Aber wohin ? Eine Idee wurde geboren. Mit dem MSC Holstein und der Holsten-Rallye wurde 1996 erstmals eine Doppelveranstaltung angeboten. Zwei Rallyes hintereinander. Allen Skeptikern zum Trotz funktionierte das Konzept. Drei verschiedene Prüfungen auf dem Truppenübungsplatz doppelt gefahren, Pause, bei der 2.Rallye alles entgegengesetzt. Da auch der MSC Holstein ähnliche Probleme im Kreis Stormarn hatte, waren auf einen Schlag zwei Rallyes „gerettet“. Das Konzept wurde in den Folgejahren verfeinert. Waren schon bei der Erstauflage 56 Teilnehmer dabei, wurden es 1997- 63, 1998- 78, 1999- 72 Fahrzeuge. 2000 wurde dann noch eins draufgesetzt. In die doppelte Rallye 200 wurde noch eine A-Rallye, die „Schleswig-Holstein“ integriert, alles am Freitag und Samstag. Das war einmalig im Norden. 2001 und 2002 wurde die „S-H“ ausgegliedert und Holsten/ATLANTIS fanden wie seit 1996 im August statt, die Rallye ATALNTIS zum 20. Mal. 2003 klinkte sich der MSC Kaltenkirchen aus und nahm eine schöpferische Pause.
24. Oktober 2004 = 21. ADAC Rallye ATLANTIS wieder „zu Hause“ im Kreis Segeberg.

Moin Moin zum 1. Nachtsprint des MSC Kaltenkirchen Ring frei am "Brookring" in Stuvenborn .......die Genehmigungen sind ...
02/02/2022

Moin Moin zum 1. Nachtsprint des MSC Kaltenkirchen

Ring frei am "Brookring" in Stuvenborn .......die Genehmigungen sind da. Online Nennungen über die Seite Rallye Atlantis. Die Teilnehmerzahl ist auf 40 begrenzt. Rallyzentrum mit Technik wird auf dem Gelände von PULS BAU sein und das angrenzende Gelände eines Landwirtes bietet Abstellmöglichkeiten für die Teilnehmer. Für Verpflegung wird gesorgt. Start zum ersten Durchgang ist 16.00 Uhr......und dann, mit 1,5 Std Abstand, geht es in die Dunkelheit.

Allen viel Spaß in der norddeutschen Nacht der langen Unterwäsche........

16/01/2022

Liebe Motorsport-Fangemeinde,
liebe Freunde und Kollegen,
liebe Unterstützer und Befürworter,

es war ein sehr intensives 2021 und wenn ihr weiterlest, werdet ihr verstehen, warum dieser Gruß länger ausfällt.

Zum Jahresbeginn scheint ein Zitat von Käthe Gold (Österreich/Ungarische Schau-spielerin * 1907 † 1997) passend:

Man muss immer wieder neu beginnen.
Solange man lebt.

Uns ist es ein Bedürfnis, den vielen Menschen,

seien es unsere aktiven und passiven Mitglieder
Bürgern aus Kaltenkirchen und dem Umland, die uns im letzten
Sommer ihr Vertrauen schenkten, Mut machten und uns unterstützten,
den Verantwortlichen in Politik und Verwaltung,
‚alten Haudegen‘ aus der Motorradzunft, Feuerwehren, Rotem Kreuz, THW
großzügigen Sponsoren und Spendern,
Landwirten und Grundstücksbesitzern,

D A N K E zu sagen. Ihr wart alle toll zu uns.

Und ebenso D A N K E an die Truppe, die in einem harten, kräftezehrenden Wahlkampf zum Bürgerentscheid alles gegeben hat. Leider waren wir unterlegen.

Im Rückblick auf heute nunmehr 70 Jahre wissen wir nicht, wie es unseren Eltern und Großeltern erging, aber sicherlich war das letzte Jahr eines der härtesten und schwersten in der langen Zeit unseres Bestehens. Dem immensen persönlichen Einsatz und Engagement eines jeden Einzelnen zollen wir Respekt und Achtung.
Und in unserer gut besuchten Jahreshauptversammlung lautete das einhellige Vo-tum, nicht aufzugeben, sondern den „Kurs beizuhalten“. Dafür danken wir sehr. Und müssten wir jetzt nicht eine Zeit der Zurückhaltung durchlaufen, wäre jetzt ein Fest angesagt.
Dank dieses 11. Januars in 1952, ist der Motorsportclub Kaltenkirchen e.V., Ortsclub im ADAC, einer der ältesten Vereine in Kaltenkirchen und bie-tet bis heute im Norden Motorsport vom feinsten.
Und wie sah es damals aus?
Freitagabend, in Hamburg-Fuhlsbüttel starke Bewölkung mit Schneeregen oder vereinzelten Schneeregenschauern, Wiederaufbau, Entbehrungen, montags bis samstags eine 45-Stunden Woche. Pferdegespanne, Fahrräder, Mopeds und Motorräder – sie waren das Transportmittel der Familie. BMW, BSA, Horex, NSU, Maico hießen die Renner von gestern.
Heute können wir es uns gar nicht mehr vorstellen: Wochentags wur-de gearbeitet und geschraubt. Wochenende ging‘s mit schweren All-tagsmotorrädern sportlich per Achse zu den verschiedenen Gelände-fahrten in Schleswig-Holstein, Niedersachsen oder durch „die Zonen-grenze“ nach Berlin..
In Kaltenkirchen vermochte damals niemand zu ahnen, dass aus dem Beginn der ersten Geländefahrt „Onkel Toms Hütte“, so benannt nach dem gleichnamigen Motel des Initiators Robert Wulf, einmal eine eu-ropaweit legendäre Motorsportveranstaltung entstehen würde, die Fahrer wie Zuschauer gleichermaßen in ihren Bann zog.
Es brauchte drei Jahrzehnte, doch zum Schluss folgten 400 Teilneh-mer aus 5 Nationen dem Ruf Kaltenkirchens. Ostern fuhren sie zwei Tage die Strecke rund um den Truppenübungsplatz Kaltenkirchen Moorkaten und durch die anliegenden Gemeinden. Egal, ob es regne-te, schneite, die Sonne schien, alles war möglich. Aber Dabeisein und Durchkommen hieß die Devise.
Auch heute wird noch Motorradsport im Bereich Enduro und Moto-cross durchgeführt. Auf Grund hoher Anforderungen in beschränkte-rem Rahmen als früher. So versuchen wir neben der Onkel Toms Hüt-te einige Clubmeisterschaftsläufe auf Stoppelfeldern oder anderem Gelände, das man uns zur Verfügung stellt, durchzuführen. Zugleich bestreiten unsere eigenen Fahrer auf nationaler und internationaler Ebene erfolgreich Geländesport.
Seit 1968 gibt es Automobilsport im MSC, wobei die Rallye ATLANTIS eine der Premiumveranstaltungen ist. Bei den Fans ist der Oktober re-gelmäßig rot markiert, kann man doch im Kreis selten die kraftvollen Boliden so nah im Einsatz bewundern. Und hier sind es gleich vier an-spruchsvolle Wertungsprüfungen, die angesteuert werden.
Nach längerem gibt es auch wieder mehrere Teams im Verein, die un-sere Fahnen vertreten und den Namen Kaltenkirchen erfolgreich in den Ergebnislisten platzieren.
Als „kleine Schwester“ der Rallye könnte man den Slalomsport be-trachten. Das „schnelle“ Fahren durch Pylonengassen und –tore auf dem Festplatz ist finanziell erheblich günstiger als der Rallyesport. Pä-dagogisch gesehen ein wunderbares Sicherheitstraining für Jugendli-che mit anspruchsvollem Charakter.
Die ersten Slaloms gab es ab 1978 auf dem Ohland-Gelände. Einmal im Jahr veranstalten wir das große Slalom-Wochenende, bei dem rund 150 Starter mit unterschiedlichsten Fahrzeugen dabei sind. Nicht das PS-Volumen, sondern Können und Fahrzeugbeherrschung zählen. Und man staunt über die Leistung so mancher Youngtimer zwischen den Reihen der konkurrierenden heutigen Modelle.
Passend zur Sportart ist es angedacht, ein E-Kart für Kinder und Ju-gendliche anzuschaffen, um die Lücke nach unten zu schließen.
Aber am meisten werden wohl die Oldtimer in der breiten Öffentlichkeit bewundert. Egal, ob Motorrad oder Auto, „das rollende Museum“ ist immer von besonderer Attraktivität und zieht Menschenströme an. Klein ist die Gruppe, groß das Engagement.
Dies ist, um den Umfang nicht zu sprengen, nur ein kurzer Abriss.
Und ebenso, wie sich seit der Gründung vieles verändert hat, hat auch der MSC sich veränderten Lebensumständen und Freizeitverhalten angepasst. Dinge, die früher belächelt wurden, sind heute selbstver-ständlich.
Der Umwelt wird Rechnung getragen, wir tragen den Inklusionsgedan-ken in uns, Heimat und Touristik finden ihren Platz.
In 2021 war durch Lockdown vieles in ein enges Zeitfenster gepresst, viele Wochenenden haben wir auf dem Markt unseren Info-Stand betrieben, darum konnte die Onkel Toms Hütte nicht organisiert werden. Für das Slalom-Wochenende bekamen wir aus Gesundheitsgründen kein grünes Licht. Aber die Rallye Atlantis fand statt und in dem Bereich Touristik und Oldtimer die Sternfahrt zum 50ger Treffen in Barmstedt.

Und es geht weiter, lasst uns das neue Jahr begrüßen:
Am 12. März 2022veranstalten wir in Stuvenborn den
1. Rallye Nachtsprint
Lasst uns guten Mutes in das neue Jahrzehnt der Vereinsgeschichte eintreten und gemeinsam weiter daran schreiben!
Es soll eine Erfolgsgeschichte werden. Zusammen finden wir den Weg.
Monika Henning Werner Möller Karl-Heinz Hagel-stein
Christian Tesdorff Thomas Puls
Oliver Thomsen Anke Möller
Thorsten Kuhlmann Leon Schüle

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Auf Kelvin van der Linde wartet am Wochenende eine besondere Überraschung: Der Abt-Pilot gibt am Wochenende sein Renndebüt bei einer Rallye.

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C/o. Kisdorfer Weg 34
Kaltenkirchen
24568

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