03/09/2026
Gute Konferenztechnik fällt nicht auf.
Eine kurze Anmerkung in einer Vollversammlung mit über 500 Teilnehmenden. Man hört jemanden sprechen – aber wer spricht? Die Kamera zeigt ins Leere, und eine wichtige Anmerkung bleibt ohne Einordnung im Raum stehen.
Bei einer Sitzung mit 100, 200 oder mehr Teilnehmenden spricht nie nur eine Person. Es wird unterbrochen, nachgefragt, weitergegeben. Für die Aufzeichnung, für die Dolmetscherinnen und Dolmetscher, für die Teilnehmenden im Nebenraum muss in jedem dieser Momente das richtige Gesicht im Bild sein.
Früher saß dafür jemand an einem Pult und ist von Hand mitgezogen. Heute übernimmt das die Konferenzanlage selbst: Sobald ein Mikrofon aktiv wird, weiß das System, von welchem Platz das Signal kommt, und richtet die Kamera auf diesen Sprecher.
Das Prinzip dahinter ist für uns nicht neu. Schon 1969 hat Brähler mit dem DIGIMIC-Prinzip dafür gesorgt, dass eine Anlage weiß, welches Mikrofon gerade spricht. Die Kamera, die dem Redner folgt, ist nur die sichtbare Folge dieses Wissens – die Information liegt ohnehin vor.
Die Kamera findet den Redner, bevor der Saal merkt, dass sich etwas bewegt hat.
Bei Fragen zu solchen Systemen sind wir erreichbar.
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Brähler ICS Konferenztechnik International Congress Service AG
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Konferenz- und Dolmetschtechnik seit 1958
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