Der Festmacher

Der Festmacher Ereignisse sind nicht wiederholbar und Eindrücke und ungewollte Botschaften sind schwer zu korrigieren. Ich bin freier Berater, der den Veranstalter berät.

Ich berate den Veranstalter so, daß seine Gäste sich wohl fühlen und das geplante/gewollte Informations-Paket mitnehmen. Ich bin Spezialist für Dramaturgie und Ablauf hinsichtlich Gestaltung eines Spannungs-Bogens und die Inszenierung von einem oder mehreren highlights.

Der CSDAC ist endlich wieder online!Liebe Freunde,der "Carl Schurz Deutsch Amerikanische Carl Schurz Deutsch-Amerikanisc...
31/05/2024

Der CSDAC ist endlich wieder online!
Liebe Freunde,
der "Carl Schurz Deutsch Amerikanische Carl Schurz Deutsch-Amerikanischer Club e.V." hat nach etwa 5 Monaten Stillstand seine Präsenz im Netz aktualisiert und ergänzt.
Endlich ist wieder sichtbar, was wir gemacht haben und im Programm noch vorhaben, wobei es dort bald weitere Einträge geben wird.
Schaut einmal hinein:
https://www.carl-schurz-dac.de/de/
Schönes Wochenende

Der Carl Schurz Deutsch-Amerikanische Club verfolgt das Ziel, die kulturellen und mitmenschlichen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika zu fördern.

Eine Rente mit Zukunft schaffen!Liebe Freunde,das Europa-Parlament wird wieder direkt gewählt, während die "Bestimmer", ...
31/05/2024

Eine Rente mit Zukunft schaffen!
Liebe Freunde,
das Europa-Parlament wird wieder direkt gewählt, während die "Bestimmer", nämlich die Kommission ganz davon abweichend zusammengesetzt werden kann, was in den Mitgliedsländern für Ergebnisse erzielt wurden.
Eine Entscheidung am 9. Juni ist, ob wir wirklich mehr Schulden für mehr Investitionen und Ökologie brauchen oder ob es mit Haushalts-Disziplin zu schaffen ist.
Eine große Rolle spielt dabei die Generationen-Gerechtigkeit, aber auch die Frage nach Arbeits-Einsatz.
"Die Rente ist sicher!" heißt es seit Minister Blüm immer wieder. Ist das aber eine Aussage, die allein die Politik machen kann?
Ich meine "Nein!", denn jeder bestimmt mit seiner täglichen Arbeit und seiner beruflichen Entwicklung, wie viele Stunden, wie viele Versicherungsjahre, welche Qualifikation zu höheren Einkommen er zur Verfügung stellt.
In Zeiten des Fachkräfte-Mangels brauchen wir eher mehr Arbeits-Anreize für Überstunden und die Lebenszeit nach Renten-Eintritt, statt Anreize, früher in die Rente zu wechseln.
Der Haushaltsaufwand für Sozialleistungen, also u.a. Umverteilung via Steuer-Zuschüssen in die Rente, ist der größte Einzel-Etat der Bundesregierung + all den Geldern aus Bundesländern.
Der Aufreger "Rente mit 63 wird abgeschafft" ist keine Attacke gegen langjährige Arbeitnehmer, sondern eine Maßnahme, die die Steuerungs-Absicht aus anderen Zeiten wieder berichtigt, also nicht zu Lasten der Jungen verlängert wird.
Da es aber in Deutschland speziell wegen des Mittelstands-Bauches unattraktiv ist, länger oder mehr zu arbeiten, weil die Einkommenssteuern mit jedem "mehr" auf der Abrechnung stärker zugreifen, muß es Anreize geben, die bereits auf dem Tisch liegen und noch in dieser Legislatur beschlossen werden könnten, falls bspw. die FDP dafür mehr Zuspruch bekäme, was ein Teil der Fachwelt auch leistet.
Mehr Arbeit = mehr Einkommen (+ all der vielen soften Vorteile) bringt nicht nur mehr Steuern direkt ein, sondern initiiert Wirtschaftswachstum, weil mehr oder/und schneller etwas fertig wird.
Europa braucht also Wachstum auf Basis von Generationen-Gerechtigkeit. Jeder der Kinder oder Enkel hat, sollte es nicht ertragen können, daß aufgrund zunehmender Lebenszeit 1 junger Mensch zu Berufsbeginn 1 alten Menschen tragen muß, was ab 2050 der Fall sein soll. Ich wäre dann erst 92.

Besuch mit Reisebericht von NYCLiebe Freunde,nach vielen Wirren hatte es letztlich die Klasse 9b der Wilhelm Kaisen Ober...
30/05/2024

Besuch mit Reisebericht von NYC
Liebe Freunde,
nach vielen Wirren hatte es letztlich die Klasse 9b der Wilhelm Kaisen Oberschule geschafft, die versprochene USA-Reise anzutreten.
Aus der finanzierten "Mission Savannah" wurde im April die "Mission NYC" und es konnte via Ottawa in New York gelandet werden.
Von einer Unterkunft in New Jersey aus wurden täglich Exkursionen zu den Hotspots in New York gemacht. Hier sind Empire State Building, Statue of Liberty und Central Park besonders haften geblieben. Gemerkt wurden sich aber auch viele alltägliche Unterschiede und die offene freundliche Art der Bürger.
Ein Ausflug nach Philadelphia durfte natürlich nicht fehlen!
Ich habe in lauter glückliche Gesichter geschaut und gerne mein Präsent in Form von gerahmten Fotos von der Reise entgegen genommen und in meine USA-Vitrine gestellt.
So macht es Spaß, sich zu engagieren und weiteren Kindern einen Austausch über "den großen Teich" zu ermöglichen.

Bremen wird bunt!Liebe Freunde,unsere Eltern bzw. Großeltern haben uns von der "Guten alten Zeit" manches vorgeschwärmt....
27/02/2024

Bremen wird bunt!
Liebe Freunde,
unsere Eltern bzw. Großeltern haben uns von der "Guten alten Zeit" manches vorgeschwärmt. Ihre Bilder im Kopf waren bunt, die Fotos in den Alben und auf Leinwänden waren aber vielfach schwarz-weiß.
Ich habe mit einem kleiner kleinen Zuzahlung dazu beigetragen, daß dieser Film in dieser Ausstattung mit Übersetzungen und Musik in die Kino kommen konnte.
Dieser Film zeigt aus Privat-Besitz, wie es tatsächlich für unsere familiären Berichterstatter ausgesehen hat.
Es gibt die Aufführungen nur in Kommunal-Kinos, aber es absolut sehenswert für Alt- und Neu- Bremer.

Klar habe ich auch das blaue Insert gesehen. Ich wünsche dem Plakat viel Erfolg und dem Handwerk, zu dem Emigholz mit se...
20/03/2022

Klar habe ich auch das blaue Insert gesehen. Ich wünsche dem Plakat viel Erfolg und dem Handwerk, zu dem Emigholz mit seinen Kfz- und Reifen- Werkstätten ebenfalls zählt, viele Bewerber!

Tolle Aussage! Wirkungsvolle Botschaft?
Liebe Mitglieder,

dieses Plakat habe ich gerade gesehen und war zunächst geflasht.
Dann habe ich aber überlegt, ob ich die Botschaft teilen kann bzw. als Eltern unkommentiert weitergeben möchte.
Klar: Die Ressource Mensch ist eine Facette unserer Unabhängigkeit. Unser Gesundheits- und Pflege- System kommt inzwischen ohne ausländische Kräfte nicht mehr zurecht.
Aber ist denn wirklich die Aussage, daß man im Handwerk "Idioten" braucht?
Gerade die buten un binnen Wochenserie über das Handwerk hat gezeigt, daß das Gegenteil der Fall ist und sogar das Klischee nicht mehr stimmt, daß es eine Branche nur für "kernige Männer" ist. Mag das Selbstbildnis Einzelner noch gegeben sein, es stimmt längst nicht mehr.
Gerade im Handwerk werden Kombistudiengänge angeboten, was zeigt, daß die Branche auf "helle Köpfe" angewiesen ist.
Klar ist, was für das Handwerk gilt, ist auch für die vielen Dienstleistenden Betriebe inkl. Gesundheit und Pflege richtig.
"Also Kinder, gebt fein Acht..." sagt vielleicht einmal das Sandmännchen:"... damit Ihr Euren Weg mit Vergnügen macht!"

14/02/2022

"Hofladen" in Bremen - Gute Idee!
Liebe Mitglieder,
wer im Umland unterwegs ist, entdeckt vielfach Hinweise auf Hofläden. Hier vermarkten Landwirte Ihre eigenen Produkte wie Milch- und Käse- Produkte, Eier, Wurst- und Gemüse- Waren, Marmeladen uvam.
Jetzt gibt es einen solchen Laden von Bauer Pleus bei Harpstedt in der Metzerstraße in Bremen-Schwachhausen.
Auch Landwirte sind Mittelstand und schon lange nicht mehr ausschließlich auf eigenem Land tätig. Wer Heute von "Bauerei" leben will, muß viel mehr tun, als für seine Urproduktion auf Subventionen aus Brüssel oder Berlin warten.
Der Verbraucher sollte und kann sich freuen, so vermehrt und direkt an regionale Produkte zu kommen, da der Zwischenhandel entfällt.
Ich halte das für gutes und gesundes Unternehmertum und einen richtigen Beitrag für gesunde Ernährung.
Eine wünschenswerte Kombination bestünde jetzt darin, die Waren weitgehend unverpackt anzubieten.

Mich nervt es einfach, wenn wiederholt "Gerechtigkeit" in dieser Weise gefordert wird. Die so genannten "starken Schulte...
20/01/2022

Mich nervt es einfach, wenn wiederholt "Gerechtigkeit" in dieser Weise gefordert wird. Die so genannten "starken Schultern" werden schon so stark über Steuerprogression und andere Abgaben so belastet, daß sie längst nicht mehr so kräftig sind, wie wir als Gesellschaft es eigentlich bräuchten. Ungezählt sind auch die ehrenamtlichen Leistungen und die Spendenbereitschaft des Mittelstandes, die gar nicht mehr erwähnt werden. Wer für gerechte Bezahlung für Arbeit ist, sollte auch für gerechte Entlohnung für Risiko und Betriebsführung sein.

Achtung: Bovenschulte "denkt" an Lastenausgleich nach Corona!
Liebe Kollegen,
evtl. höre ich da etwas heraus, was unser "Präsident des Bremer Senats" gestern in b&b gar nicht gemeint hat, aber ich äußere einfach einmal hier meine Bedenken.
"Lastenausgleich" gab es nach dem 2. Weltkrieg, als die vielen Vertriebenen und Kriegsgeschädigten einen Ausgleich vom gerade jungen Staat bekommen haben.
Auch wenn "Covid 19" schlimm ist (über 100.000 Tote und ungezählte Long-Covid Erkrankte) und die soziale Spaltung eher befördert als bekämpft hat, kann m.E. von einem "Lastenausgleich" als gerechtfertigte Maßnahme keine Rede sein. Für die Flutopfer an der Oder oder jetzt an der Ahr sieht das ganz anders aus und da wurde und wird er auch geleistet.
Herr Bovenschulte zweifelt zwar selber daran, ob eine Forderung nach Lastenausgleich durchsetzbar wäre, aber m.E. zündelt er mit dieser Vokabel am sozialen Frieden.
Dieser "Lastenausgleich" soll natürlich von den Habenden an die Habenichtse über den Staat organisiert bezahlt werden. Wer ist da der Schelm, der an nichts Arges denkt?
Der Mittelstand ist weder Schuld noch Ursache für die soziale Spaltung, sondern m.E. der Staat, der Teilen der Bevölkerung falsche Anreize setzt.
Post-Corona muß m.E. eher die Zeit des Aufbruchs und des Nachholens verpaßter Innovations-Chancen sein, als eine Besinnungs- und Reparatur- Phase.
Alle maßgeblichen Experten sind sich darin einig, daß die Pandemie wie ein Brennglas die betrieblichen und gesellschaftlichen Mißstände aufgedeckt hat. Diese haben am stäksten zur sozialen Spaltung beigetragen.
Ein "Lastenausgleich" nach dem Motto "von der linken in die rechte Tasche" Geld zu bewegen, bringt rein gar nichts.

Wer sein Studium abbricht, ist kein Versager! Unsere Bildungslandschaft ist so differenziert, daß jeder sein Angebot für...
30/10/2021

Wer sein Studium abbricht, ist kein Versager! Unsere Bildungslandschaft ist so differenziert, daß jeder sein Angebot für seinen Weg in ein erfülltes Berufsleben finden kann. Coaches und Lotsen bieten sich an, wer in der Auswahl des für ihn/sie Passenden überfordert ist. Wer will, der kann und aufgeben gilt nicht!

Bremen hat neuen City-Chef || Heinrich Hannover – zwischen RAF-Verteidiger und Kinderbuchautor || Die Grenzen des Ersatzes

Mich ärgert die staatliche Belastung, die für eigene Akzente einem kaum noch Luft läßt, obwohl staatliche Behörden fast ...
20/07/2021

Mich ärgert die staatliche Belastung, die für eigene Akzente einem kaum noch Luft läßt, obwohl staatliche Behörden fast täglich Beweise dafür liefern, daß das Geld nicht gut eingesetzt wird.

Die Deutsche Mittelschicht ist Melkkuh der Nation!
Liebe Mitglieder,
der Bund der Steuerzahler zeigt es hier überdeutlich auf: Die Mittelschicht inkl. unternehmerischem Mittelstand sind die Melkkuh und der Lastenpack-Esel der Nation.
Gibt es eine Politische Herausforderung und bedarf es irgendwofür Geld, dann stehen diese Menschen im Fokus.
Es sind aber wir alle, von arm bis reich, die den Staat bilden und analog Lasten tragen sollten.
Immernoch nicht wird am Mittelstandsbauch gearbeitet, der die Mittelschicht ungerecht belastet. Aber es gibt noch andere Lasten, die speziell durch den Mittelstand zu schultern sind, alsda bspw. sind Bürokratie-Kosten, Anti-Diskriminisierungs- Gesetz, Datenschutz-Gesetz uvam.
Wer aber gehört zur Mittelschicht und weiß es so gepaart, daß er den schön klingenden Floskeln von sozialer Gerechtigkeit widersteht?
Ich fürchte, es sind zu viele, die die Staatslasten für ihr Portmonnaie nicht ermessen können und gerne für weitere Sozial-Programme, die vor allem die nächsten Generationen belasten und diese am Fortkommen hindern, zu haben sind.
Am 26.9. kann mit einem Kreuz bei der FDP-Haushalts- und Wirtschafts- Politik ein wichtiges Zeichen gesetzt und ein Auftrag an die neue Bundesregierung gegeben werden.

Ich werde wohl zu den Sympatisanten mit wohlfeilem Applaus gehören, denn "to go" oder "on demand" ist nicht mein Ding. D...
17/06/2021

Ich werde wohl zu den Sympatisanten mit wohlfeilem Applaus gehören, denn "to go" oder "on demand" ist nicht mein Ding. Damit gehöre ich zu den Exoten der Zukunft, denn der Trend ist eindeutig.

Bremer Gründer zeigen Stirn!
Liebe Mitglieder,
mit viel Mut zum Risiko und mit eigenem Kapital haben 2 Gründer den Schritt gewagt, die übermächtige, international aufgestellte Konkurrenz in Bremen herauszufordern.
Sympathie und Applaus allein werden die beiden Herren nicht lange bestehen lassen.
Jede Bestellung über die APP "Flipfood" statt Lieferando stärkt die frischen Unternehmer in ihrem Willen zu bestehen.
Aber nicht nur Flipfood selbst gewinnt, sondern auch die Gastronomen, die sich Lieferando nicht leisten können.
So mutige Mitbürger haben bei "uns" ein Platz verdient!

16/06/2021

Was hat die Besteuerung von Vermögen mit dem arbeitenden Mann/Frau auf der Straße bzw. Werkbank zu tun?
Nur wer im öffentlichen Dienst arbeitet, bleibt von direkten Folgen verschont.

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Bremen
28217

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