Fiesta-Partyservice

Fiesta-Partyservice Catering in Köln, Bonn und Umgebung Wir kochen mit Liebe und Fantasie und garantieren für die hohe Qualität unserer Speisen. Gerne auch mit Bio-Produkten.

Auf Nahrungsmittelallergien nehmen wir gerne Rücksicht. Wir verwenden keine Zutaten mit Farb- und Konservierungsstoffen oder Geschmacksverstärkern (Glutamaten).

18/10/2021

Neu: In Kürze bereiten wir auch
vegane Buffets zu!

04/12/2017

Aus aktuellem Anlaß und damit ich es niemals mehr "verlege" nun Mamas Rezept für Spritzgebäck (Danke Heidi!).

Man mache einen Knetteig aus:
1 kg Mehl
1 Messerspitze Backpulver
1 Pfund Zucker
1 Pfund (weiche, aber nicht flüssige) Butter
1 Päckchen Vanilliezucker (am besten Bourbon-Vanillezucker)
1 Butter-Vanille-Aroma
1 gute Prise Salz (nicht vergessen!)
2 ganze Eier (am besten von glücklichen Hühnern) und 2 Eigelb

In den Teig kommen dann entweder Kokosraspel (200 Gramm) oder gehackte Mandeln (200 Gramm) rein.

Wichtig ist, dass der Teig in jedem Fall eine Nacht im Keller oder in einem nicht allzu kalten Kühlschrank ruhen muß.

Am nächsten Tag nochmals ein wenig durchkneten und zu Plätzchen verarbeiten. Am besten mit einem Spritzgebäckvorsatz für den klassischen Fleischwolf oder einer Küchenmaschine, die einen entsprechenden Vorsatz hat.

Die Plätzchen sollten bei 175 Grad (Umluft, bitte Backofen gut vorheizen) gebacken werden. Wenn sie schön braun sind, sind sie fertig. Je nach Backofen dauert es 10-15 Minuten.

Nach Belieben kann man die Plätzchen mit Haselnuß- oder Schokoglasur bestreichen.

Nach dem völligen Erkalten die Plätzchen in Blechdosen oder in einen großen Topf mit Deckel packen.

Viel Spaß beim Backen!

Die Rezepte meiner Mutter (in diesem Fall sogar meiner Großmutter) sollten nicht verloren gehen. Deshalb werde ich sie n...
07/11/2017

Die Rezepte meiner Mutter (in diesem Fall sogar meiner Großmutter) sollten nicht verloren gehen.

Deshalb werde ich sie nach und nach posten, damit ihr alle sie nachkochen könnt.

Genau so mache ich den rheinischen Döppekochen heute noch für die kölschen Buffets beim Fiesta-Partyservice und natürlich Zuhause. Für diejenigen, die nicht wissen, was ein "Döppe" ist: da würde man heute wahrscheinlich Auflaufform zu sagen. Ich mache den aber am liebsten in einem emaillierten oder einem gußeisernen Topf. Die Döppen (egal welche) muß man mit reichlich Sonnenblumenöl einschmieren und dann die Masse vorsichtig reinheben, damit sich eine schöne Kruste bildet.

Zur Zubereitung: Die Kartoffeln werden durch die feine Reibe der Küchenmaschine gelassen, so wie für Reibekuchenteig. Dann muß die Masse ordentlich ausgequetscht werden (meine Oma hat dafür immer ein Küchenhandtuch genommen. Es reicht aber auch ein feines Sieb). Dann kommen die in Milch eingeweichten Brötchen - auch vorher auf einem Sieb ausgequetscht - dazu. Dann die kleingehackten Zwiebeln, der Speck - in Würfeln -, und der Quark und die Eier. Das ganze mit ordentlich Salz, ein wenig Pfeffer und Muskat würzen.

Dann, wie oben schon beschrieben, den Topf (aber bitte keinen Edelstahltopf, da würde das ganze kleben bleiben) oder die Auflaufform gut einölen und die Masse vorsichtig draufheben. So dass die Masse das Öl verdrängt. Dann von oben auch ein wenig Öl draufgeben, damit sich eine schöne Kruste bilden kann.

In einem Topf wird der Kartoffelauflauf ca. 2 Stunden Garzeit benötigen. Falls eine flachere Auflaufform benutzt wird, könnte es schneller gehen. Fertig ist er, wenn sich eine schöne Kruste gebildet hat und die Masse innen gar ist. Bei Unsicherheiten einfach mal eine Gabel rausholen und probieren.

Ich habe mich als Kind immer riesig gefreut, wenn das ganze Haus nach Döppekochen roch. Weil die Zubereitung eine ganz schöne "Schweinerei" in der Küche verursacht und Oma mit den Kartoffeln so rumgematscht beim Auspressen, habe ich das Gericht immer Matschkuchen genannt.

Das Gericht gibt es übrigens auch viel in der Eifel und im Sauerland. Dort heißt es aber mitunter "Kesselsknall" und wird oft mit Mettwurst (in Scheiben geschnitten) zubereitet.

Das Gericht ist ein typisches Bauerngericht und wurde in vielen Gegenden traditionell zum Martinsfest gegesssen, bei den Leuten, die sich keine Gans leisten konnten.

15/10/2013

Catering in Köln, Bonn und Umgebung

14/10/2013
05/02/2013

Omi’s Waffeln

250 g Butter
200 g Zucker
1 Päckch. Vanillezucker
1 Fläsch. Vanillearoma
6 Eier
1 Prise Salz
350 g Mehl
½ TL Backpulver
5 EL Milch

Puderzucker zum Bestreuen.

Von dem relativ dicken Teig nur immer eine
kleine Kelle auf das Waffeleisen geben.
Die Waffeln gehen gut auf

Adresse

Ball 11
Bergisch Gladbach
51429

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