Hotel Restaurant Guggital

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Hotel Restaurant Guggital Hochwertige, kreative Küche mit Zugerseeblick – ebenfalls vegetarisch & vegan . Herzlich willkommen im Hotel Restaurant Guggital in Zug.

Hotel & Restaurant mit Sälen, herrlichem Gastgarten, Kinderspielplatz & Parkplätzen. Geniessen mit Leichtigkeit und Weitblick – à la carte oder festlich, drinnen wie draussen. Geniessen Sie bei uns exquisite Küche mit regionalen, internationalen und saisonalen Spezialitäten, gepaart mit einem atemberaubenden Blick auf den Zugersee und die umliegenden Berge. Unser charmantes Hotel bietet komfortable Zimmer, eine idyllische Gartenterrasse, einen großen Kinderspielplatz und ausreichend Parkplätze. Entspannen Sie im schönsten Gastgarten von Zug im Schatten alter Kastanienbäume. Ob Familienfeier, Geschäftsessen oder romantisches Dinner – im Guggital erleben Sie unvergessliche Momente in einem entspannten Ambiente. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und heissen Sie herzlich willkommen!

Was macht der Dill im Dessert?Wie ihr aus den letzten Jahren wahrscheinlich schon wisst, ist Satha ein wirklicher Desser...
29/10/2026

Was macht der Dill im Dessert?

Wie ihr aus den letzten Jahren wahrscheinlich schon wisst, ist Satha ein wirklicher Dessertkünstler.

Und ich als bekennende Süssliebhaberin bin ja immer wieder hin und weg, wenn Satha sich bei einem Dessert so richtig verwirklicht.

Bei unserer Speisekartenbesprechung meinte Küchenchef Franco irgendwann ganz nebenbei:
„Und das ist Sathas Dessert.“
Da stand etwas von weisser Schokolade, Joghurt und Dill.
Dill?

Da hatte ich kurz ein Déjà-vu aus der Zeit, als Satha noch unser Küchenchef war. Nicht wegen des Gerichts, sondern weil ich wusste: Jetzt warte ich besser erst einmal ab, was ich da überhaupt fotografieren werde. Dann wird probiert und erst danach schreibe ich den Text für die Speisekarte. 😉

Und genau so war es auch diesmal.

Denn was der Dill im Dessert zu suchen hat, wurde mir erst so richtig klar, als Satha mir aus dem Trocknungsgerät eine frisch getrocknete Meringue mit Dillspitzen zum Probieren gab.

Schmeckt sie nach Dill?
Nicht wirklich. Jedenfalls nicht so, dass man sofort denkt: „Ah, Dill!“
Aber er macht etwas mit der Meringue. Sie bekommt eine feine Frische, wird spannender und irgendwie weniger eindimensional.

Und dann kommt der Rest des Desserts dazu:
ein leichtes Joghurtmousse mit weisser Schokolade, grüner Apfel und Apfelsorbet.

Oh, da unterbricht mich Satha gerade beim Schreiben:
Da ist auch noch ein flüssiger Joghurtkern im Mousse.

Natürlich. 😄

So hat man beim Löffeln gleich verschiedene Konsistenzen und Temperaturen zusammen.

Ja, das ist Satha.
Einfach „ein bisschen Dessert“ geht bei ihm irgendwie nicht. Es wird eine Komposition.

Und mag ich sie nun mit Dill, weisser Schokolade, Joghurt, grünem Apfel und all den verschiedenen Konsistenzen?

Ja. Ich bin Fan. Und unsere Gäste offenbar auch.

Somit: Bis bald im Guggital bei einer kleinen Komposition auf dem Teller.
Habt einen bezaubernd schönen Abend.

27/10/2026

Wildgerichte im Guggital

Fan, nicht Fan oder höchstens die Beilagen?

Die einen lieben den feinen Geschmack von Wild, andere können so gar nichts damit anfangen.

Aber genau darum ist Guggitals Speisekarte so bunt wie der Herbst. 😊

Heute also ein Post für die Wildliebhaber und natürlich auch für die Beilagenfans. In meinem kommenden Sonntagspost zeige ich euch dann gerne, was der Herbst bei uns sonst noch so kann.

Denn im Moment hat die Wildzeit im Guggital kulinarisch Hochsaison.

Da wäre zum Beispiel unser zartes Rehschnitzel mit Wildrahmsauce, begleitet von Rotkraut, glasierten Maroni, Rosenkohl, Butterspätzli, Speck und Silberzwiebeln, Rotweinbirne und Preiselbeeren.

Oder vielleicht lieber das Rehgeschnetzelte mit Eierschwamm-Rahmsauce, wunderbar aromatisch und mit feinen herbstlichen Beilagen.

Ein besonderes Highlight ist das Hirschfilet im Speckmantel mit Wildsauce und Gin, ein schönes Zusammenspiel von würzig und zart.

Wer es etwas kräftiger mag, für den ist unser Rehpfeffer nach Jägerart genau das Richtige.

Und wer sich gerne so richtig verwöhnen lässt, für den gibt es unseren Wildklassiker: Rehrücken ab zwei Personen, reichlich garniert mit allem, was für uns zur Wildzeit dazugehört: Rotkraut, Kürbis, Eierschwämme, Butterspätzli, Canederli, Maroni, Rotweinbirne, Preiselbeeren und noch einiges mehr.

Und dann wären da natürlich noch die, die eigentlich vor allem wegen der Beilagen auf die Wildzeit warten. 😉

Für sie gibt es unseren „Wild ohne Wild“, einen bunten Teller voller feiner Wildbeilagen, von Kürbis und Maroni bis zu Eierschwämmen, Rotkraut, Spätzli und Canederli. Ganz ohne Fleisch, aber mit ganz viel Herbst.

Und jetzt bin ich neugierig:
Was wäre euer Lieblingswildgericht oder seid ihr Team Wildbeilagen?

Habt einen bezaubernden Abend und bis bald im herbstlich-wilden Guggital.
Guggitals Wildkarte gibt es noch bis und mit 17. November.

So viel wollte gezeigt und erzählt werden … 🤍Vielleicht haben sich einige von euch schon gedacht, warum es plötzlich so ...
25/10/2026

So viel wollte gezeigt und erzählt werden … 🤍

Vielleicht haben sich einige von euch schon gedacht, warum es plötzlich so still um meine Guggitalgeschichten geworden ist.
Diejenigen, die vor gut einem Jahr von meinem Unfall mitbekommen haben, können sich den Grund wahrscheinlich schon ein bisschen zusammenreimen.

Im Guggital selbst war es natürlich alles andere als still. Da wurde gekocht, gelacht, gefeiert, Neues ausprobiert und ganz viel Schönes erlebt.

Nur meine Arbeit nach aussen, mein geliebtes Guggitalgeplaudere, wurde still.
Die unsichtbaren Folgen meines Unfalls hatten mich eingeholt.

Und dabei fehlt mir genau dieser Teil meiner Arbeit so sehr. Ich liebe es doch, euch Geschichten zu erzählen, euch mit kleinen kulinarischen Entdeckungen zu überraschen oder einfach die wunderbaren Menschen zu zeigen, die unser Guggital ausmachen.

Letzte Woche durfte ich mit einer neuen Therapie beginnen. Und diesen kleinen Neuanfang nehme ich jetzt einfach zum Anlass, auch hier wieder loszuplaudern.
Wer gerne wissen möchte, wie es mir in der Zwischenzeit ergangen ist, findet in den Kommentaren ein persönliches Update.

Hier soll nämlich wieder ganz viel Platz für Guggitalgeschichten bleiben. 🤍

Und glaubt mir, da hat sich einiges angesammelt!

Von lieben Heimkehrern, Jubiläen, neuen Lernenden, herrlichen Kreationen aus unserer Küche und bezaubernden Gästen gibt es so viel zu erzählen. Und schon bald verrate ich euch natürlich auch, was wir uns für die Adventszeit alles ausgedacht haben.

Ach ja, auf dem Bild seht ihr übrigens Freya, die ihr bereits kennt, und Liah, eine unserer neuen Auszubildenden. Die beiden präsentieren unseren aktuellen Passionsfruchtdrink, den es selbstverständlich mit oder ohne Alkohol gibt.

Bezaubernd, die beiden, nicht?

Und wisst ihr was? Die nächsten Posts sind bereits in Vorbereitung. Fotografiert haben wir nämlich auch während meiner Schreibpause fleissig, und die Geschichten dazu warten eigentlich nur darauf, endlich erzählt zu werden.

Habt einen bezaubernden Abend und bis bald im Guggital.

Schön, wieder hier zu sein! 🤍

Heisse Liebe, aber weniger in der SchweizFalls ihr meine Posts manchmal automatisch übersetzen lasst, dürfte diese Übers...
16/08/2026

Heisse Liebe, aber weniger in der Schweiz

Falls ihr meine Posts manchmal automatisch übersetzen lasst, dürfte diese Überschrift heute für ein kleines Fragezeichen sorgen.

Heisse Liebe?

Nun ja.

Wer das Video schon gesehen hat, ahnt vermutlich, dass es hier nicht um ein grosses Drama, sondern um ein Dessert geht.

Im deutschsprachigen Raum kennt man diesen Dessertklassiker vielerorts unter dem schönen Namen **Heisse Liebe**. Und eigentlich passt das ja ganz wunderbar.

Denn hier treffen Gegensätze aufeinander.

Warme Beeren und kalte Vanilleglace. Fruchtig und cremig. Süss und leicht säuerlich. Und dann beginnt das eine langsam mit dem anderen zu verschmelzen.

Da darf man schon verstehen, warum jemand einmal auf diesen Namen gekommen ist.

In der Schweiz sind wir bei solchen Dingen manchmal etwas nüchterner unterwegs. Bei uns heisst das Dessert oft einfach 'heisse Beeren mit Vanilleglace'.

Klingt weniger dramatisch, schmeckt aber mindestens genauso zum Verlieben.

Und genau so servieren wir diesen kleinen Sommerklassiker auch im Guggital. Mit feinen, warmen Beeren und cremiger Vanilleglace. Schlicht, fruchtig, kühl, warm und immer wieder gut.

Jetzt bin ich natürlich neugierig:

Wie heisst dieser Dessertklassiker bei euch? Heisse Liebe, heisse Beeren, Coupe mit warmen Beeren oder vielleicht ganz anders?

Habt einen bezaubernden Sommerabend und bis bald im Guggital bei einem feinen Coupe im Garten.

Flammkuchen, der TausendsassaJa, das ist er wirklich.Unser Flammkuchen gehört inzwischen seit rund 15 Jahren fest zur Gu...
12/08/2026

Flammkuchen, der Tausendsassa

Ja, das ist er wirklich.

Unser Flammkuchen gehört inzwischen seit rund 15 Jahren fest zur Guggital-Speisekarte. Und wahrscheinlich bleibt er auch genau dort, denn kaum ein Gericht ist so unkompliziert vielseitig.

Er passt irgendwie immer.

Als kleine Apéro-Knabberei zum Teilen. Als Vorspeise vor dem Hauptgang. Für den kleinen Hunger am Nachmittag. Oder für diesen Moment, wenn ein Apéro riche so gemütlich und plaudersam wird, dass die Gäste irgendwann wieder Hunger bekommen.

Dann ist Flammkuchen eigentlich immer eine gute Idee.

Von Anfang an begleitet haben uns unsere drei Klassiker: original mit Speck und Zwiebeln, Rauchlachs mit Rucola und Tomaten-Mozzarella.

Dazu gibt es immer wieder eine saisonale Variante. Schon seit einigen Jahren achten wir darauf, dass diese auch vegetarisch ist und auf Wunsch vegan serviert werden kann. Schliesslich sollen möglichst alle in den Genuss dieser feinen Knuspergeschichte kommen.

Und weil der Flammkuchen im Sommer irgendwie noch ein bisschen besser passt, gibt es aktuell sogar zwei saisonale Sommer-Varianten.

Einmal vegetarisch oder vegan mit Tomaten, Rucola und Balsamico-Reduktion.
Und einmal genau so, aber zusätzlich mit feinem Rohschinken.

Übrigens haben wir irgendwann sogar eigene Flammkuchenbretter gestalten und anfertigen lassen. Nicht, weil der Flammkuchen dadurch besser schmeckt, sondern weil er einfach schöner daherkommt. Und, ganz ehrlich, weil die alten Holzbretter mit Pesto und Tomaten manchmal ein etwas zu inniges Verhältnis eingingen.
Jetzt bin ich natürlich gespannt: Welche Flammkuchen-Variation wäre euer Favorit?

In den Kommentaren verrate ich euch dann, welchen unsere Gäste am liebsten wählen.

Habt einen bezaubernden Abend und bis bald im Guggital bei einem feinen Flammkuchen.

Büffelmozzarella und warum gibt es in Italien eigentlich Wasserbüffel?Wenn man an Italien denkt, denkt man vielleicht zu...
09/08/2026

Büffelmozzarella und warum gibt es in Italien eigentlich Wasserbüffel?

Wenn man an Italien denkt, denkt man vielleicht zuerst an Olivenhaine, Zitronenbäume, Weinberge und irgendwo im Norden an schöne Weiderinder.

Bei Süditalien wird es schon ein bisschen heisser, trockener, mediterraner. Auch hier kein Gedanke an Wasserbüffel.

Die stellt man sich doch eher irgendwo in Asien vor. Neben Reisfeldern, in feuchten Landschaften, dort, wo sie irgendwie ganz selbstverständlich ins Bild passen.

Und trotzdem gibt es ein Produkt, das für uns heute so sehr nach Italien schmeckt, dass man es sich kaum mehr anders vorstellen kann: Büffelmozzarella.

Genauer gesagt: Mozzarella di Bufala Campana DOP. Also Büffelmozzarella aus Kampanien.

Wie die Wasserbüffel genau nach Italien kamen, darüber gibt es verschiedene Geschichten. Ganz sicher scheint nur: Sie kamen nicht einfach schon immer von dort.

Warum sie sich dort aber wohlfühlten, versteht man sofort besser, wenn man an die feuchten Ebenen Süditaliens denkt. Dort fanden sie Bedingungen, die gar nicht so weit weg sind von den Landschaften, aus denen Wasserbüffel ursprünglich stammen.

Und wer weiss, vielleicht gehört auch der Reis ein bisschen zu dieser Geschichte. Denn wo Wasserbüffel und feuchte Ebenen sind, ist der Gedanke an Reisfelder nicht ganz weit weg. Heute jedenfalls lieben wir italienischen Reis für feine Risottogerichte genauso wie den cremigen Büffelmozzarella.

Aber gut, fertig gewerweist.

Im Guggital servieren wir natürlich originalen DOP-Büffelmozzarella. Ein echtes, feines Produkt, das gar nicht viel braucht.

Und wie mir Gourmet Oliviero letztens sehr bestimmt erklärt hat: In einem richtig guten Büffelmozzarella hat zugesetzte Säure nichts verloren!

Da höre ich natürlich gerne zu.

Unsere Sommervorspeise kommt mit Tomaten, karamellisierten Tomaten, Tomaten-Coulis, Büffelmozzarella und fein intensivem Basilikumpesto auf den Teller.

Habt noch einen bezaubernden Abend und bis bald im sommerlichen Guggital.

05/08/2026

We're delighted to have Hotel Restaurant Guggital supporting the Zug Gospel Workshop once again in 2026! Thank you for being a valued partner over the years—we're grateful for your continued generosity and hospitality!

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Wir freuen uns sehr, dass das Hotel Restaurant Guggital den Zug Gospel Workshop auch 2026 wieder unterstützt! Vielen Dank für die langjährige Partnerschaft sowie Ihre anhaltende Grosszügigkeit und Gastfreundschaft!

Herrlich, so ein Sommergarten ..... habt einen bezaubernden Abend und bis bald im kühlen Schatten alter Kastanienbäume ....
19/07/2026

Herrlich, so ein Sommergarten ...
.. habt einen bezaubernden Abend und bis bald im kühlen Schatten alter Kastanienbäume ...

Mein Model: Katharina Elsener
Bokeh: Burgi Robia, Josef Hatzl, Josephine Carscadden, Alexander Elsener

Habt einen bezaubernd schönen Sommerabend und bis bald im Guggital, im kühlen Schatten alter Kastanienbäumen ...        ...
17/07/2026

Habt einen bezaubernd schönen Sommerabend und bis bald im Guggital, im kühlen Schatten alter Kastanienbäumen ...

Franco baut seine eigene PokébowlUnser Küchenchef Franco hat bei der Speisekarte eigentlich ziemlich viel Freiheit.Eigen...
14/07/2026

Franco baut seine eigene Pokébowl

Unser Küchenchef Franco hat bei der Speisekarte eigentlich ziemlich viel Freiheit.
Eigentlich.

Denn letztes Jahr bekam er von mir die Pokébowl aufgedrückt.

Also nicht im schlimmen Sinn, eher so: „Lieber Franco, mach bitte, was du möchtest, aber meine Pokébowl bleibt auf der Karte.“

Und weil Franco eben Franco ist, verstand er sofort, warum das so sein musste. Auch wenn er die zwei Sommer davor nicht im Guggital war, hat er gleich gespürt: Diese Pokébowl gehört inzwischen einfach zum Sommer dazu.

Die Version mit Swiss Lachs Sashimi übernahm er wie gewünscht. Bei der veganen Variante hatte ich allerdings noch einen kleinen Wunsch. Die sollte noch attraktiver werden.

Und das meisterte Franco mit Bravour.
Er tüftelte ein Wassermelonen-Sashimi aus, das optisch und von der Konsistenz her fast ein bisschen an Thunfisch-Sashimi erinnert. Frisch, fein, überraschend und wirklich wunderschön auf dem Teller.

So schön, dass diese Variante natürlich auch dieses Jahr wieder mit uns durch den Sommer geht.

Aber dann kam Franco.
Auf seiner Rohversion der neuen Sommerkarte schummelte er ganz nebenbei noch eine dritte Pokébowl dazu. Nicht gross angekündigt, nicht lange erklärt. Sie stand einfach da.
Als wir die ausgedruckte Sommerspeisekarte gemeinsam besprachen, meinte er ganz ruhig:
„Das wäre dann meine Version der Pokébowl. Die würde ich als Gast bestellen.“

Und klar, wenn Franco so lieb meine Pokébowl-Wünsche erfüllt, dann darf natürlich auch seine eigene Version mit auf die Karte.

Und so haben wir nun drei Pokébowls:

Swiss Lachs Sashimi für alle, die es klassisch und fein mögen.
Wassermelonen-Sashimi für alle, die neugierig sind und gerne einmal etwas anderes probieren.
Und Francos Version mit sanft pochierter Poulardenbrust für alle, die es frisch, leicht und trotzdem vertraut mögen.

Dazu kommt natürlich unsere beliebte Pokésauce nach Hausrezept, extra für unsere Pokébowl gemacht.

Und jetzt bin ich natürlich neugierig: Welche Pokébowl wäre eure?

Habt einen bezaubernden Abend und bis bald im Guggital.

Adresse

Zugerbergstrasse 46
Zug
6300

Öffnungszeiten

Montag 07:00 - 23:00
Dienstag 07:00 - 23:00
Mittwoch 07:00 - 23:00
Donnerstag 07:00 - 23:00
Freitag 07:00 - 23:00
Samstag 07:00 - 23:00
Sonntag 07:30 - 22:00

Telefon

+41417287417

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