07/06/2026
«Oh Du, Geliebte meiner 27 Sinne, ich liebe Dir!»
Mit diesen Zeilen beginnt Kurt Schwitters’ legendäres Gedicht «An Anna Blume» – ein Text, der bis heute zu den bekanntesten Werken des Dadaismus zählt. Zwischen Sprachspiel, Lautpoesie und bewusstem Unsinn stellt Schwitters Erwartungen auf den Kopf: Grammatik gerät aus dem Takt, Sinn trifft auf Absurdes, Worte werden Material.
So wie Schwitters aus Fundstücken neue Bildwelten schuf, baute er auch Sprache neu zusammen – überraschend, spielerisch und radikal.
Nur noch wenige Tage: Erlebt in «Schwitters. Grenzgänger der Avantgarde» die Vielfalt seines Schaffens – von ikonischen Merzbildern über den immersiven Merzbau bis hin zu Literatur, Typografie und Klang.
🕒 Öffnungszeiten: Di–So, 10:00–17:00
🎟 Sichere dir jetzt online dein Ticket und entdecke «Schwitters. Grenzgänger der Avantgarde» nur noch bis zum 21.6.26 im Zentrum Paul Klee: zpk.org/schwitters
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