Alte Schmiede Literatur

Alte Schmiede Literatur Herzlich willkommen! Einlass 30 Min. vor Veranstaltungsbeginn (freie Platzwahl, freier Eintritt) von 14.00–18.00 geöffnet. https://www.alte-schmiede.at/

Das Literarische Quartier wurde auf Initiative der Stadt Wien im Jahre 1975 gegründet. Das Literaturprogramm der Alten Schmiede nimmt sich der Förderung der Arbeit zeitgenössischer österreichischer Autor*innen in Form von öffentlichen Veranstaltungen an. Dabei ist das Programm ästhetischer wie thematischer Vielfalt verpflichtet und bedient sich diverser Veranstaltungformate, die einer literaturinteressierten Öffentlichkeit ein breites Spektrum literarischen Schaffens zugänglich machen. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen in der Alten Schmiede ist frei. Die Galerie der Literaturzeitschriften, ein frei zugänglicher Leseraum, der einen Überblick über aktuelle Ausgaben österreichischer und internationaler Literatur- und Kulturzeitschriften bietet, ist derzeit Mo.–Fr. Darüber hinaus richten sich die Öffnungszeiten nach dem Veranstaltungsprogramm – zu finden auf unserer Homepage.

02/10/2026

Die Alte Schmiede baut mit Beginn dieser Programmsaison ihr Angebot aus. Unser Gesprächsformat „Freitagsgespräche“ wird ab sofort um einen Podcast ergänzt. Der Podcast „Werkstattgespräch – der Podcast der Alten Schmiede“ bringt ab 14.9.2026 zumindest alle 14 Tage ein Gespräch zu Kunst und Gesellschaft. Walter Famler und Oliver Scheiber sind die Hosts. Unser Podcast soll das Literatur- und Musikprogramm der Alten Schmiede abrunden und vor allem allen jenen ein Angebot machen, die unterwegs in die Welt der Alten Schmiede eintauchen wollen.

Andrea Maria Dusl ist eine der vielseitigsten und wichtigsten Persönlichkeiten in der österreichischen Kunst. Die Wiener Autorin, Regisseurin und Zeichnerin äußert sich regelmäßig gesellschaftspolitisch, lehrt als Kulturwissenschaftlerin, und ist erster Gast unseres neuen podcasts. Oliver Scheiber spricht mit Andrea Maria Dusl über ihre Bücher und Texte, ihren Film „Blue Moon“ und ihre Arbeitsweise. Ein großer Teil des Werks von Andrea Maria Dusl ist auf der Website der Künstlerin dokumentiert:
https://bureau.comandantina.com/

Den neuen Podcast gibt es natürlich auch im Abonnement auf spotify und youtube.

Donnerstag, 1. Oktober, 19.00 UhrLorenz Langenegger, Christoph W. BauerLorenz LangeneggerDie Tage zwischen früher und je...
01/10/2026

Donnerstag, 1. Oktober, 19.00 Uhr
Lorenz Langenegger, Christoph W. Bauer

Lorenz Langenegger
Die Tage zwischen früher und jetzt
Roman. Jung und Jung Verlag

Christoph W. Bauer
Lärm
Novelle. Haymon Verlag

Johannes Tröndle MODERATION

Jakob Walter, auch Protagonist früherer Romane von Lorenz Langenegger, verliert seinen Job, und die befreiende Aussicht auf eine Wanderung durch Norditalien wird von der aufkommenden Corona-Pandemie durchkreuzt. Dem Protagonisten von Christoph W. Bauer, Buchhändler Emil Murnau, begegnet der »Lärm« gegenwärtiger Krisen auch in Form einer Großbaustelle vor dem eigenen Fenster. Äußere wie innere Störgeräusche begleiten den Alltag beider Figuren und lenken die (Selbst-)Reflexion auf vergangene Lebensstationen und die »Tage zwischen früher und jetzt«, in denen manches angelegt wurde, was die Möglichkeit eines anderen Lebens immer noch aufrechterhält.

Lorenz Langenegger, *1980, lebt als Dramatiker, Hörspiel-, Drehbuch- und Romanautor in Wien und Zürich. Zuletzt u.a.: Was man jetzt noch tun kann. Roman (2022).

Christoph W. Bauer, *1968, lebt in Innsbruck. Prosa, Lyrik, Hörspiele, Theaterstücke - zuletzt u.a.: Trotta und ich. Pariser Depeschen, Reportagen, Porträts (2024).

Mit freundlicher Unterstützung durch die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia

mit besonderer Förderung durch die Stadt Wien / Kultur

Dienstag, 29. SeptemberOstasien, fern von wo?19:00Leopold FedermairPortraitsSchriftsteller, Dichter & Denker. PalmArtPre...
29/09/2026

Dienstag, 29. September
Ostasien, fern von wo?

19:00
Leopold Federmair
Portraits
Schriftsteller, Dichter & Denker. PalmArtPress

Johanna Öttl MODERATION

20:00
139. AUTOR*INNENPROJEKT
Leopold Federmair
Konzeption, Moderation

Stephan Thome
Werklesung, Gespräch

Roberto Bolaño, Lafcadio Hearn, Antonio Tabucchi, Michel Deguy, …: Leopold Federmairs Portraits skizzieren ein sprachlich wie formal vielseitiges Lektüreuniversum und reflektieren die kulturelle Migrationsbiografie ihres Autors: Nach Stationen in Italien, Frankreich und Buenos Aires lebt Leopold Federmair nunmehr seit Jahrzehnten in Japan. Von Lafcadio Hearn schildert Federmair, wie dieser vom »sprachunkundigen Stauner« zum »literarischen Ethnologen« der japanischen Kultur wurde.
Literarische Durchdringung und wissenschaftliche Genauigkeit verbindet auch der Romancier und Sinologe Stephan Thome. Seine Romane befassen sich etwa mit der chinesischen Gesellschaft Mitte des 19. Jahrhunderts und dem im deutschsprachigen Raum wenig bekannten Taiping-Aufstand, einem Bürgerkrieg mit Millionen von Toten. Über das Schreiben in einer Sprache und das Leben in anderen Erfahrungsräumen, über Hybridität und permanentes Patchwork sprechen Leopold Federmair und Stephan Thome.

Leopold Federmair, *1957; Autor, Kritiker, Übersetzer, lebt in Hiroshima und Wien; zuletzt u.a.: Sisyphos auf dem Plateau. Transversale Reisen durch romanhafte Welten. Essay (2026).

Stephan Thome, *1972 in Biedenkopf (Hessen); Autor, Sinologe, Philosoph, lebt in Taiwan; ein Forschungsjahr in Japan, ausgedehnte Reisen auf dem chinesischen Festland. Romandebüt Grenzgang (2009), zuletzt u.a.: Besser als nie. Roman (2026).

Werkstattgespräch: Erik Trauner & Walter Famler (Folge 2)Gitarre, Stimme, Mundharmonika und Komposition: seit 1977 ist ...
28/09/2026

Werkstattgespräch: Erik Trauner & Walter Famler (Folge 2)

Gitarre, Stimme, Mundharmonika und Komposition: seit 1977 ist Erik Trauner Spiritus Rector der Wiener Mojo Blues Band und prononcierter Performer des Blues auch als Solist und Sideman. Im Gespräch mit Walter Famler erzählt Erik Trauner Geschichten vom Blues, spricht über seine Miniaturdioramenkunst und greift zwischendurch auch zur Harp.

Die Alte Schmiede baut mit Beginn dieser Programmsaison ihr Angebot aus. Unser Gesprächsformat „Freitagsgespräche“ wird ab sofort um einen Podcast ergänzt. Der Podcast „Werkstattgespräch – der Podcast der Alten Schmiede“ bringt ab 14.9.2026 zumindest alle 14 Tage ein Gespräch zu Kunst und Gesellschaft. Walter Famler und Oliver Scheiber sind die Hosts. Unser Podcast soll das Literatur- und Musikprogramm der Alten Schmiede abrunden und vor allem allen jenen ein Angebot machen, die unterwegs in die Welt der Alten Schmiede eintauchen wollen.

Folge 2 mit Erik Trauner finden Sie hier: https://youtu.be/pA-eyAwB-y0

Montag, 28. September, 19.00 UhrBegegnungen mit Barbara FrischmuthPeter Henisch musste seine Teilnahme leider kurzfristi...
28/09/2026

Montag, 28. September, 19.00 Uhr
Begegnungen mit Barbara Frischmuth

Peter Henisch musste seine Teilnahme leider kurzfristig absagen

Retrogranden aufgefrischt
102. AUTOR*INNENPROJEKT

Barbara Frischmuth
aufgefrischt von
Anna Babka
Lia Hartl
Elisabeth Klar

Markus Köhle PROJEKTKONZEPTION, MODERATION

»Sich im anderen zu erkennen ist eine Übung, die den Blick auf unser Alltäglichstes wieder mit Staunen erfüllt«, so Barbara Frischmuth (1941–2025). Das eine im anderen zu erkennen: Zu dieser grundlegenden politischen Übung gibt das Werk von Barbara Frischmuth selbst allen Anlass – etwa durch die transkulturelle Anlage ihres Erzählkosmos, die Verschränkung von Realismus und Fantastik, die Absage an Kategorisierungen wie ›Kinder-‹ oder ›Erwachsenenliteratur‹, und nicht zuletzt die Wandlungsfähigkeit ihrer (Frauen-)Figuren. Ähnlich wandelbar können im Lauf einer Lektürebiografie die Zugänge zu Frischmuths Werk sein: von den sprach- und sozialisierungskritischen Texten über die Darstellung von Geschlechter- und Generationenverhältnissen bis zur poetischen Exploration von Hortikultur. Zwischen Erinnerung und Bestandsaufnahme, Hommage und Fortschreibung oszillieren die Lektürewege, die zu begehen dieser zweiteilige Abend einlädt.

Barbara Frischmuth, *1941 in Altaussee, wo sie nach Studien (u.a. der Orientalistik) in Graz, der Türkei, Ungarn und vielen Jahren in Wien zuletzt wieder lebte. Romane, Erzählungen, Theaterstücke, Hörspiele, Filmdrehbücher.

Anna Babka, *1962; Professorin am Wiener Institut für Germanistik, Herausgeberschaften zu B. Frischmuth, Leiterin des FWF-Projekts Digitales Archiv Barbara Frischmuth.

Lia Hartl, Poetry-Slammerin, Gewinnerin der österreichischen Meisterschaften 2025.

Elisabeth Klar, *1986; Autorin, Softwareentwicklerin, Leiterin von Literaturworkshops. Zuletzt: Es gibt uns. Roman (2023).

Markus Köhle, *1975; Autor, Slam-Poet, Literaturwissenschaftler und -vermittler, Herausgeber. Gedicht-Videos Ein Arbeiterkind sieht rot in 17 Teilen (2024). Zuletzt u.a.: Land der Zäune. Roman (2025), siehe auch 13.10.

Die Woche in der Alten Schmiede ✨
26/09/2026

Die Woche in der Alten Schmiede ✨

Freitag, 25. SeptemberPräzise MelancholieFREITAGSGESPRÄCH17:00Buchpräsentation:Ronald PohlFranz KoglmannDer kühle Jazz a...
25/09/2026

Freitag, 25. September
Präzise Melancholie
FREITAGSGESPRÄCH
17:00

Buchpräsentation:
Ronald Pohl
Franz Koglmann
Der kühle Jazz als Antrieb der Moderne. Klever Verlag

Walter Famler
im Gespräch mit
Franz Koglmann & Ronald Pohl

»Noch das zähnefletschende Grinsen eines Unterhaltungskünstlers wie Louis Armstrong paraphrasiert, zur Grimasse erstarrt, die Zwänge von Unfreiheit und Gewalt. Die Kommerzialräte der Kulturindustrie führen ihn, den vom Sklavenjoch soeben noch glücklich Befreiten, gleich weiter – und stecken ihn in den Tanzbärenkäfig. Das Wissen um solche Gegebenheiten ist Franz Koglmanns Musik tief inhärent. In ihr kehren die Schrecken der Moderne wieder; nur sind sie in unendlich feiner, sublimierter Form in ihr enthalten.«
R. Pohl

Franz Koglmann, *1947; lebt als Jazzmusiker (Trompete, Flügelhorn) und Komponist in Wien und gilt als ein wesentlicher Erneuerer der Musik im Grenzbereich von Jazz und europäischer Avantgarde.

Ronald Pohl, *1965; lebt als Kulturjournalist, Theaterkritiker und Autor in Wien und Niederösterreich.

Donnerstag, 24. SeptemberMan kommt nicht als Frau zur WeltDICHTERIN LIEST DICHTERIN18:00Laura FreudenthalerüberMonique W...
24/09/2026

Donnerstag, 24. September
Man kommt nicht als Frau zur Welt

DICHTERIN LIEST DICHTERIN
18:00
Laura Freudenthaler
über
Monique Wittig
Opoponax
Aus dem Französischen von Elmar Tophoven. Czernin Verlag

19.00

Timo Brandt
Anstalten
Roman. edition keiper

Katharina J. Ferner
Wir lieben nachts
Roman. Haymon Verlag

Verena Stauffer
MODERATION

Monique Wittig, Autorin, feministische Aktivistin und einflussreiche Vordenkerin der Gender Studies, widmete sich in ihrem literarischen Werk dem Aufsprengen von Geschlechterdichotomien, von heteronormativen Prägungen und Vorstellungen von Begehren, Lust und Körperlichkeit. Ihre Texte kreisen um ein rein weibliches Figurenensemble und brechen experimentierfreudig mit einer patriarchal geprägten Sprache und den mit ihr einhergehenden Machtstrukturen. Ihr erster Roman L’Opoponax (1964) gilt heute als kanonischer Schlüsseltext queer-feministischer Literatur.

Zwischen Château und Sanatorium, literarischer und psychiatrischer »Anstalt« ist Timo Brandts Roman angesiedelt. In Fortschreibung seines Debüts diskutieren darin die Autorin Lynn und Kolleg*innen über Geschlechterrollen, Feminismus, Philosophie und Politik. Die Vermessung zwischenmenschlicher Beziehungen ist dabei zugleich eine des gegenwärtigen Literaturbetriebs.
Von Liebe, Begehren, Paarbeziehungen abseits der gesellschaftlichen Norm erzählt auch Katharina J. Ferners Roman, in dem die Journalistin

Monique Wittig, *1935 in Dannemarie (FR), lebte ab 1976 in den USA, wo sie 2003 verstarb. Prosa, Essays, Übersetzungen, Theorie – auf Deutsch liegt u.a. vor: Die Verschwörung der Balkis / Les guérillères (1980); Das straighte Denken (Ü: B. Dittmann-Bieber, A. Summent, 2023); Der lesbische Körper (Ü: C. Driesen, A. Summent, 2026).

Laura Freudenthaler, *1984 in Salzburg. Romane, Erzählungen, Essays. Zuletzt u.a.: Iris. Roman (2026).

Timo Brandt, *1992 in Düsseldorf; Gedichte, Essays, Literaturkritiken. Romandebüt Oder die Löwengrube (2025).

Katharina J. Ferner, *1991, lebt in Salzburg; Poetin und Performerin. Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift mosaik. Zuletzt u.a.: salamanderin. Gedichte (2025).

Verena Stauffer, *1978; Lyrik, Prosa – zuletzt: Strahlen. Roman (2026).

Dienstag, 22. September, 19.00 UhrMosambik in der Literatur – Trojanow trifft …:Mia Couto96. AUTOR*INNENPROJEKTzweisprac...
22/09/2026

Dienstag, 22. September, 19.00 Uhr

Mosambik in der Literatur – Trojanow trifft …:
Mia Couto
96. AUTOR*INNENPROJEKT

zweisprachige Veranstaltung Portug./Dt.

Mia Couto
Der blinde Fluss
Roman. Aus dem Portugiesischen von Barbara Mesquita. Unionsverlag

Ilija Trojanow
MODERATION

Barbara Mesquita
DOLMETSCHERIN, GESPRÄCHSMITWIRKUNG

Mia Couto, *1955 in Beira/Mosambik als Sohn portugiesischer Einwanderer, lebt in Maputo. Seine Romane und Erzählungen wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und u.a. mit dem Prémio Camões, dem bedeutendsten Literaturpreis portugiesischer Sprache, ausgezeichnet; auf Deutsch zuletzt: Der Kartograf des Vergessens. Roman (2023).

Ilija Trojanow, *1965; Romancier, Übersetzer; politische Sachbücher. Zuletzt u.a.: Das Buch der Macht (2025).

Barbara Mesquita, *1959; übersetzt Literatur aus dem Portugiesischen und dem Spanischen, mit Schwerpunkt auf den lusofonen Ländern Afrikas.

Eine Zusammenarbeit mit dem Institut für Romanistik – Fachbereich Portugiesisch und der Doktoratsschule PhilKult, Universität Wien

August 1914: Ein Kanu überquert den Fluss, der Tansania von Mosambik trennt. Deutsche Soldaten überfallen einen portugiesischen Militärposten, und in Ostafrika beginnt der Erste Weltkrieg. Zeitgleich verschwindet im portugiesischen Kolonialreich auf mysteriöse Weise die Schrift; Landkarten werden unleserlich, Kompasse versagen den Dienst. Mia Coutos Der blinde Fluss ist der Entwurf einer Erzählung der Vielen, die sich in ihrer Mehrstimmigkeit gegen die Mechanismen von Geschichtsschreibung richtet.
Henning Mankell, der Mosambik sein zweites Zuhause nannte, verortet Mia Couto in einer afrikanischen Tradition des nichtlinearen Erzählens und schreibt: »Ich habe Mia Couto immer als Forscher betrachtet, nicht nur in der Art und Weise, wie er seine Geschichten aufbaut, sondern auch, wie er mit der Sprache arbeitet. (…) Es gibt immer verborgene Bedeutungen zwischen den verschiedenen regionalen Sprachen und dem moçambiquanischen Portugiesisch. Mia Couto erkundet, was dies für seine Sprache bedeutet. (…) Seine Arbeit als Autor macht die moçambiquanische Sprache eigenständiger, formbewusster, eigenwilliger.«

Mia Couto lesen … mit Petra Nagenkögel

Adresse

Schönlaterngasse 9
Wien
1010

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

Telefon

+43 1 512 83 29

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn Alte Schmiede Literatur etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Alte Schmiede Literatur senden:

Verknüpfungen

Teilen