31/08/2026
Tipp 1 | Nicht nur an Regen denken
Wir denken bei einer Outdoor Trauung oft zuerst an einen Plan B für schlechtes Wetter. Spätestens diese Hochzeitssaison zeigt aber: Auch Hitze und pralle Sonne können zur Herausforderung werden.
Sorgt deshalb für ausreichend Schatten, sowohl für euch als Brautpaar als auch für eure Gäste. Und ganz wichtig: Beobachtet den Sonnenverlauf am Tag eurer Trauung. Der Schatten, den ihr am Vormittag habt, kann am Nachmittag längst verschwunden sein.
Tipp 2 | Bucht den Aufbau vom Profi
Glaubt uns: Ein professioneller Aufbau spart euch am Hochzeitstag unglaublich viel Zeit, Stress und Nerven.
Denn während ihr euch auf euren großen Moment vorbereitet, sollte niemand aus eurer Familie oder eurem Freundeskreis noch zwischen Blumen, Stühlen und Dekoration herumhantieren müssen. Auch eure TrauzeugInnen & Co. werden gestylt, helfen euch beim Fertigmachen und sollen den Tag mit euch genießen und nicht noch Dekoration aufbauen. Und gerade bei einer Trauung im Freien kann sich kurzfristig alles ändern: Ein Regenschauer zieht auf, wer stellt alles um? Die Sonne wird plötzlich intensiver, wann können die Blumen arrangiert werden? Gerade bei hohen Temperaturen ist es sinnvoll, empfindliche Blumen nicht schon Stunden vor der Trauung in der Sonne stehen zu lassen. Ein später Aufbau kann einen großen Unterschied machen.
Tipp 3 | Verzichtet nicht auf große Dekoobjekte
Gerade bei einer Trauung im Freien kann sich Dekoration schnell „verlieren“. Setzt deshalb ruhig auf große, wirkungsvolle Elemente, zum Beispiel einen Traubogen, große florale Arrangements oder besondere Leihobjekte.
Ihr müsst solche Dinge natürlich nicht kaufen: Mietet euch einen Traubogen, besondere Vasen, Kerzenständer oder andere Dekoelemente dazu.
So schafft ihr gezielt Blickpunkte und gebt eurem Trauort dadurch Wirkung.