30/12/2025
NEUJAHRSKONZERT am 1.1.26
„Im Rausch des Tanzes“ mit der Deutschen Radio Philharmonie
www.mainz-klassik.de
Die Welt der Musik im Herzen von Mainz
Liebe Musikbegeisterte,
der neue spanische Chefdirigent Josep Pons und seine Deutsche Radio Philharmonie laden am Neujahrsabend um 18 Uhr zum Tanz ein mit einem musikalischen Feuerwerk der beliebtesten Tänze und Ballette.
Dvorák, Kodály, Borodin und de Falla, um nur einige zu nennen, schufen unvergessliche Werke voller Temperament und Lebensfreude und Musik von überirdischer Leichtigkeit.
Deutsche Radio Philharmonie
Josep Pons, Dirigent
Roland Kunz, Moderation
JOSEP PONS UND SEIN KÜNSTLERISCHES CREDO
Stilistisch überzeugt der spanische Maestro durch große Musikalität und eine künstlerische Haltung, die sowohl Präzision als auch Tiefgang erlaubt. In einem aktuellen Interview mit der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ, 3.11.) reagierte er kritisch auf die zunehmende Vereinfachung und Polarisierung in Gesellschaft und Medien — und machte deutlich, wie wichtig ihm die Ambivalenz in der Kunst ist: (Auszug)
„So geht das nicht weiter! Immer nur schwarz oder weiß, ja oder nein, goldrichtig oder grundfalsch. Attacke auf Attacke, schnelle Urteile überall ... Die populistischen Politiker, die sozialen Netzwerke treiben uns allen Sinn für Ambivalenzen, für das Zweideutige, Unentscheidbare aus! Dabei brauchen wir diesen Sinn.“
Dieses Zitat gibt nicht nur Einblick in Pons’ ästhetische Überzeugung — es zeigt auch, wie er Musik als Spiegel gesellschaftlicher Komplexität versteht. Für ihn ist das Orchester kein reines Instrument für Unterhaltung, sondern ein Ort für Reflexion und künstlerische Tiefe.
Lernen Sie Josep Pons und die Deutsche Radio Philharmonie kennen – hören Sie rein!
https://www.ardmediathek.de/video/wir-im-saarland-kultur/chefdirigent-der-drp-josep-pons-tritt-seinen-dienst-an/sr/Y3JpZDovL3NyLW9ubGluZS5kZS9LVS1XSU1TXzE1ODk3NS9zZWN0aW9uLzE
Die Deutsche Radio Philharmonie hat einen neuen Chefdirigenten. Josep Pons will mehr Europa ins Orchester bringen und sieht das Saarland als künstlerisches Herz des Kontinents. Zum Auftakt bringt er mit Mozart und Beethoven „die Welt auf die Bühne“.